Jul
2008
Freelancing im Ruhrgebiet
Als Freelancer ist man ja trotz Netzwerkens immer irgendwie allein auf weiter Flur. Hat man als einziger Problemkunden, die zu viel wollen und zu wenig zahlen? Fühlt man sich als einziger den Herausforderungen nicht gewachsen? Genießt man alleine die Freiheit, arbeiten zu können, wo und wann man will, so lange die Aufträge zuverlässig bearbeitet werden? Was passiert in einer Auftragsflaute? Will man sich überhaupt jemals wieder anstellen lassen?
Mit diesen Fragen ist man sicher nicht allein. Deshalb habe ich mir überlegt, hier in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen Freiberufler/innen aus dem Ruhrgebiet zu ihrer Situation zu befragen: Was macht für sie den Reiz der Selbstständigkeit aus? Wie organisieren sie ihren Alltag? Welche Tipps und Tricks teilen sie mit uns?
Ich werde versuchen, eine möglichst große berufliche Bandbreite abzudecken. Den Anfang macht Anfang nächster Woche Stefan Rokohl, der Inhaber der Media Agentur herrok | design. Mal schauen, was er so zu erzählen hat.
