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	<title>.:snext_blog:. &#187; bloggen</title>
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	<description>Texttipps :: Medientrends :: Zukunftsmusik</description>
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		<title>Wie Michael Douglas meinem Gebiss half</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 21:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich im Urlaub nicht bloggen. Ich wollte gar nichts schreiben oder ein komplettes Buch. Ganz oder gar nicht halt. Aber ich kann nicht an mich halten. Geplant war eine ruhige Woche in der Lüneburger Heide, gespickt mit Planschen im Badesee, einem Besuch im Walsroder Vogelpark, Grillen und jeder Menge Zeit zum Lesen. Sonntagnachmittag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Eigentlich wollte ich im Urlaub nicht bloggen. Ich wollte gar nichts schreiben oder ein komplettes Buch. Ganz oder gar nicht halt. Aber ich kann nicht an mich halten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Geplant war eine ruhige Woche in der Lüneburger Heide, gespickt mit Planschen im Badesee, einem Besuch im Walsroder Vogelpark, Grillen und jeder Menge Zeit zum Lesen. Sonntagnachmittag ging&#8217;s los. <span id="more-19"></span>Und zwar nicht nur mit der Fahrt vom Ruhrgebiet in die Heide, sondern auch mit wundervollen Zahnschmerzen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Meine rechte Wange war binnen Stunden zu einem recht imposanten Etwas mutiert, ich sah aus wie eine Mischung aus Tretsack und und einem etwas zu lange in der Sonne gelegenen Mozzarella-Beutel. Die Schmerzen will ich gar nicht näher beschreiben. Jeder, der schon mal eine entzündete Zahnwurzel hatte, weiß, wovon ich spreche. Paracetamol halfen nicht, Thomapyrin ein wenig, Ibuprofen machten mich gleich bewusstlos. Was gar nicht mal so übel war, irgendwann mitten in der Nacht zu Montag.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zuvor gab es ein weniger geselliges Beisammensein mit den Eltern meiner Freundin, die auf ein Pläuschchen bei uns weilten und Radieschen knabberten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Anderntags galt es nun, im Urlaubsort einen Zahnarzt zu finden, der mich möglichst schnell K.O. schlagen sollte. Nach einem misslungenen Praxisbesuch (entschuldigt wegen Urlaubs) und einer Vertröstung auf den späteren Nachmittag (Unverschämtheit) ging&#8217;s in den Nachbarort, nach Hodenhagen. Nicht nur der Ortsname ließ mich trotz der Schmerzen schmunzeln (was ungefähr so aussah wie das realitätsferne Siegesgrinsen eines überfahrenen Igels). Das Schild an der Praxis, die in einem Reihenhaus untergebracht ist, weist noch immer den Namen des behandelnden Arztes aus: Michael Douglas. Da war ich baff.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Rest der Geschichte ist schnell erzählt: Mikes nette Ärztekollegin (ein riesiges Dankeschön an die Gute!) verschrieb mir Antibiotika und Schmerztabletten, sechseinhalb Stunden später war ich schmerzfrei, alles Weitere muss sich mein Hauszahnarzt ansehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Vogelpark Walsrode waren wir übrigens tatsächlich noch. Auf dem Weg dahin hat mich eine Wespe in den Bauch gestochen. Aber das ist eine andere Geschichte &#8230;</p>
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		<title>Na toll, noch ein Blog</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 05:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[bürgerjournalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloggen ist verschrien. “Bürgerjournalisten” werden von etablierten, vermeintlich professionellen Journalisten mit Verachtung gestraft. Zugegeben, was so manch Bloggerkollege so abliefert, ist alles andere als hochwertig, geschweige denn fundiert recherchiert, hintergfragt oder geschrieben. Zu schnell ist der Satz geschrieben, ist der Gedanke getippt; und oftmals wird Geschriebenes nicht gegengelesen. Jeder ist sein eigener Redakteur und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bloggen</strong> ist verschrien. “<strong>Bürgerjournalisten</strong>” werden von etablierten, vermeintlich professionellen Journalisten mit <strong>Verachtung</strong> gestraft. Zugegeben, was so manch Bloggerkollege so abliefert, ist alles andere als <strong>hochwertig</strong>, geschweige denn fundiert recherchiert, hintergfragt oder geschrieben.</p>
<p>Zu <strong>schnell</strong> ist der Satz geschrieben, ist der Gedanke getippt; und oftmals wird Geschriebenes nicht gegengelesen. Jeder ist sein eigener Redakteur und somit verantwortlich für sein <strong>Geschreibsel</strong>. Mehr ist es denn manchmal auch wirklich nicht. Schade eigentlich.<br />
<strong><br />
Warum ich hier jetzt auch noch mitmische? Weil ich will.</strong></p>
<p>Ich halte <strong>Online-Medien</strong> für die <strong>Zukunft</strong> des Journalismus. Nicht in diesem Jahr, nicht in diesem Jahrzehnt, vielleicht erlebe ich es auch nicht mehr. Aber ich halte es für einen großen Fortschritt, dass es jedem möglich und offen steht, seine Sicht der Dinge (oh, welch unjournalistische Formulierung) der <strong>Öffentlichkeit</strong> mitzuteilen.</p>
<p>Will ich <strong>Meinung</strong> machen? Nein. Meine Meinung ist und bleibt meine eigene. Sollte sich jemand mir anschließen: fein. Ich spreche mich nicht frei von Fehleinschätzungen, manchmal durchbrechender <strong>Polemik</strong> und auch <strong>Sarkasmus</strong> wird mir von einigen Seiten nachgesagt. Sei’s drum.</p>
<p>Ich <strong>beobachte</strong> die Entwicklung der <strong>Medienwelt</strong> seit einigen Jahren. Ich kenne die schreibende Zunft aus eigener, wenn auch nicht großer <strong>Erfahrung</strong>. Und, ja, ich maße mir ein <strong>Urteil</strong> an.</p>
<p><strong>Warum im Header noch was von Musik steht?</strong></p>
<p>Musik ist meine <strong>Leidenschaft</strong>. Früher aktiv, jetzt aktiv konsumierend und kommentierend. Auch hier waltet mein wachendes Auge. Und auch mein weinendes. Zu viel wird gejammert, zu wenig wurde in der Vergangenheit reagiert, nicht nur auf <strong>technisch Neues</strong>, sondern vor allem auf verändertes Nutzer- und <strong>Hörverhalten</strong>. Aber dazu wird es in den nächsten Tagen noch genug zu sagen geben.</p>
<p>Alle, die hierher gefunden haben, sind herzlich <strong>eingeladen</strong>, <strong>kontrovers</strong> mitzudiskutieren.</p>
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