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Heute: Textertreffen in Bochum

Ein Tipp für alle freiberuflichen Texter/innen aus dem Ruhrgebiet: Heute Abend lädt Gabriele Dufhues ins Bochumer Café Treibsand. Erwartet werden bisher etwa 15 Kolleg/innen aus dem Pott. Lockerer Aufhänger für den hoffentlichen interessanten Gedankenaustausch ist “Klüngeln und Kooperieren“.

Wer also noch einen netten Start ins Wochenende sucht, kann sich ab 18 Uhr in der Castroper Straße 179 einfinden. Laut Café-Betreiber lässt sich das eigene Auto prima in der näheren Umgebung abstellen, die Lokalität ist aber auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

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Ewald bebt! – Ich bebe mit

Am 20. September macht der “Global Battle Of The Bands” (GBOB) Station in Herten. Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald spielen etliche lokale Bands um den Einzug ins GBOB-Finale. Das ist ja nun nichts wirklich Bahnbrechendes. Neu ist der explizite lokale Bezug zum Ruhrgebiet. Mitinitiator Rolf Jansen, seines Zeichens Gründer und Vorsitzender des Vereins ruhrwärts e. V., hat das Ziel, die Musiktreibenden mit den Musikvertreibenden zusammenzubringen.

Dazu hatten wir schon vor ein paar Monaten die Köpfe zusammengesteckt, weil mich eine ähnliche Idee umtreibt (die ich vielleicht sogar irgendwann umsetzen werde, wenn ich ein paar Sponsoren an Bord habe). Langer Rede kurzer Sinn: Ich bin natürlich mit an Bord und freue mich auf einen Samstag mit vielen, hoffentlich begabten Nachwuchsmusikern, netten Kolleg/innen und Informationen. Los geht’s gegen 13 Uhr mit Infoveranstaltungen und Workshops für anwesende Musiker/innen. Einen Workshop zur Selbstvermarktung wird’s von mir geben. Titel:

Mach dich zum Star! – Selbstvermarktung für Newcomer und Spätzünder.

Das Konzept steht, eine Inhaltsübersicht gibt es spätestens am Wochenende.

Weitere Infos über Ewald bebt! werde ich hier in lockerer Regelmäßigkeit posten. Rolf wird uns da auf dem Laufenden halten. Bis dahin schaut mal auf die Ewald-bebt!-MySpace-Seite, da bloggt Rolf immer mal wieder ein paar Neuigkeiten.

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MySpace vs. eigene Homepage

Eines vorweg: Ich bin kein Fan von MySpace.
MySpace ist eine Plattform für Selbstdarsteller mit mehr oder minder großen Profilneurosen. Doch wie das in solchen Fällen leider ist: Man kommt nicht drum rum. Zumindest nicht, wenn man irgendwas mit Musik zu tun hat. Und: Ja, ich habe dort auch ein Profil.

Aber es geht hier ja gar nicht um mich. Es geht um hoffnungsvolle Nachwuchsbands, die alles versuchen, möglichst gut und von vielen Leuten im Netz gefunden zu werden. Sie stellen in letzter Zeit immer häfiger die Frage:

Wir sind eine coole Band und wollen möglichst unkompliziert möglichst viele Menschen erreichen. Brauchen wir dazu überhaupt eine eigene Homepage oder reicht nicht eine gute MySpace-Seite?

Das ist die Frage, die mich ganz kurz ins Grübeln gebracht hat – bevor ich mit einem klaren: “Ihr braucht beides!” geantwortet habe. “Warum denn?” Na, die Gegenfrage musste ja kommen. Weiterlesen →

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Die vier Sargnägel eines Texters – Nagel 1

Neben zu viel Kaffee, zu wenig Schlaf und zu wenig Platz auf dem Schreibtisch wegen zu vieler Kundensprech-Textersprech-Wörterbücher gibt es einige Phrasen, die durchaus irgendwann einmal die Nägel meines Sarges sein könnten. Aus etlichen Unterhaltungen mit anderen Textern weiß ich, dass ich damit nicht allein stehe.
Deshalb hier für Sie, geschätzte Kunden, und für Sie, geschätzte Leser, die vielleicht einmal Kunden werden, in einer losen Reihe die vier Sargnagelphrasen des Textertodes. Weiterlesen →

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Wie Michael Douglas meinem Gebiss half

Eigentlich wollte ich im Urlaub nicht bloggen. Ich wollte gar nichts schreiben oder ein komplettes Buch. Ganz oder gar nicht halt. Aber ich kann nicht an mich halten.

Geplant war eine ruhige Woche in der Lüneburger Heide, gespickt mit Planschen im Badesee, einem Besuch im Walsroder Vogelpark, Grillen und jeder Menge Zeit zum Lesen. Sonntagnachmittag ging’s los. Weiterlesen →

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