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	<title>.:snext_blog:. &#187; Freelancing</title>
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	<description>Texttipps :: Medientrends :: Zukunftsmusik</description>
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		<title>Schreibblockade wegen Informationsflut</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2010/02/14/schreibblockade-wegen-informationsflut/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 12:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder Zeit für einen kleinen Texttipp, den ich in den letzten beiden Wochen vermehrt angewendet habe. Da hatte ich nämlich richtig viel zu tun: Texte zur &#8220;nuklearspezifischen Gefahrenabwehr&#8221;, Reitpädagogik, Social Media Marketing und klassische Werbetexte. Dass ich das Wissen dafür nicht in ausreichendem Maße gespeichert habe, dürfte klar sein.
Ablenkung
Also heißt es jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder Zeit für einen kleinen <strong>Texttipp</strong>, den ich in den letzten beiden Wochen vermehrt angewendet habe. Da hatte ich nämlich richtig<strong> viel zu tun</strong>: Texte zur &#8220;nuklearspezifischen Gefahrenabwehr&#8221;, Reitpädagogik, Social Media Marketing und klassische Werbetexte. Dass ich das <strong>Wissen </strong>dafür nicht in ausreichendem Maße gespeichert habe, dürfte klar sein.</p>
<h2>Ablenkung</h2>
<p>Also heißt es jedes Mal: <strong>recherchieren</strong>. Und das mache ich, wie die meisten, im <strong>Netz</strong>. Da ist die <strong>Gefahr </strong>der <strong>Ablenkung </strong>natürlich groß: Hier mal eben die <strong>Mails </strong>gecheckt (wenn das Postfach nicht eh dauernd geöffnet ist), der <strong>Twitterclient </strong>piept vor sich hin, <strong>Facebook </strong>versorgt euch mit Updates &#8211; und so ganz nebenbei ist da noch der neugierige <strong>Assoziations-Schweinehund</strong>, der euch von einer Seite zur nächsten jagt.</p>
<p>Wer sich dermaßen an <strong>Informationen </strong>berauscht, macht, wie man so schön im Pott sagt, <strong>&#8220;den Kopp dicht&#8221;</strong>. Es geht irgendwann nichts mehr rein. Und wenn&#8217;s dann ans Schreiben geht, schwirren einem die Vokabeln vor Augen, und man bringt trotzdem nichts ins Dokument. Meine Lösung der letzten Tage:</p>
<h2>Weg vom Rechner</h2>
<p>Ich habe alle <strong>Informationen</strong>, die ich für die Texte brauchte, als einfache Textdokumente <strong>ausgedruckt </strong>und den Rechner <strong>runtergefahren</strong>. Dann gab&#8217;s &#8216;nen frischen <strong>Kaffee</strong>, meine <strong>Notizkladde </strong>und einen <strong>Tintenroller</strong>. Ich habe mich ins Wohnzimmer in meine Leseecke gesetzt, einen Schluck Kaffee genommen und losgeschrieben. Oldschool mit <strong>Stift und Zettel</strong>. (Hier ist natürlich der Tintenroller wichtig, weil er auch in der Waagrechten schreibt.) Und siehe da:</p>
<h2>Es funktioniert</h2>
<p>Selbst die kniffligsten Texte liefen gut aus dem Stift. Man schreibt sich leicht in einen <strong>Rausch</strong>, und ehe man sich&#8217;s versieht, sind die Texte <strong>fertig</strong>. Und beim anschließenden <strong>Abtippen </strong>in den Rechner <strong>korrigiert </strong>man <strong>Fehler </strong>gleich mit und <strong>feilt</strong>, wenn nötig, noch ein wenig am <strong>Ausdruck</strong>. Das ist aber erstaunlich selten nötig.</p>
<h2>Ausprobieren!</h2>
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		<title>Social Media &#8211; Leidenschaft vs. Businessgewäsch</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2010/01/21/social-media-leidenschaft-vs-businessgewasch/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[In Zeiten, in denen jeder seine Kontakte bei Facebook, Xing, StudiVZ, meinVZ, Twitter oder wo auch immer pflegt, schießen Experten wie Pilze aus dem Boden, die meinen, all das noch besser zu können: Social Media Experten, Social Media Gurus, Social Media Ninjas. Die erzählen euch dann, wie Kommunikation funktioniert. Reden. Und Schreiben.
Immer aber geht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_251" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-251" title="05072008" src="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/05072008-300x225.jpg" alt="Hunde sind immer zu hundert Prozent bei der Sache. Das macht sie so sympathisch. Und authentisch." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Hunde sind immer zu hundert Prozent bei der Sache. Das macht sie so sympathisch. Und authentisch.</p></div>
<p>In Zeiten, in denen jeder seine <strong>Kontakte </strong>bei <a title="Facebook-Starseite" href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a>, <a title="Xing-Starseite" href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a>, <a title="StudiVZ-Starseite" href="http://www.studivz.de" target="_blank">StudiVZ</a>, <a title="meinVZ-Starseite" href="http://www.meinVZ.de" target="_blank">meinVZ</a>, <a title="Twitter-Starseite" href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter </a>oder wo auch immer pflegt, schießen <strong>Experten </strong>wie Pilze aus dem Boden, die meinen, all das noch besser zu können: <strong>Social Media Experten</strong>, <strong>Social Media Gurus</strong>, <strong>Social Media Ninjas</strong>. Die erzählen euch dann, wie <strong>Kommunikation </strong>funktioniert. Reden. Und Schreiben.</p>
<p>Immer aber geht es darum, wie man seine Social-Media-Aktivitäten &#8220;<strong>monetarisiert</strong>&#8220;, also zu <strong>Geld </strong>macht (vor allem zum Geld der Gurus). <span id="more-250"></span>Da werden <strong>Strategien </strong>erdacht, <strong>Profile </strong>angelegt und wahnwitzig in fünfzehn verschiedenen <strong>Portalen </strong>veröffentlicht. Alles wird miteinander <strong>vernetzt</strong>, zugunsten der &#8220;<strong>Sichtbarkeit</strong>&#8220;, was nichts anderes bedeutet, dass ihr nun überall gefunden werdet. Klingt gut? Dann wünsche ich euch viel Spaß, Kunden-, Freundschafts-, Kontakt- und auch Blödsinnsanfragen auf fünfzehn Plattformen zu beantworten. Einwände? Ach ja, der <strong>Experte </strong>sagt, dafür könne man dann ja ein paar andere Leute zusätzlich einspannen oder Praktikanten einsetzen. Quasi eine <strong>Social-Media-Call-Center-Einsatztruppe</strong>. Tolle Idee, oder? Die können dann gleich auch ans Telefon gehen, wenn dein bester <strong>Freund </strong>anruft. Oder ein alter <strong>Schulfreund </strong>dich auf Facebook wiedergefunden hat. Oder können twittern, mit welchen <strong>Kunden </strong>du gerade Verhandlungen führst. Oder um welchen <strong>Etat </strong>deine Agentur pitcht. Tolle Idee, oder?</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZKCdexz5RQ8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZKCdexz5RQ8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<h2>Social Media &#8211; Was&#8217;n das überhaupt?</h2>
<p>Jetzt mal <strong>Polemik </strong>beiseite. Was <strong>bedeutet </strong>denn &#8220;<strong>Social Media</strong>&#8220;? Social Media bedeutet <strong>Kommunikation </strong>auf <strong>Augenhöhe</strong>. Auf Twitter wird <strong>geduzt</strong>, warum auch nicht? Kommunikation bedeutet <strong>zuzuhören</strong>, auf <strong>Empfang </strong>zu sein, <strong>mitzureden</strong>. Da genügt es nicht, eine Fanseite auf Facebook einzurichten und sich dann monatelang nicht mehr blicken zu lassen. Es genügt auch nicht, auf allen Portalen regelmäßig irgendeine <strong>Pressemeldung </strong>zu posten, getreu dem Motto: <strong>Hauptsache, was gesagt</strong>.</p>
<p><strong>Social Media</strong> ist <strong>neu</strong>, ist das große, aktuelle <strong>Abenteuer</strong>. Für uns alle. Also verhohnepiepel uns nicht mit deiner PR-Abteilung. Das fliegt eh auf.</p>
<p>Social Media benötigt <strong>Leidenschaft</strong>. Man muss für die <strong>Kommunikation </strong>geschaffen sein, muss reden wollen, sich austauschen wollen, nicht mundfaul sein. Dann ist man <strong>authentisch</strong>. Und wird ernst genommen. Dabei muss man natürlich abwägen, auf welchen Kanälen man kommunizieren will. Da ist ja nichts in Stein gemeißelt, aber man sollte sich klar darüber sein, dass <strong>aktive Profile</strong> auch angeschrieben werden und Anfrager <strong>Antwort erwarten</strong>. Mit Recht. <br />[Mir reichen im Moment <a title="Mein Profil bei Xing" href="http://www.xing.com/profile/Sascha_Nieroba" target="_blank">Xing</a>, mein Blog, <a title="Mein Twitter-Profil" href="http://www.twitter.com/bobgrillen" target="_blank">Twitter</a> und Facebook. Letzteres pflege ich aber nur privat, da bleibt's Business außen vor. Anfragen von Arbeitskollegen ignoriere ich. Auch in einem <strong>öffentlichen Netzwerk</strong> kann man <strong>privat </strong>sein. <strong>MySpace </strong>ist nur da, das Profil beobachte ich, da tut sich aber erwartungsgemäß nichts (MySpace <strong>braucht auch niemand mehr</strong>), mein Profil auf <strong>LinkedIn </strong>wird in den nächsten Wochen aktualisiert (mal sehen, ob sich da mal irgendwann was tut, im Moment sehe ich das nicht).]</p>
<h2>Wozu also Experten?</h2>
<p>Liegt doch auf der Hand: Die Leute <strong>kennen sich aus</strong>. Sie machen quasi  Social-Media-Platte. Die meisten wissen sogar, wovon sie sprechen. Lasst euch nur nicht alles <strong>aufschwatzen</strong>. <strong>Hirn einschalten</strong>, ist angesagt. Nehmt zum Beispiel einen klassischen <strong>Kurzwarenladen</strong>, in dem man tolle Dinge wie Knöpfe und Reißverschlüsse kaufen kann (ja, solche Läden gibt&#8217;s wirklich). Einderseits muss ein solcher Laden nicht <strong>twittern</strong>, weil seine vermutlich ältere <strong>Klientel</strong> diesem Kanal kein Ohr schenkt. Andererseits sollte gerade dieser Laden twittern, was das Zeug hält, weil es a) neu wäre und b) er sich dadurch neue <strong>Kunden </strong>erschließen könnte. Letztendlich muss er es ausprobieren. Wenn es nach, sagen wir, einem halben Jahr überhaupt nichts gebracht hat (weder Kunden noch Geld noch Spaß), kann er seinen Account ja wieder abtreten, ist ja kein Beinbruch.</p>
<h2>Nur Spaß &#8211; oder auch Geld?</h2>
<p>Das wird sich zeigen müssen. Social-Media-Plattformen sind selbst noch auf der Suche nach Geld. Auch wenn <strong>Facebook </strong>und Co. hoch gehandelt werden, es ist eines, <strong>auf dem Blatt viel Geld</strong> wert zu sein &#8211; und ein anderes, jemanden zu finden, der es <strong>auf den Tisch legt</strong>. (Ich, zum Beispiel, bin auch ganz viel wert, bestimm mehr als Twitter, vielleicht nicht ganz so viel wie Google, aber mich will auch niemand kaufen.) Ähnlich ist es mit <strong>Unternehmen</strong>, die sich online <strong>vernetzen</strong>. Sie schaffen vor allem <strong>Markenpräsenz</strong>. Ob nun jemand Adidas-Schuhe kauft, weil er Fan bei Facebook ist, wage ich zu bezweifeln. Aber Social Media stärkt das Markenbranding. <strong>Präsenz </strong>ist hier das <strong>Zauberwort</strong>. Schließlich haben auch alle ein <strong>Telefon </strong>und fragen nicht, ob man es <strong>monetarisieren </strong>kann. Letzten Endes geht es darum, da zu sein, wo die eigene <strong>Zielgruppe </strong>sich herumtreibt, rumlungert, herumpöbelt oder wasauchimmer. Wenn man <strong>zuhört </strong>und <strong>mitmacht</strong>, wird man <strong>wahrgenommen</strong>. Man wird Teil der <strong>Socialmediasphäre</strong>. Weil man will, nicht weil man muss.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freelancing: Mit dem mobilen Büro auf Juist</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2009/04/22/freelancing-mit-dem-mobilen-buro-auf-juist/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 18:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
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		<description><![CDATA[Der große Vorteil, den man als Freiberufler genießt, ist die Unabhängigkeit von festen Bürozeiten und -orten. Wenn man nicht gerade persönlich wichtige Gespräche mit Kunden führen muss. Ansonsten gilt: Sind alle Absprachen getroffen, eine Anwesenheit vor Ort ist nicht erforderlich und man bleibt für Rücksprachen telefonisch und via Mail erreichbar, spricht nichts gegen einen Ortswechsel.
So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der große Vorteil, den man als <strong>Freiberufler </strong>genießt, ist die <strong>Unabhängigkeit </strong>von festen Bürozeiten und -orten. Wenn man nicht gerade persönlich wichtige Gespräche mit Kunden führen muss. Ansonsten gilt: Sind alle Absprachen getroffen, eine Anwesenheit vor Ort ist nicht erforderlich und man bleibt für Rücksprachen telefonisch und via Mail erreichbar, spricht nichts gegen einen <strong>Ortswechsel</strong>.</p>
<p>So teste ich gerade die herrliche <strong>ostfriesische Insel Juist</strong> auf ihre Tauglichkeit als <strong>externes Büro</strong> und Erholungsort. Denn: Ja, man kann Erholung und Arbeit hervorragend kombinieren.<span id="more-53"></span></p>
<h3>Internet</h3>
<p>In vielen Ferienwohnungen gibt es mittlerweile einen <strong>W-Lan-Zugang</strong> für Gäste. Manchmal stehen aber nur gewisse Zeiträume zur Verfügung, zum Beispiel 9-12 oder 18-21 Uhr. (Einen Link gibt&#8217;s hierzu leider nicht, das war lediglich ein Aushang an einem Ferienhaus &#8211; und ich ohne Kamera.) Ansonsten kann man mit einem UMTS-Modem zumindest im <strong>Ostdorf </strong>überall aufs <strong>EDGE-Netz </strong>zugreifen und Geschwindigkeiten von bis zu 236,8 kBit/s erreichen. Auf Video- und Audiostreams muss man zwar nicht verzichten, aber so richtig flüssig läuft&#8217;s natürlich nicht. Zum Arbeiten langt es aber allemal, so lange Kunden nicht große Dateien schicken. Für den Fall kann man sich ins Internet-Café begeben. Aber Achtung: Dessen Öffnungszeiten sind mehr als zufällig!</p>
<h3>Arbeitsplätze</h3>
<p>Wenn man mobil ist und entweder am <strong>Notebook </strong>oder ganz klassisch mit <strong>Stift&amp;Zettel</strong> arbeitet, findet man überall auf Juist ein geeignetes Plätzchen. Am inspirativsten ist natürlich ein <strong>Strandkorb</strong>, mit dem Wind im Rücken, der Sonne im Gesicht und ein paar Büchern auf dem Schoß. Bei zu großen Windgeschwindigkeiten sollte man freilich sein Notebook in der FeWo oder im Hotel lassen. Mit Schreibutensilien lässt es sich in jedem Café arbeiten. Empfehlen kann ich ruhigen Gewissens folgende Etablissements:</p>
<h2>Dat Lüttje Teehuus</h2>
<p>Ein kleines, schnuckeliges Teehaus im <strong>Januspark</strong>. Niedrige Decken, alte Fotos, ein offener Kamin und nettes Personal; dazu <strong>ostfriesische Kost</strong> (Krabben, Matjes und anderes Meeresgetier) und ein gute Auswahl an <strong>Tee- und Kaffeespezialitäten</strong>, mit und ohne Schuss. Die Preise sind moderat (wenn man so etwas überhaupt behaupten kann, wenn man auf Juist ist). Nachmittags wird&#8217;s ein wneig hektisch, weil das kleine Lokal sehr beliebt und dann auch mal überlaufen ist.</p>
<h2>Café Del Mar Juist</h2>
<p>Die <strong>Tapas- und Cocktail-Bar</strong> ist recht neu. Ab 18 Uhr gibt&#8217;s tolle, kleine Happen (Hackfleischbällchen, Datteln im Speckmantel, spanischen Käse, spanische Salami, Oliven), von 19 bis 20 Uhr ist Happy Hour, während der die zahlreichen Cocktails für momentan fünf Euro zu haben sind. Das Personal ist auf zack, jung und nett. Die dezente Musik im Hintergrund passt zum Lokalnamen, im Frühling lässt es sich mit den zur Verfügung stehenden Kissen und Fleece-Decken auch draußen gut aushalten. Da hat man seine Ruhe.</p>
<h3>Erholung</h3>
<p>Der <strong>schönste Strand</strong> Deutschlands, wenn nicht sogar einer der schönsten <strong>weltweit </strong>lockt den ganzen Tag zum Spazierengehen. Herrlich <strong>inspirierend </strong>- und so ganz nebenbei bewegt man sich durch einen riesigen Inhalator, der die <strong>geplagten Ruhrpott-Lungen freibläst</strong>. Selbst in Ferienzeiten ist der Strand nicht überlaufen, man kann also ganz <strong>entspannt </strong>seinen Gedanken nachhängen.<br />
Einziges <strong>Manko</strong>: Juist ist <strong>teuer</strong>. Alle Lebensmittel müssen tideabhängig mit der Fähre angeschifft werden, das wird natürlich an den Verbraucher weitergegeben. Aber nach ein paar Tagen weiß man, wo man was am günstigsten bekommt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Juist ist ein idealer Platz fürs externe Büro. Erholsam, inspirierend, ruhig. Aber eben nur für eine recht begrenzte Zeit, außer man arbeitet gerade für äußerst solvente Kunden.</p>
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		<title>Mobiles Arbeiten: Erste Erfahrungen mit dem Huawei E220</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2009/03/13/mobiles-arbeiten-erste-erfahrungen-mit-dem-huawei-e220/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 08:42:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[hsdpa]]></category>
		<category><![CDATA[huawei e220]]></category>
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		<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>
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		<category><![CDATA[umts]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Traum: Tolle Texte für tolle Kunden schreiben &#8211; wo immer ich will: auf dem Balkon, im Wald oder am Strand von Miami. Jetzt habe ich die Gelegenheit, der Technik auf den Zahn zu fühlen. Wie frei also kann ein Freier arbeiten?
Seit drei Tagen bin ich mit dem Huawei E220 unterwegs. Nicht, weil ich unbedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Traum: Tolle Texte für tolle Kunden schreiben &#8211; wo immer ich will: auf dem Balkon, im Wald oder am Strand von Miami. Jetzt habe ich die Gelegenheit, der Technik auf den Zahn zu fühlen. Wie frei also kann ein Freier arbeiten?</p>
<p>Seit drei Tagen bin ich mit dem <strong>Huawei E220</strong> unterwegs. Nicht, weil ich unbedingt wollte, sondern weil ich umzugsbedingt ohne Internetanschluss dastehe. Habe ich vorher gewusst, ist also auch nicht schlimm. Hier nun in knapper Kürze die ersten <strong>Erfahrungen</strong>:</p>
<p>Im <strong>o2-Netz</strong> surft man entweder mit UMTS- oder HSDPA-Geschwindigkeit. Morgens und vormittags, etwa bis 11 Uhr ist die Verbindung hervorragend und man kann entspannt und schnell genug recherchieren, Mails checken und auch den einen oder anderen Anhang versenden.<span style="text-decoration: line-through;"> Ab mittags kann man&#8217;s knicken. Zumindest hier am Rande von Dortmund. Maximal UMTS mit vielen Verbindungsabbrüchen und leider nur noch im Schneckentempo.</span></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Das heißt für mich: Recherche nur noch morgens, auch die meisten Blogs werde ich in den nächsten Tagen nur noch morgens ansurfen, ab mittags wird offline gearbeitet mit sporadischem Mailcheck. Mal schauen, ob man da softwareseitig noch rumpfuschen kann, um die Verbindung zu stabilisieren, ein Dauerzustand ist das jedenfalls nicht.</span></p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Anscheinend hängt die Stabilität extrem vom Standort ab. In der Küche zum Beispiel ist die Verbindung stabil und schnell genug, auch tagsüber. Das Arbeitszimmer bleibt also noch ein paar Tage verwaist. Aber dafür bin ich hier auch näher an der Kaffeemaschine.</p>
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		</item>
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		<title>Neues in der Blogroll</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2009/03/06/neues-in-der-blogroll/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 11:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[snextipps]]></category>
		<category><![CDATA[blogroll]]></category>
		<category><![CDATA[frellance switch]]></category>
		<category><![CDATA[heide liebmann]]></category>
		<category><![CDATA[textguerilla]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ja, noch nicht so wirklich.
Aber ich möchte euch die Blogs nicht vorenthalten, die ich seit ein paar Wochen regelmäßig lese, und die in den nächsten Tagen Einzug in die Blogroll halten werden.

textguerilla.de &#8211; Ein Haufen Texter/innen, Übersetzer/innen, Journalist/innen und Wortliebhaber/innen, die sich dem Kampf gegen schlechte Text stellen.
www.heide-liebmann.de/blog &#8211; Heide Liebmann widmet sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, noch nicht so wirklich.<br />
Aber ich möchte euch die Blogs nicht vorenthalten, die ich seit ein paar Wochen regelmäßig lese, und die in den nächsten Tagen Einzug in die Blogroll halten werden.</p>
<ul>
<li><a title="Heimat der Textguerilla" href="http://www.textguerilla.de/" target="_blank">textguerilla.de</a> &#8211; Ein Haufen Texter/innen, Übersetzer/innen, Journalist/innen und Wortliebhaber/innen, die sich dem Kampf gegen schlechte Text stellen.</li>
<li><a title="Blog von Heide " href="http://www.heide-liebmann.de/blog/" target="_blank">www.heide-liebmann.de/blog</a> &#8211; Heide Liebmann widmet sich in ihrem Blog Themen rund ums Marketing, Positionierung (auch als Freiberufler) und geht übrigens dieses Jahr auf <a title="Heides Vortragstournee" href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/02/heide-auf-sommer-tournee-jetzt-buchen/" target="_blank">Vortragstournee</a>. Ihr Buch &#8220;Nasenfaktor&#8221; steht leider noch immer auf meiner Liste ungelesener Bücher (mittlerweile aber ganz weit oben).</li>
<li><a title="Freelance Switch - Home" href="http://freelanceswitch.com/" target="_blank">freelanceswitch.com</a> &#8211; Ein Blog von Freelancern für Freelancer (engl.). Genial, vor allem für das designende Volk unter uns: die <a title="Freelance-Freedom-Cartoons" href="http://freelanceswitch.com/author/nc/" target="_blank">Freelance-Freedom-Cartoons</a> von N. C. Winters (gerade ist <a title="Freelance Freedom #94" href="http://freelanceswitch.com/freelance-freedom/freelance-freedom-94/" target="_blank">Nummer 94</a> erschienen).</li>
</ul>
<p>Weitere Blogs folgen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Freelancing im Ruhrgebiet &#8211; Fotodesign Isabella Thiel</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2009/01/18/freelancing-im-ruhrgebiet-fotodesign-isabella-thiel/</link>
		<comments>http://www.snext.de/blog/2009/01/18/freelancing-im-ruhrgebiet-fotodesign-isabella-thiel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 15:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Isabella Thiel ist freie Fotodesignerin in Dortmund und hat sich auf Personenporträts spezialisiert. Neben Auftragsarbeiten arbeitet sie auch gerne frei an eigenen Projekten.
snext: Isabella, du bist Fotodesignerin, hast dein Diplom an der Fachhochschule Dortmund erworben und bist seitdem freiberuflich unterwegs. Warum bist du nirgends angestellt?
Isabella Thiel: Ich kann so meine Ideen und mein Können unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Fotodesign Isabella Thiel - Homepage" href="http://i-thiel.de/" target="_blank">Isabella Thiel</a> ist freie <strong>Fotodesignerin </strong>in Dortmund und hat sich auf Personenporträts spezialisiert. Neben Auftragsarbeiten arbeitet sie auch gerne frei an eigenen Projekten.</p>
<p><a href="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/logo_isabella_thiel_fotodesign.png"><img class="alignright aligncenter size-medium wp-image-42" style="margin-top: 6px; margin-bottom: 6px; float: right;" title="logo_isabella_thiel_fotodesign" src="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/logo_isabella_thiel_fotodesign-300x39.png" alt="" width="300" height="39" /></a><strong>snext: Isabella, du bist Fotodesignerin, hast dein Diplom an der Fachhochschule Dortmund erworben und bist seitdem freiberuflich unterwegs. Warum bist du nirgends angestellt?<br />
Isabella Thiel:</strong> Ich kann so meine Ideen und mein Können unter meinem Namen beweisen. Wenn man irgendwo angestellt ist, steht man immer im Hintergrund. Meine Ideen würden unter einem andere Namen veröffentlicht. Mein Einsatz würde damit nicht gewürdigt.</p>
<p><strong>sn: Erkläre einem Unwissenden doch bitte kurz den Unterschied zwischen Fotografie und Fotodesign.<br />
IT: </strong>Die reine <strong>Fotografie </strong>ist ein <strong>handwerklicher </strong>Beruf. Hier steht die technische Ausführung im Vordergrund. Beim <strong>Fotodesign </strong>stehen Gestaltung und Idee bzw. <strong>Konzeption </strong>im Mittelpunkt. Aber natürlich müssen Fotodesigner auch technisch fit sein.</p>
<p><strong>sn: Wie viele Stunden arbeitest du in der Woche?<br />
IT: </strong>Kann ich so gar nicht sagen. Es gibt Wochen, in denen ich mehr als 60 Stunden arbeite.</p>
<p><strong>sn: Hast du feste Arbeitszeiten?<br />
IT:</strong> Als Freelancer arbeitet man immer, auch wenn es nur gedanklich ist.</p>
<p><strong>sn: Gibt es irgendwelche Rituale, die dir den Einstieg in den Arbeitstag erleichtern (zuerst Mails checken, mit dem Hund joggen, &#8216;ne Kippe rauchen, &#8216;ne Kanne Kaffee trinken oder so)?</strong><span id="more-41"></span><br />
<strong> IT:</strong> &#8230; Push the button on PC &#8230; drink a coffee &#8230; that&#8217;s it <img src='http://www.snext.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>sn: Wie sieht es mit der Akquise aus: Bist du bereits so etabliert, dass man dich bucht oder akquirierst du manchmal auch per Telefon?<br />
IT:</strong> Akquise habe ich am Anfang sehr mühselig gemacht. Mitlerweile werde ich vermittelt oder<br />
die Kunden kommen durch meine Homepage auf mich zu.</p>
<p><strong>sn: Für den Nachwuchs: Wie stellt man es an, am Markt nicht unterzugehen? Welche Eigenschaften und Fähigkeiten, abgesehen vom guten Auge, muss man als angehender Fotodesigner mitbringen, um am Markt zu bestehen?<br />
IT:</strong> Man muss die <strong>Fotografie </strong>(oder das Fotodesign) <strong>lieben </strong>und immer sein Bestes geben. Wenn man die Fotografie nur als Job sieht, passiert es schnell, dass einem die Ideen ausgehen. Kunden wollen immer <strong>begeistert </strong>werden. Du musst immer Einsatz zeigen und auch mal was Neues ausprobieren. Man muss auch seinen <strong>Stil </strong>finden, dann wissen die Kunden, was sie zu sehen bekommen, deshalb kommen sie auch wieder.</p>
<p><strong>sn: Du hast vor einigen Monaten dein Home-Office gegen ein gemietetes Büro getauscht. Warum?<br />
IT:</strong> Es ist repräsentativer. Es ist mir auch wichtig mich weiter zu entwickeln und nicht stehen zu bleiben. Zu Hause war ich dann auch schon ziemlich alleine mit der Technik. Das Zwischenmenschliche an manchen Tagen habe ich auch vermisst. Man hat hier immer jemanden für einen Smalltalk. Meine Büronachbarn haben auch immer ein offenes Ohr für kurze Fragen.</p>
<p><strong>sn: Wo liegen die Schwerpunkte deiner Arbeit?<br />
IT:</strong> Porträts, Menschen</p>
<p><strong>sn: Was macht gerade deine Arbeit so besonders?<br />
IT:</strong> Ich denke, ich habe meinen Stil gefunden. Meine Fotos sind individuell und tragen meine Handschrift.<br />
Von daher ist meine Arbeit auch nicht &#8220;besonders&#8221;, sondern hat einen hohen Wiedererkennungswert.</p>
<p><strong>sn: Wie sieht deine Zukunft aus? Wo stehst du beruflich in fünf und zehn Jahren? Was sind deine Ziele?<br />
IT:</strong> Ich möchte jungen Fotodesigner/innen den Einstieg ins Studium oder ins Berufsleben erleichtern, die die Fotografie lieben wie ich. Zwei oder drei Angestellte in der Zukunft wären schön. Jemandem die Begeisterung weiter zu vermitteln. Ich möchte auch wieder mehr Zeit für freie Projekte haben und Ausstellungen organisieren.</p>
<p><strong>sn: Merkst du persönlich schon irgendwelche Auswirkungen der Wirtschaftskrise? Buchen deine Kunden seltener?<br />
IT:</strong> Nein.</p>
<p><strong>sn: Tipps&amp;Tools: Mit welcher Ausrüstung arbeitest du? Welche Kameras benutzt du?<br />
IT:</strong> Sony A 700, diverse Objektive, beliebte Optik &#8220;Carl Zeiss Planar 1,4/85&#8243;, zwei Handblitze.<br />
Sun Bounce Pro Gold 130 cm x 190 cm.<br />
Hasselblad 501 CM, CFE 80 mm, CB 160 mm.<br />
Minicom Expert Kit »Spezial« (mobile Blitzanlage).</p>
<p><strong>sn: Fotografierst du manchmal noch analog?<br />
IT:</strong> Sehr selten.</p>
<p><strong>sn: Welche Programme hast du mit den Jahren schätzen gelernt und willst du nicht mehr missen? Gib uns drei Freeware-Tipps, auf die du nicht freiwillig verzichten würdest.<br />
IT:</strong> Ich schätze nur professionelle Programme wie <a title="Adobe Photoshop" href="http://www.adobe.com/de/products/photoshop/photoshop/" target="_blank">Adobe Photoshop</a> und <a title="Optics Pro" href="http://www.dxo.com/de/photo/dxo_optics_pro" target="_blank">DxO Optics Pro</a>. <a title="Picasa Homepage" href="http://picasa.google.de/" target="_blank">Picasa</a> finde ich klasse, um Fotos schnell online zu stellen.</p>
<p><strong>sn: Macht dir die ständige Verfügbarkeit von Kameras, z. B. in Handys, das Leben manchmal schwer, weil niemand mehr Geld für professionelle Fotografie, für professionelles Fotodesign ausgeben will?<br />
IT:</strong> Überhaupt nicht. Und wer sagt, dass keiner mehr für Geld für professionelle Fotos ausgeben will?<br />
<strong>sn:</strong> Wie sieht es mit solch <strong>Schleuderpreis-Portalen</strong> wie myHammer aus? Da bekommt man deine Dienstleistung ab 25 Euro. Warum soll man nicht das günstige Angebot nehmen?<br />
<strong>IT: </strong>Man kann so ein günstiges Angebot annehmen, das Ergebnis wird für sich sprechen. Für den Preis kann man nur eine schnelle <strong>Massenproduktion </strong>machen. Da kann weder eine Idee noch ein eigener Stil hinter stecken.</p>
<p><strong>sn: Die drei Fragen mit der Drei:<br />
Drei zwingende Argumente freiberuflich zu arbeiten.<br />
IT:</strong> Die Möglichkeit eigene Ideen zu verwirklichen, sich was Eigenes aufbauen zu können und die freie Zeiteinteilung.<br />
<strong>sn: </strong>Drei Gründe in eine Festanstellung zu wechseln.<br />
<strong>IT:</strong> Nur ein Grund: festes Einkommen.<br />
<strong>sn:</strong> Drei Merkmale, die dich unverwechselbar machen.<br />
<strong>IT:</strong> Ich bin ehrlich, fleißig und perfektionistisch.</p>
<p><strong>sn: Und jetzt hast du noch die Möglichkeit, dir selbst eine Frage zu stellen, die du unbedingt beantworten möchtest.<br />
IT:</strong> <em>Warum sollte man Fotodesign studieren und nicht als Autodidakt anfangen?</em><br />
Im Studium hat man die Möglichkeit, sich mit vielen auszutauschen. Man findet seinen Stil und seine Vorlieben in der Fotografie. Vor allem lernt man konzeptionell zu arbeiten. Für den Berufsweg ist es nur von Vorteil, wenn man mitbekommt, was aus einer Idee entstehen kann &#8230; oder eben auch nicht.</p>
<p>Danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Viel Erfolg weiterhin.</p>
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		<title>Petition gegen schlechte Texte</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 06:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[petition gegen schlechte texte]]></category>
		<category><![CDATA[texten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen geistert eine &#8220;Petition gegen schlechte Texte&#8221; durch die Bloglandschaft, initiiert durch den Textguerilla-Blog. Diese wird gezeichnet von etlichen geschätzten Texterkolleg/innen, deren Blogs ich regelmäßig lese (und von denen einige vielleicht sogar Einzug in die Blogroll halten werden).
Mein erster Gedanke aber war: Fangen Texter jetzt auch schon an zu jammern? Dass viele Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen geistert eine &#8220;<strong>Petition gegen schlechte Texte</strong>&#8221; durch die Bloglandschaft, initiiert durch den <a title="Blogartikel im Textguerilla-Blog" href="http://textguerilla.wordpress.com/2008/10/15/die-petition-schluss-mit-schlechten-texten/" target="_blank">Textguerilla-Blog</a>. Diese wird <a title="Link zur Petition" href="http://www.ipetitions.com/petition/SchlussmitschlechtenTexten/signatures.html" target="_blank">gezeichnet</a> von etlichen geschätzten Texterkolleg/innen, deren Blogs ich regelmäßig lese (und von denen einige vielleicht sogar Einzug in die Blogroll halten werden).</p>
<p>Mein erster Gedanke aber war: Fangen <strong>Texter </strong>jetzt auch schon an zu <strong>jammern</strong>? <span id="more-32"></span>Dass viele Kunden aufs <strong>Geld </strong>schauen (müssen), ist schon lange nichts Neues. Angebote wie der <a title="Textbroker" href="http://www.textbroker.de/" target="_blank">Textbroker</a> oder andere billige <strong>Textschleudern </strong>(erwähnt sei hier zum Beispiel der <a title="PR-Generator" href="http://www.pr-generator.de/" target="_blank">PR-Generator</a>, der Danklink für den Hinweis wird achgereicht, sobald mir wieder einfällt, in wessen Blog ich die Seite gefunden habe) machen den Markt kaputt. Dass bei Preisen um 5 Euro pro Mailing die <strong>Qualität </strong>auf der Strecke bleibt, sollte niemanden wundern. Natürlich macht das auch mich <strong>wütend</strong>. Und natürlich stehe ich oftmals <strong>hilflos </strong>einem <strong>Dumpingangebot </strong>gegenüber, das ich nicht willens bin zu unterbieten. Natürlich gehen mir durch <strong>Billiganbieter </strong>wie <strong>myhammer.de</strong> (da gibt es gerade &#8220;10 Texte zu Jobthemen je 200 Wörter&#8221; für im Moment 27 Euro) Aufträge durch die Lappen. Und, glaubt mir, es regt mich maßlos auf, wenn ich dann die <strong>Ergebnisse</strong> sehe: herzlos, <strong>ohne</strong> Sinn und <strong>Konzept </strong>aneinander gereihte <strong>Worthülsen</strong>, <strong>Leerformeln</strong>, Geschwaller ohne Substanz. Meistens jedenfalls.</p>
<p>Aber ich bezweifle, dass eine <strong>Trotzreaktion</strong>, wenn auch in ihrem Ursprung sicherlich mit einem Augenzwinkern ins Leben gerufen, an dieser Situation etwas ändern wird. Gegen etwas zu sein, ist immer einfach. Ich bin auch gegen vieles. Doch <strong>ändern </strong>kann ich es nur, wenn ich das Gegen durch ein Für ersetze. Wofür stehen Texterinnen und Texter? Für eine <strong>professionelle </strong>Einstellung. Für <strong>Erfahrung</strong>. Für verbindliche <strong>Zusagen</strong>. Für <strong>Textgefühl</strong>, Textverständnis und Besessenheit, aus jedem noch so kurzen Einzeiler das Bestmögliche rauszuholen. Wir verbeißen uns in unsere Aufgaben, sind <strong>perfektionistisch</strong>, pedantisch. Und <strong>unbequem</strong>. Weil wir wissen, was wir tun, können wir unseren Kund/innen auch mal die eine oder andere Flause aus dem Kopf treiben.</p>
<p>Denn: <strong>Texten bedeutet immer auch: beraten.</strong></p>
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