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Den ersten Joomla-Kurs …

… gab’s gestern. Zwei Leute bekamen eine Einführung in Joomla, eins der am einfachsten zu bedienenden Content Management Systeme, die ich kenne. Mal schauen, wenn’s Spaß macht, werde ich darüber nachdenken, das häufiger anzubieten.

Das war übrigens auch der Grund, weshalb mein Blog direkt nach der Geburt so sträflich verlassen in der Ecke gelegen hat. Ein bisschen Vorbereitung musste schließlich sein. Und dann gibt’s ja in Bälde noch das erste Freelancing-Interview, dessen Beantwortung ich freudig harre.

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2 Responses

  • 22. July 2008 at 23:42

    Ah, interessant, bin auch n kleiner Vertreter von Joomla, allerdings muss ich mir oft anhören, dass es bessere und professionellere CMS gibt usw… Geht es Dir auch so?

  • 23. July 2008 at 07:58

    Nörgler gibt’s doch überall. Natürlich ist Typo3 flexibler, aber dann kommen gleich Framework-Evangelisten und beten ihren Zend-Sermon runter.
    Ich bin der Meinung, man sollte das CMS einsetzen, das flexibel genug und am wenigsten überladen daherkommt. Und wenn’s WordPress ist. Für kleinere Projekte wie Bandwebsites scheint mir Joomla mit all seinen Modulen und Templates am idealsten.
    Aber sollte es irgendwo noch bessere CMS geben: Her mit den Tipps! :)

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