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	<description>Texttipps :: Medientrends :: Zukunftsmusik</description>
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		<title>&#8220;Social Boring&#8221; ist der neue Trend</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2010/02/28/social-boring-ist-der-neue-trend/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 09:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen habe ich mich ja, wie berichtet, zum Texten vom Rechner entfernt. Weit entfernt. Denn wenn die Recherche einmal abgeschlossen ist, lenken Direktnachrichten und E-Mails ungemein vom Schreibfluss ab. Dann gibt es zu viele interessante Links, zu viel Konversation und im schlimmsten Fall zu viel Kannste-mal-eben. Social-Media-Surren. Permanent.
Wie viel Social Media ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen habe ich mich ja, wie berichtet, zum <strong>Texten vom Rechner entfernt</strong>. Weit entfernt. Denn wenn die <strong>Recherche </strong>einmal <strong>abgeschlossen </strong>ist, lenken Direktnachrichten und E-Mails ungemein vom Schreibfluss ab. Dann gibt es zu viele interessante Links, zu viel Konversation und im schlimmsten Fall zu viel Kannste-mal-eben. <strong>Social-Media-Surren</strong>. Permanent.</p>
<h2>Wie viel Social Media ist nötig?</h2>
<p>Dabei, so scheint es mittlerweile, gibt es gar <strong>nicht allzuviel mitzuteilen</strong>. Wertige <strong>Links </strong>und <strong>Hinweise </strong>bekomme ich via <strong>Twitter </strong>von mindestens sechs Seiten in die <strong>Timeline </strong>geschrieben. Da ist es nicht tragisch, mal drei, vier Stunden <strong>offline </strong>zu sein. Auf <strong>Facebook </strong>wird größtenteil <strong>geplappert </strong>oder <strong>Eigenwerbung </strong>betrieben. Die gibt es freilich auch auf Twitter, neben all diesen <strong>unerträglichen </strong>- und ich meine wirklich: unerträglichen &#8211; <strong>Sitze-im-ICE-nach-Brzlfx-Postings</strong>. Ganz ehrlich &#8211; und ganz vulgär: Das interessiert doch keine Sau. Leute mit solch einem <strong>Mitteilungswahn </strong>rufen bestimmt auch alle ihre Freunde an, um ihnen zu berichten, <strong>wie voll die S-Bahn</strong> gerade ist. Nicht? Warum sollte mich das dann interessieren? Oder ist das ein neuer Trend:</p>
<h2>Social Boring?</h2>
<p>Zu Beginnn wurde Twitter belächelt, jeder würde nur über sein <strong>Mittagessen </strong>berichten. Inzwischen sind wir genau da wieder angelangt: Jeder fährt irgendwohin, steht im <strong>Stau</strong>, trinkt <strong>Cocktails</strong>, ist bei einem Kunden, hat einen <strong>Auftrag</strong> bekommen, hat einen Auftrag abgelehnt. <strong>Na und?</strong> Ich folge Leuten auf Twitter, wenn ich sie kenne, schätze oder wenn sie <strong>Wissen </strong>verbreiten. Welche Straßenbahn gerade Verspätung hat, gehört nicht dazu.</p>
<h2>Kommt zur Besinnung</h2>
<p>Es wäre <strong>schön</strong>, wenn wir uns auf Folgendes <strong>einigen </strong>könnten: <strong>Social-Media-Relations</strong>, wenn mir dieser Anglizismus gestattet ist, funktionieren<strong> wie im echten Leben</strong>:</p>
<ul>
<li>Niemand umgibt sich gern mit Menschen, die nur über sich selbst reden.</li>
<li>Auch nicht mit Langweilern.</li>
<li>Twitter ist öffentlich.</li>
<li>Nicht jeder muss alles wissen.</li>
<li>Nicht jeder will alles wissen.</li>
<li>Tut euch selbst den Gefallen und habt ein Privatleben.</li>
</ul>
<p>Amen.</p>
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		<title>Schreibblockade wegen Informationsflut</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2010/02/14/schreibblockade-wegen-informationsflut/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 12:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[snextipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder Zeit für einen kleinen Texttipp, den ich in den letzten beiden Wochen vermehrt angewendet habe. Da hatte ich nämlich richtig viel zu tun: Texte zur &#8220;nuklearspezifischen Gefahrenabwehr&#8221;, Reitpädagogik, Social Media Marketing und klassische Werbetexte. Dass ich das Wissen dafür nicht in ausreichendem Maße gespeichert habe, dürfte klar sein.
Ablenkung
Also heißt es jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder Zeit für einen kleinen <strong>Texttipp</strong>, den ich in den letzten beiden Wochen vermehrt angewendet habe. Da hatte ich nämlich richtig<strong> viel zu tun</strong>: Texte zur &#8220;nuklearspezifischen Gefahrenabwehr&#8221;, Reitpädagogik, Social Media Marketing und klassische Werbetexte. Dass ich das <strong>Wissen </strong>dafür nicht in ausreichendem Maße gespeichert habe, dürfte klar sein.</p>
<h2>Ablenkung</h2>
<p>Also heißt es jedes Mal: <strong>recherchieren</strong>. Und das mache ich, wie die meisten, im <strong>Netz</strong>. Da ist die <strong>Gefahr </strong>der <strong>Ablenkung </strong>natürlich groß: Hier mal eben die <strong>Mails </strong>gecheckt (wenn das Postfach nicht eh dauernd geöffnet ist), der <strong>Twitterclient </strong>piept vor sich hin, <strong>Facebook </strong>versorgt euch mit Updates &#8211; und so ganz nebenbei ist da noch der neugierige <strong>Assoziations-Schweinehund</strong>, der euch von einer Seite zur nächsten jagt.</p>
<p>Wer sich dermaßen an <strong>Informationen </strong>berauscht, macht, wie man so schön im Pott sagt, <strong>&#8220;den Kopp dicht&#8221;</strong>. Es geht irgendwann nichts mehr rein. Und wenn&#8217;s dann ans Schreiben geht, schwirren einem die Vokabeln vor Augen, und man bringt trotzdem nichts ins Dokument. Meine Lösung der letzten Tage:</p>
<h2>Weg vom Rechner</h2>
<p>Ich habe alle <strong>Informationen</strong>, die ich für die Texte brauchte, als einfache Textdokumente <strong>ausgedruckt </strong>und den Rechner <strong>runtergefahren</strong>. Dann gab&#8217;s &#8216;nen frischen <strong>Kaffee</strong>, meine <strong>Notizkladde </strong>und einen <strong>Tintenroller</strong>. Ich habe mich ins Wohnzimmer in meine Leseecke gesetzt, einen Schluck Kaffee genommen und losgeschrieben. Oldschool mit <strong>Stift und Zettel</strong>. (Hier ist natürlich der Tintenroller wichtig, weil er auch in der Waagrechten schreibt.) Und siehe da:</p>
<h2>Es funktioniert</h2>
<p>Selbst die kniffligsten Texte liefen gut aus dem Stift. Man schreibt sich leicht in einen <strong>Rausch</strong>, und ehe man sich&#8217;s versieht, sind die Texte <strong>fertig</strong>. Und beim anschließenden <strong>Abtippen </strong>in den Rechner <strong>korrigiert </strong>man <strong>Fehler </strong>gleich mit und <strong>feilt</strong>, wenn nötig, noch ein wenig am <strong>Ausdruck</strong>. Das ist aber erstaunlich selten nötig.</p>
<h2>Ausprobieren!</h2>
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		<title>iPad: Wohl und Wehe für Medienhäuser</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2010/02/01/ipad-wohl-und-wehe-fur-medienhauser/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 07:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beiträge, die mit &#8220;Eigentlich &#8230;&#8221; beginnen, lese ich ungern. Das klingt meistens, als sei sich der/die Autor/in seiner/ihrer Sache nicht sicher. Da nun aber der erste Satz raus ist, kann ich mich gefahrlos aufs Eis begeben.
Eigentlich nämlich wollte ich nichts zum iPad schreiben. Ich bin kein Apple-Fanboy und stehe den Jungs aus Cupertino eher abweisend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beiträge, die mit &#8220;Eigentlich &#8230;&#8221; beginnen, lese ich ungern. Das klingt meistens, als sei sich der/die Autor/in seiner/ihrer Sache nicht sicher. Da nun aber der erste Satz raus ist, kann ich mich gefahrlos aufs Eis begeben.</p>
<p>Eigentlich nämlich wollte ich nichts zum <strong>iPad </strong>schreiben. Ich bin kein <strong>Apple-Fanboy</strong> und stehe den Jungs aus Cupertino eher abweisend gegenüber. Ich finde das <strong>Preis-Leistungs-Verhältnis</strong> hier in Deutschland zu unausgewogen; ich mag die <strong>Gängelung </strong>via iTunes nicht (Warum sollte ich nicht auf allen Endgeräten unterschiedliche Playlists haben dürfen?); ich mag die evangelikalen Apple-Jünger nicht; das Aussehen meiner Hardware ist mir relativ schnuppe, so lange alles funktioniert (Hey, ich hatte jahrelang &#8216;nen Werbegeschenk-mp3-Player mit Walt-Disney-Logo drauf!).</p>
<p>Aber ich kann auch verstehen, warum Apple so viele Gläubige hat: Bei Berührungsängsten mit Computern kann man jemanden an eine Apple-Kiste setzen, und er/sie kann damit irgendwas anfangen. Meistens. (Wenn ich jetzt schreibe, dass ich es in der Redaktion, in der ich regelmäßig Dienst tue, anders erlebe, wird mir das eh nur wieder als Polemik ausgelegt.) Apple-Produkte sehen <strong>schick </strong>aus, sie fassen sich gut an, sie vermitteln <strong>Lifestyle </strong>und dienen als <strong>Statussymbol</strong>. Und sie werden hochstilisiert.</p>
<p>Jüngst ja geschehen mit dem <strong>iPad</strong>, das als <strong>Heilsbringer </strong>für die <strong>Medienbranche </strong>und <strong>Buchverlage </strong>gefeiert wird.</p>
<h2>Doch was ist dran am Mythos iPad?</h2>
<p>Technische Details lasse ich außen vor, die interessieren den Apple-Endnutzer eh nicht. Reduzieren wir es also auf das, was es ist: ein <strong>großes iPhone</strong> mit ein paar mehr Möglichkeiten. Und wer ehrlich ist, wird sehen, dass es genau das ist. Apple hat keine <strong>Lücke </strong>geschlossen, sondern geschickterweise einen Keil in ein Produktsortiment getrieben, und sich somit die Nische erst geschaffen. Dass Apples <strong>PR-Strategie</strong> der kleinen, geschickt gestreuten Informationshäppchen <strong>genial </strong>funktioniert hat, steht außer Frage. Auch ich habe Steve Jobs&#8217; <strong>Keynote </strong>am <strong>Liveticker </strong>verfolgt, gespannt auf die bevorstehende Großartigkeit.</p>
<h2>Was bringt mir nun das iPad?</h2>
<p>Zunächst mal macht es mich <strong>mobil(er)</strong>. Ich muss nicht mehr mit dem <strong>kleinen Display</strong> meines <strong>Smartphones </strong>Vorlieb nehmen, sondern kann auf einen Bildschirm in <strong>Netbook</strong>-Auflösung zurückgreifen. Ich kann meine <strong>iPhone-Apps</strong> nutzen. (Gut, ich kann das nicht, weil ich kein iPhone habe, aber ich könnte, wenn ich eins hätte.) Ich kann, wenn ich denn die Edel-Variante des Tabletts wähle, überall online gehen. Ich kann via <strong>iWork </strong>meinen Kunden meine vorbereiteten <strong>Präsentationen </strong>zeigen, ohne erst umständlich mein Notebook hochfahren zu müssen (abgesehen davon, dass man es in solchen Fällen selbstverständlich nur simpel aus dem Stand-by-Betrieb wecken sollte). Ich kann recht komfortabel <strong>Bücher lesen</strong>. Belletristik vielleicht nicht unbedingt, aber es hat seinen Reiz, eine umfassende <strong>Fachbibliothek </strong>platzsparend mit sich herum zu tragen.<br />
<strong>Publisher </strong>wiederum können mit ihrer eigenen App ihre Inhalte zur Verfügung stellen. Vermutlich erhalten sie sogar eine ganz gute Rückmeldung über die Nutzung und können so weiter an ihren Inhalten arbeiten.</p>
<h2>Was mich am iPad stört</h2>
<p>Der größte Kritikpunkt ist für mich die (noch?) fehlende <strong>Flash</strong>-Unterstützung. Ja, ich weiß, Flash ist der Teufel, <strong>HTML5 </strong>macht es obsolet etc., etc. Ganz ehrlich? Interessiert mich nicht. Fakt ist, dass ich JETZT einen Großteil der vorhandenen <strong>Webangebote nicht nutzen kann</strong>. Ich werde als User <strong>gezwungen</strong>, weitere <strong>Apps </strong>zu <strong>installieren</strong>. Und es wird noch eine ganze Weile dauern, bis Websites auf HTML5 umgesattelt haben werden. (<a href="http://www.page-online.de/" target="_blank">Page </a>hat zum Beispiel gerade einen Relaunch hinter sich. Das Flash-Menü ist jetzt nicht sonderlich geschickt, aber im Brwoser funktioniert&#8217;s.)<br />
Zudem fehlt dem Tablett eine echte <strong>Tastatur</strong>. Gut, das ist in den Geräten eh nicht angelegt, ist also kein Apple-spezifischer Kritikpunkt, stört mich aber trotzdem. Ich bin <strong>Vieltipper </strong>und brauche die Rückmeldung der Tasten, dass ich sie gedrückt habe (deshalb habe ich auch ein G1 und kein iPhone).</p>
<h2>Das Unheil für Verlage</h2>
<p>Was aber viel schlimmer ist: <strong>Apple zwingt Verleger</strong>, eigene <strong>Apps </strong>für seine Endgeräte zu <strong>entwickeln</strong>, von denen in erster Linie Apple selbst profitiert. Ansonsten kommen ja zum Beispiel Bild-Leser gar nicht in den ganzen Genuss der <strong>multimedialen Inhalte</strong>. Dem können Apple-Fans beliebig heftig <strong>entgegenhalten</strong>, dass es diese Apps ja auch <strong>kostenlos </strong>gibt, dass die alle ganz toll sind undsoweiterundsofort. Fakt ist: <strong>Publisher und User</strong> werden in ihrer freien Wahl <strong>beschnitten</strong>. Und als Open-Source-Fan mag ich das überhaupt nicht.</p>
<h2>Und jetzt noch mal ohne Polemik-Brille: Mein Traum</h2>
<p>Der <strong>Tablet</strong>-PC ist <strong>nicht neu</strong>. <strong>Apple </strong>öffnet dem Format die Türen. Das ist gut. In Zukunft werden <strong>andere Anbieter nachziehen</strong> und weitere Tablets produzieren. Das ist noch besser. Am schönsten wäre es allerdings, wenn sich <strong>Geräte übergreifende Standards</strong> etablierten, die es <strong>Verlagen </strong>und <strong>Medienhäusern </strong>ermöglichten, mit <strong>einem</strong> <strong>Programm </strong>möglichst <strong>viele </strong><strong>Nutzer </strong>zu erreichen. Aber das ist leider mit Apple (im Moment) nicht machbar.</p>
<h2>Nachtrag</h2>
<p>Wie <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1637831/" target="_blank">hier </a>und <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1637932/" target="_blank">hier </a>zu lesen ist, schlägt das iPad bereits jetzt hohe Wellen. Apple bietet US-amerikanischen Verlegern freie Preisgestaltung für e-Books an. Was zunächst gut klingt, hat zwei Haken: Erstens verdienen Verlage trotz eigener Preise weniger als beispielsweise über amazon.com (wie genau das geht, steht in den verlinkten Artikeln). Und zweitens geht es den Endkunden, also uns, an die Börsen, weil die Apple-iBooks mutmaßlich drei bis fünf Dollar teurer werden sollen als ihre Vorgänger bei amazon. Amazon hat den ersten Verlag aus seinem Programm gekickt.</p>
<h2>Update</h2>
<p>Amazon bietet Macmillan-Bücher wieder an. Teurer. <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Amazon-kapituliert-Macmillan-e-Books-teurer" target="_blank">Quelle.</a></p>
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		<title>Avatar &#8211; oder was die Musikindustrie von einem hohlbrotigen Film lernen kann</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2010/01/25/avatar-oder-was-die-musikindustrie-von-einem-hohlbrotigen-film-lernen-kann/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 05:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samstag habe ich Avatar gesehen. Ja, das ist die futuristische Pocahontas-Geschichte von James Cameron, der gut die Hälfte des Films im Computer hat entstehen lassen. Was man sieht. Keine Frage, die Effekte sind grandios, man kann kaum sagen, was real ist und was errechnet wurde. Lediglich von realistischer Mimik sind die Künste der Rechensklaven noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag habe ich <a title="Avatar auf imdb.com mit einer völlig überhöhten Wertung" href="http://www.imdb.com/title/tt0499549/" target="_blank">Avatar</a> gesehen. Ja, das ist die <a title="Avatar-Skript" href="http://thenextweb.com/shareables/2010/01/05/pocahontas-avatar/" target="_blank">futuristische Pocahontas-Geschichte</a> von James Cameron, der gut die Hälfte des Films im <strong>Computer </strong>hat entstehen lassen. Was man sieht. Keine Frage, die <strong>Effekte </strong>sind <strong>grandios</strong>, man kann kaum sagen, was real ist und was errechnet wurde. Lediglich von <strong>realistischer Mimik</strong> sind die Künste der Rechensklaven noch Jahre <strong>entfernt</strong>. Da wirkte Etliches <strong>unecht</strong>.<br />
Viel schlimmer ist allerdings die unerträglich <strong>dünne Story</strong>. Böse Rohstoffhändler fallen auf Planeten ein und wollen die Ureinwohner umsiedeln. Die wollen nicht, es kommt zum Kampf, zu einer Liebe zwischen den Fronten &#8211; und zu einem glücklichen Ende. Dafür braucht man nichtmals &#8216;nen <strong>Bierdeckel</strong>. Nichtsdestotrotz hat die gute Frau vor mir Rotz und Wasser <strong>geheult</strong>. Die arrogante, ungehobelte Frage nach ihrem <strong>IQ </strong>möchte ich hier nicht stellen.<br />
Das alles wusste ich freilich vorher.</p>
<h2>Warum also war ich überhaupt im Kino?</h2>
<p>Ich mag das <strong>3D-Erlebnis</strong>. Ich habe Disney&#8217;s <strong>Weihnachtsgeschichte </strong>im Kino gesehen, obwohl ich Jim Carrey nicht sonderlich mag. Und ich habe den drittklassigen Slasher &#8220;<strong>My Bloody Valentine</strong>&#8221; im Kino gesehen. In <strong>3D</strong>. In den Jahren davor war ich viel seltener im Kino, weil ich mein Sofa und meinen DVD-Player mag. Und zu Hause sind Kaffee und Kekse zudem viel billiger.<br />
Zu Hause habe ich aber keine <strong>dritte Dimension</strong>. Hier haben die Filmemacher einen echten Joker gezogen, der mir das <strong>Geld </strong>aus den Taschen zieht (gut, die Kekse nehme ich noch immer von zu Hause mit, aber heißer, schweineteurer Kaffee muss sein). Ich liebe es, in den <strong>Film einzutauchen</strong>, das Gefühl zu haben, <strong>mitten im Geschehen</strong>, ja <strong>Teil der Handlung</strong> zu sein. Das ist <strong>fantastisch</strong>. Da verzichte ich gerne mal auf Tiefgang (aber damit habe ich Fan alter Trashfilme eh kein Problem).</p>
<h2>Und wo ist der Zusammenhang mit der Musikindustrie?</h2>
<p><strong>Plattenfirmen </strong>sind genau den <strong>entgegengesetzten </strong>Weg gegangen. In der <strong>Tonqualität</strong> reduzierte, <strong>komprimierte</strong> Formate sind angesagt. Damit hunderte von Songs auf einen<strong> mp3-Player</strong> passen. Masse statt Klasse. Damit hat sie den <strong>physikalischen Tonträgern</strong> selbst den <strong>Todesstoß </strong>versetzt. CDs und Vinyls werden in den nächsten Jahren zu <strong>Nischenprodukten </strong>verkommen und einem kleinen <strong>Liebhaberkreis </strong>vorbehalten sein.<br />
Dagegen boomt der Absatz großformatiger <strong>Flachbildfernseher </strong>und edler <strong>Heimkinosysteme</strong>. 3D wird der nächste <strong>lukrative </strong>Schritt ins Wohnzimmer sein. Dafür greifen die Leute tief in die Taschen. Und hier <strong>funktionieren </strong>auch die illegalen <strong>Downloadportale nicht </strong>mehr. Blu-ray-Discs fassen bis zu 50 GB an Daten. Wer will sich die mal eben irgendwo runterladen? 50 GB entsprechen weit mehr als 10.000 durchschnittlichen mp3-Songs.</p>
<p>Wo also sind die <strong>lossless Formate</strong> der Plattenfirmen? Wo die <strong>hochwertigen Abspielgeräte</strong>, die den Leuten Musik nahebringen? Gibt es? Klar gibt es die, irgendwo in <strong>Spezialgeschäften</strong>, zu <strong>horrenden </strong>Preisen. Dabei hört jeder Musik. Jeder! Aber jeder <strong>prollt </strong>mit seinem <strong>mickrigen iPod</strong> und hält sich damit für den durchdesignten <strong>Nabel der Welt</strong>. Und die <strong>Musik</strong>? <strong>Bleibt auf der Strecke</strong>. Wundert mich nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Social Media &#8211; Leidenschaft vs. Businessgewäsch</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2010/01/21/social-media-leidenschaft-vs-businessgewasch/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.snext.de/blog/?p=250</guid>
		<description><![CDATA[In Zeiten, in denen jeder seine Kontakte bei Facebook, Xing, StudiVZ, meinVZ, Twitter oder wo auch immer pflegt, schießen Experten wie Pilze aus dem Boden, die meinen, all das noch besser zu können: Social Media Experten, Social Media Gurus, Social Media Ninjas. Die erzählen euch dann, wie Kommunikation funktioniert. Reden. Und Schreiben.
Immer aber geht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_251" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-251" title="05072008" src="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/05072008-300x225.jpg" alt="Hunde sind immer zu hundert Prozent bei der Sache. Das macht sie so sympathisch. Und authentisch." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Hunde sind immer zu hundert Prozent bei der Sache. Das macht sie so sympathisch. Und authentisch.</p></div>
<p>In Zeiten, in denen jeder seine <strong>Kontakte </strong>bei <a title="Facebook-Starseite" href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a>, <a title="Xing-Starseite" href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a>, <a title="StudiVZ-Starseite" href="http://www.studivz.de" target="_blank">StudiVZ</a>, <a title="meinVZ-Starseite" href="http://www.meinVZ.de" target="_blank">meinVZ</a>, <a title="Twitter-Starseite" href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter </a>oder wo auch immer pflegt, schießen <strong>Experten </strong>wie Pilze aus dem Boden, die meinen, all das noch besser zu können: <strong>Social Media Experten</strong>, <strong>Social Media Gurus</strong>, <strong>Social Media Ninjas</strong>. Die erzählen euch dann, wie <strong>Kommunikation </strong>funktioniert. Reden. Und Schreiben.</p>
<p>Immer aber geht es darum, wie man seine Social-Media-Aktivitäten &#8220;<strong>monetarisiert</strong>&#8220;, also zu <strong>Geld </strong>macht (vor allem zum Geld der Gurus). <span id="more-250"></span>Da werden <strong>Strategien </strong>erdacht, <strong>Profile </strong>angelegt und wahnwitzig in fünfzehn verschiedenen <strong>Portalen </strong>veröffentlicht. Alles wird miteinander <strong>vernetzt</strong>, zugunsten der &#8220;<strong>Sichtbarkeit</strong>&#8220;, was nichts anderes bedeutet, dass ihr nun überall gefunden werdet. Klingt gut? Dann wünsche ich euch viel Spaß, Kunden-, Freundschafts-, Kontakt- und auch Blödsinnsanfragen auf fünfzehn Plattformen zu beantworten. Einwände? Ach ja, der <strong>Experte </strong>sagt, dafür könne man dann ja ein paar andere Leute zusätzlich einspannen oder Praktikanten einsetzen. Quasi eine <strong>Social-Media-Call-Center-Einsatztruppe</strong>. Tolle Idee, oder? Die können dann gleich auch ans Telefon gehen, wenn dein bester <strong>Freund </strong>anruft. Oder ein alter <strong>Schulfreund </strong>dich auf Facebook wiedergefunden hat. Oder können twittern, mit welchen <strong>Kunden </strong>du gerade Verhandlungen führst. Oder um welchen <strong>Etat </strong>deine Agentur pitcht. Tolle Idee, oder?</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZKCdexz5RQ8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZKCdexz5RQ8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<h2>Social Media &#8211; Was&#8217;n das überhaupt?</h2>
<p>Jetzt mal <strong>Polemik </strong>beiseite. Was <strong>bedeutet </strong>denn &#8220;<strong>Social Media</strong>&#8220;? Social Media bedeutet <strong>Kommunikation </strong>auf <strong>Augenhöhe</strong>. Auf Twitter wird <strong>geduzt</strong>, warum auch nicht? Kommunikation bedeutet <strong>zuzuhören</strong>, auf <strong>Empfang </strong>zu sein, <strong>mitzureden</strong>. Da genügt es nicht, eine Fanseite auf Facebook einzurichten und sich dann monatelang nicht mehr blicken zu lassen. Es genügt auch nicht, auf allen Portalen regelmäßig irgendeine <strong>Pressemeldung </strong>zu posten, getreu dem Motto: <strong>Hauptsache, was gesagt</strong>.</p>
<p><strong>Social Media</strong> ist <strong>neu</strong>, ist das große, aktuelle <strong>Abenteuer</strong>. Für uns alle. Also verhohnepiepel uns nicht mit deiner PR-Abteilung. Das fliegt eh auf.</p>
<p>Social Media benötigt <strong>Leidenschaft</strong>. Man muss für die <strong>Kommunikation </strong>geschaffen sein, muss reden wollen, sich austauschen wollen, nicht mundfaul sein. Dann ist man <strong>authentisch</strong>. Und wird ernst genommen. Dabei muss man natürlich abwägen, auf welchen Kanälen man kommunizieren will. Da ist ja nichts in Stein gemeißelt, aber man sollte sich klar darüber sein, dass <strong>aktive Profile</strong> auch angeschrieben werden und Anfrager <strong>Antwort erwarten</strong>. Mit Recht. <br />[Mir reichen im Moment <a title="Mein Profil bei Xing" href="http://www.xing.com/profile/Sascha_Nieroba" target="_blank">Xing</a>, mein Blog, <a title="Mein Twitter-Profil" href="http://www.twitter.com/bobgrillen" target="_blank">Twitter</a> und Facebook. Letzteres pflege ich aber nur privat, da bleibt's Business außen vor. Anfragen von Arbeitskollegen ignoriere ich. Auch in einem <strong>öffentlichen Netzwerk</strong> kann man <strong>privat </strong>sein. <strong>MySpace </strong>ist nur da, das Profil beobachte ich, da tut sich aber erwartungsgemäß nichts (MySpace <strong>braucht auch niemand mehr</strong>), mein Profil auf <strong>LinkedIn </strong>wird in den nächsten Wochen aktualisiert (mal sehen, ob sich da mal irgendwann was tut, im Moment sehe ich das nicht).]</p>
<h2>Wozu also Experten?</h2>
<p>Liegt doch auf der Hand: Die Leute <strong>kennen sich aus</strong>. Sie machen quasi  Social-Media-Platte. Die meisten wissen sogar, wovon sie sprechen. Lasst euch nur nicht alles <strong>aufschwatzen</strong>. <strong>Hirn einschalten</strong>, ist angesagt. Nehmt zum Beispiel einen klassischen <strong>Kurzwarenladen</strong>, in dem man tolle Dinge wie Knöpfe und Reißverschlüsse kaufen kann (ja, solche Läden gibt&#8217;s wirklich). Einderseits muss ein solcher Laden nicht <strong>twittern</strong>, weil seine vermutlich ältere <strong>Klientel</strong> diesem Kanal kein Ohr schenkt. Andererseits sollte gerade dieser Laden twittern, was das Zeug hält, weil es a) neu wäre und b) er sich dadurch neue <strong>Kunden </strong>erschließen könnte. Letztendlich muss er es ausprobieren. Wenn es nach, sagen wir, einem halben Jahr überhaupt nichts gebracht hat (weder Kunden noch Geld noch Spaß), kann er seinen Account ja wieder abtreten, ist ja kein Beinbruch.</p>
<h2>Nur Spaß &#8211; oder auch Geld?</h2>
<p>Das wird sich zeigen müssen. Social-Media-Plattformen sind selbst noch auf der Suche nach Geld. Auch wenn <strong>Facebook </strong>und Co. hoch gehandelt werden, es ist eines, <strong>auf dem Blatt viel Geld</strong> wert zu sein &#8211; und ein anderes, jemanden zu finden, der es <strong>auf den Tisch legt</strong>. (Ich, zum Beispiel, bin auch ganz viel wert, bestimm mehr als Twitter, vielleicht nicht ganz so viel wie Google, aber mich will auch niemand kaufen.) Ähnlich ist es mit <strong>Unternehmen</strong>, die sich online <strong>vernetzen</strong>. Sie schaffen vor allem <strong>Markenpräsenz</strong>. Ob nun jemand Adidas-Schuhe kauft, weil er Fan bei Facebook ist, wage ich zu bezweifeln. Aber Social Media stärkt das Markenbranding. <strong>Präsenz </strong>ist hier das <strong>Zauberwort</strong>. Schließlich haben auch alle ein <strong>Telefon </strong>und fragen nicht, ob man es <strong>monetarisieren </strong>kann. Letzten Endes geht es darum, da zu sein, wo die eigene <strong>Zielgruppe </strong>sich herumtreibt, rumlungert, herumpöbelt oder wasauchimmer. Wenn man <strong>zuhört </strong>und <strong>mitmacht</strong>, wird man <strong>wahrgenommen</strong>. Man wird Teil der <strong>Socialmediasphäre</strong>. Weil man will, nicht weil man muss.</p>
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		<title>Sinnfreitag &#8211; als Klingeltöne die Charts beherrschten</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 06:00:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gab eine Zeit, da eroberten Klingeltöne die deutschen Charts. Schlimm war das, wirklich. Welche Auswirkungen das auf unsere Kinder haben kann, zeigt der folgende Klassiker. Killerspiele sind nicht halb so gefährlich!

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab eine Zeit, da eroberten <strong>Klingeltöne </strong>die deutschen <strong>Charts</strong>. Schlimm war das, wirklich. Welche <strong>Auswirkungen </strong>das auf unsere Kinder haben kann, zeigt der folgende Klassiker. <strong>Killerspiele </strong>sind nicht halb so gefährlich!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/pL8SjssS68A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/pL8SjssS68A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Jahresbeginn &#8211; ab in den Alltag</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:25:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Jahresbeginn hat N.C. Winters wieder zugeschlagen und einen herrlichen Comicstrip veröffentlicht. Hier: Freelance Freedom #137 &#124; FreelanceSwitch.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahresbeginn hat N.C. Winters wieder zugeschlagen und einen herrlichen Comicstrip veröffentlicht. Hier: <a href="http://freelanceswitch.com/freelance-freedom/freelance-freedom-137/">Freelance Freedom #137 | FreelanceSwitch</a>.</p>
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