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Umzug, Internet und 1&1

Bisher ließ ich ja so schnell nichts auf 1&1 kommen, war ich mit dem Provider bislang immer gut gefahren. Unstimmigkeiten und Missverständnisse ließen sich immer sehr schnell und problemlos aus der Welt schaffen. Jetzt allerdings wird’s knifflig: Mitte Februar stellte der Club meinen Internetanschluss auf “komplett” um, d. h. Abkehr vom Telekom-Festnetz, hin zur 1&1-Telefonie. Meine Bedenken, dass es während der Umzugsphase vielleicht zu Komplikationen kommen könnte (Kündigung Telekom, Aufschaltung des neuen Anschlusses etc.) wurden ausgeräumt.

Nun ist es soweit: Meine alte Adresse wurde als neue aufgenommen. Am neuen Wohnort kann, wie plötzlich festegestellt wurde, kein Komplettanschluss geschaltet werden. Bedeutet, so der Stand just in diesem Moment: Rückkehr zur Telekom (Wer bezahlt mir dann eigentlich die erneute Anschlussgebühr?), dann Aufschaltung des DSL-Zugangs. Selbstverständlich dauert das alles wieder ein paar Wochen länger.

Und da sieht man mal wieder: Je größer das Unternehmen und je krakenhafter nach Kunden gegriffen wird, desto weniger weiß das eine Tentakel, was das andere macht.

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Mobiles Arbeiten: Erste Erfahrungen mit dem Huawei E220

Mein Traum: Tolle Texte für tolle Kunden schreiben – wo immer ich will: auf dem Balkon, im Wald oder am Strand von Miami. Jetzt habe ich die Gelegenheit, der Technik auf den Zahn zu fühlen. Wie frei also kann ein Freier arbeiten?

Seit drei Tagen bin ich mit dem Huawei E220 unterwegs. Nicht, weil ich unbedingt wollte, sondern weil ich umzugsbedingt ohne Internetanschluss dastehe. Habe ich vorher gewusst, ist also auch nicht schlimm. Hier nun in knapper Kürze die ersten Erfahrungen:

Im o2-Netz surft man entweder mit UMTS- oder HSDPA-Geschwindigkeit. Morgens und vormittags, etwa bis 11 Uhr ist die Verbindung hervorragend und man kann entspannt und schnell genug recherchieren, Mails checken und auch den einen oder anderen Anhang versenden. Ab mittags kann man’s knicken. Zumindest hier am Rande von Dortmund. Maximal UMTS mit vielen Verbindungsabbrüchen und leider nur noch im Schneckentempo.

Das heißt für mich: Recherche nur noch morgens, auch die meisten Blogs werde ich in den nächsten Tagen nur noch morgens ansurfen, ab mittags wird offline gearbeitet mit sporadischem Mailcheck. Mal schauen, ob man da softwareseitig noch rumpfuschen kann, um die Verbindung zu stabilisieren, ein Dauerzustand ist das jedenfalls nicht.

Nachtrag: Anscheinend hängt die Stabilität extrem vom Standort ab. In der Küche zum Beispiel ist die Verbindung stabil und schnell genug, auch tagsüber. Das Arbeitszimmer bleibt also noch ein paar Tage verwaist. Aber dafür bin ich hier auch näher an der Kaffeemaschine.

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Des Umzugsabenteuers zweiter Teil

Es ist vollbracht. Fast. Der alte Keller muss noch aus- und ein paar neue Schränke eingeräumt werden. Dann sollte es das aber gewesen sein mit dem Projekt Umzug ohne Urlaub. Ob ich das empfehlen kann? Ich weiß nicht …

Es zieht sich ziemlich in die Länge, wenn man etliche Stunden am Tag arbeitet, vorher und nachher Kisten packt und zu schleppt, die bürokratische Seite (Ummeldung, Abmeldung etc.) regeln und darauf achten muss, ab und an auch noch zu schlafen. Vielleicht bin ich aber auch nur eine Umzugsmemme, wer weiß?

Ins Internet gehe ich momentan mit einem Huawei E220. Das ist ein etwas älterer SurfStick, den W.E.S.-Handy aus Dortmund als einzigen vorrätig hatten. Weiterlesen →

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Quo vadis, Musikindustrie?

Ist es nicht eh ein fürchterliches Wort: Musikindustrie? Wo sind all die Idealisten, die mit Herzblut und Fanatismus dafür sorgen, dass gute Musik unter die Leute kommt? Obdachlos? Gut, vielleicht. Aber wo geht es hin? Was passiert, wenn kleine Labels schließen, tolle Portale wie Fabchannel dichtmachen – und den Großen der Branche nur so beknackte Dinge wie “SlotMusic” einfallen? Liegt in der Krise, wie alle sich immer wieder in einer endlosen Litanei vorzubeten suchen, auch eine Chance?

Die Antwort ist ein ganz klares: Vielleicht.

Schauen wir doch erst einmal, was in den letzten, sagen wir, zwanzig Jahren so alles passiert ist (Achtung: Ab hier wird’s arg vereinfachend – und ich will schon jetzt nicht ausschließen, dass es etwas polemisch werden könnte): Weiterlesen →

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Neues in der Blogroll

Nun ja, noch nicht so wirklich.
Aber ich möchte euch die Blogs nicht vorenthalten, die ich seit ein paar Wochen regelmäßig lese, und die in den nächsten Tagen Einzug in die Blogroll halten werden.

  • textguerilla.de – Ein Haufen Texter/innen, Übersetzer/innen, Journalist/innen und Wortliebhaber/innen, die sich dem Kampf gegen schlechte Text stellen.
  • www.heide-liebmann.de/blog – Heide Liebmann widmet sich in ihrem Blog Themen rund ums Marketing, Positionierung (auch als Freiberufler) und geht übrigens dieses Jahr auf Vortragstournee. Ihr Buch “Nasenfaktor” steht leider noch immer auf meiner Liste ungelesener Bücher (mittlerweile aber ganz weit oben).
  • freelanceswitch.com – Ein Blog von Freelancern für Freelancer (engl.). Genial, vor allem für das designende Volk unter uns: die Freelance-Freedom-Cartoons von N. C. Winters (gerade ist Nummer 94 erschienen).

Weitere Blogs folgen.

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