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Freelancing im Ruhrgebiet – Mediaagentur Herrok

Stefan Rokohl ist in Herten als freiberuflicher Business Designer tätig. Er macht den Anfang der hoffentlich interessanten, lustigen, lehrreichen und vielleicht sogar ab und an skurrilen Reihe über Freelancing im Ruhrgebiet (FIR). Weiterlesen →

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Den ersten Joomla-Kurs …

… gab’s gestern. Zwei Leute bekamen eine Einführung in Joomla, eins der am einfachsten zu bedienenden Content Management Systeme, die ich kenne. Mal schauen, wenn’s Spaß macht, werde ich darüber nachdenken, das häufiger anzubieten.

Das war übrigens auch der Grund, weshalb mein Blog direkt nach der Geburt so sträflich verlassen in der Ecke gelegen hat. Ein bisschen Vorbereitung musste schließlich sein. Und dann gibt’s ja in Bälde noch das erste Freelancing-Interview, dessen Beantwortung ich freudig harre.

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Freelancing im Ruhrgebiet

Als Freelancer ist man ja trotz Netzwerkens immer irgendwie allein auf weiter Flur. Hat man als einziger Problemkunden, die zu viel wollen und zu wenig zahlen? Fühlt man sich als einziger den Herausforderungen nicht gewachsen? Genießt man alleine die Freiheit, arbeiten zu können, wo und wann man will, so lange die Aufträge zuverlässig bearbeitet werden? Was passiert in einer Auftragsflaute? Will man sich überhaupt jemals wieder anstellen lassen?

Mit diesen Fragen ist man sicher nicht allein. Deshalb habe ich mir überlegt, hier in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Freiberufler/innen aus dem Ruhrgebiet zu ihrer Situation zu befragen: Was macht für sie den Reiz der Selbstständigkeit aus? Wie organisieren sie ihren Alltag? Welche Tipps und Tricks teilen sie mit uns?

Ich werde versuchen, eine möglichst große berufliche Bandbreite abzudecken. Den Anfang macht Anfang nächster Woche Stefan Rokohl, der Inhaber der Media Agentur herrok | design. Mal schauen, was er so zu erzählen hat.

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Das Zeitalter des B-to-U-Marketings

Es ist an der Zeit, sich vom B2C- und B2B-Denken zu verabschieden. Unternehmen kommunizieren nicht mehr nur mit ihren Konsumenten und Kunden, sondern via Internet vor allem mit den Usern, die sich auf ihrer Unternehmens-Website einfinden.

Genauso wie Print-Werbung nicht analog im Internet funktioniert, kann auch die Konsumenten-Ansprache nicht eins zu eins auf User übertragen werden. User lesen anders. Weil Text im Internet anders funktioniert.

Texten für eine Website ist oftmals ein Balanceakt zwischen schnöd-sachlichem Lexikonartikel und blumig-belletristischer Ausschmückung. Jeder mag einen guten Roman, aber niemand liest gerne Romane am Bildschirm.

Wenn Sie Ihr Unternehmen vorstellen, werden Sie eine Menge Aspekte unterbringen wollen. Ihnen ist klar, dass das Platzangebot in Imagebroschüren begrenzt ist. Warum also nicht auf der Unternehmenswebsite ordentlich vom Leder ziehen? Schließlich ist der User schon mal da, dann kann man ihm ja ruhig das Komplettpaket unter die Nase reiben. Am besten in einer ausladenden Flash-Präsentation ohne Skip-Button. Oder nicht? Nein, weil es nämlich niemand lesen wird.

Wie gelangen denn User oder Kunden auf Ihre Homepage? Entweder über Suchmaschinen, so Sie denn gefunden werden. Oder aber sie kennen bereits Ihre Firma und möchten sich näher über Sie informieren. Oder etwas kaufen. Das wäre ja eh der wünschenswerteste Besuchsgrund. Also: Langweilen Sie sie nicht. Wenn ein Kunde Ihre Seite wegklickt, kommt er wahrscheinlich nie mehr wieder. Ihre Imagebroschüre ist nach dem Zuschlagen wenigsten noch physisch präsent (und auf dem Weg ins Altpapier erneut). Ihre Website ist geschlossen, nicht in den Bookmarks oder Favoriten gespeichert, im schlimmsten Fall sogar Ihr Name vergessen.

Was also tun?

  • Fassen Sie sich kurz.
  • Kommen Sie auf den Punkt.
  • Formulieren Sie klar und deutlich.
  • Nehmen Sie den User an die Hand und führen ihn durch Ihre Website.
  • Sprechen Sie nicht durch die Blume, Subtilitäten haben in direkter Useransprache nichts zu suchen.
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Blog-Baustelle

Dies ist zwar nicht mein erstes Blog, aber es ist neu. Deshalb soll es so gut wie möglich aussehen.
Ich werde am Wochenende (und hoffentlich werde ich damit fertig) noch am Theme schrauben, es vielleicht weiter verändern, vielleicht auch verwerfen und ein neues antesten.

Auch mit der inhaltlichen Ausrichtung bin ich noch nicht zufrieden. Ein Bereich steht schon jetzt auf der Kippe, einige weitere in den Startlöchern. Ich bin selbst gespannt, wie es sich entwickelt. Am Grundgerüst wird sich freilich nichts ändern.

Danke denen, die schon hierher gefunden haben. Und sorry für die optischen Konfusionen der nächsten Stunden.

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Spielst du noch oder zockst du schon?

Musikvermarktung in Videospielen

In Zeiten, in denen die gesamte Musikindustrie über schwächelnde Verkäufe jammert, etabliert sich still und leise ein neuer Markt für Bands: Videospiele. Ich habe mit Steve Schnur gesprochen, seines Zeichens “Worldwide Executive of Music and Marketing for EA” bei Artwerk, einem Tochterunternehmen von Electronic Arts, die unter anderem für Spiele wie “Need For Speed” verantwortlich zeichnen.

Steve sichtet Bands und nimmt die unter Vertrag, die seines Erachtens den passenden Sound für einen Spieltitel aus dem Hause EA haben. Ist das der Musikmarkt der Zukunft? Weiterlesen →

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Wo sind die Texttipps?

Hier steht, dass es in diesem Blog Texttipps geben soll. Wo sind sie?

Nun, dieses Blog ist gerade frisch geschlüpft, einige Tipps sind aber bereits in der Vorbereitung und werden in den nächsten Tagen gepostet.

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