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	<title>.:snext_blog:. &#187; Freelancing</title>
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	<description>Texttipps :: Medientrends :: Zukunftsmusik</description>
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		<title>Jahresbeginn &#8211; ab in den Alltag</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 13:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Jahresbeginn hat N.C. Winters wieder zugeschlagen und einen herrlichen Comicstrip veröffentlicht. Hier: Freelance Freedom #137 &#124; FreelanceSwitch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahresbeginn hat N.C. Winters wieder zugeschlagen und einen herrlichen Comicstrip veröffentlicht. Hier: <a href="http://freelanceswitch.com/freelance-freedom/freelance-freedom-137/">Freelance Freedom #137 | FreelanceSwitch</a>.</p>
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		<title>CMS-Team gesucht</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2009/11/23/cms-team-gesucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute mal was in eigener Sache: Ich suche für einen Kunden ein fittes Gespann zur Umsetzung eines CMS-Templates und Anbindung der hauseigenen Datenbank (Schlagt mich tot, es ist irgendein Homebrew-MySQL-Kram, der sich laut erster externer Einschätzung aber zumindest an typolight andocken ließe). Das CMS sollte, wenn möglich, open source sein, ob Joomla, Typo3, redaxo oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal was in eigener Sache: Ich suche für einen Kunden ein <strong>fittes Gespann</strong> zur Umsetzung eines <strong>CMS-Templates</strong> und <strong>Anbindung </strong>der <strong>hauseigenen Datenbank</strong> (Schlagt mich tot, es ist irgendein Homebrew-MySQL-Kram, der sich laut erster externer Einschätzung aber zumindest an <strong>typolight </strong>andocken ließe). Das CMS sollte, wenn möglich, <strong>open source</strong> sein, ob <strong>Joomla</strong>, <strong>Typo3</strong>, <strong>redaxo </strong>oder irgendein anderes, ist zweitrangig. Einzige Voraussetzung: Es sollte Zukunft haben und viele <strong>Erweiterungen </strong>bieten.</p>
<p>Bitte meldet euch mit Link zu eurer Website in den Kommentaren. Ob <strong>Freelancer </strong>oder <strong>Agentur, </strong>ist zunächst egal. Schön ist es aber, wenn ihr aus dem Ruhrgebiet oder NRW kommt.</p>
<p>Der Ablauf ist dann so, dass der Kunde eure Websites checkt, eingeholte Angebote vergleicht und sich dann mit ein paar von euch zusammensetzen wird. Ich bin wahrscheinlich auch mit dabei, um zu &#8220;übersetzen&#8221;.</p>
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		<title>Freelancing: Mit dem mobilen Büro auf Juist</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 18:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
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		<description><![CDATA[Der große Vorteil, den man als Freiberufler genießt, ist die Unabhängigkeit von festen Bürozeiten und -orten. Wenn man nicht gerade persönlich wichtige Gespräche mit Kunden führen muss. Ansonsten gilt: Sind alle Absprachen getroffen, eine Anwesenheit vor Ort ist nicht erforderlich und man bleibt für Rücksprachen telefonisch und via Mail erreichbar, spricht nichts gegen einen Ortswechsel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der große Vorteil, den man als <strong>Freiberufler </strong>genießt, ist die <strong>Unabhängigkeit </strong>von festen Bürozeiten und -orten. Wenn man nicht gerade persönlich wichtige Gespräche mit Kunden führen muss. Ansonsten gilt: Sind alle Absprachen getroffen, eine Anwesenheit vor Ort ist nicht erforderlich und man bleibt für Rücksprachen telefonisch und via Mail erreichbar, spricht nichts gegen einen <strong>Ortswechsel</strong>.</p>
<p>So teste ich gerade die herrliche <strong>ostfriesische Insel Juist</strong> auf ihre Tauglichkeit als <strong>externes Büro</strong> und Erholungsort. Denn: Ja, man kann Erholung und Arbeit hervorragend kombinieren.<span id="more-53"></span></p>
<h3>Internet</h3>
<p>In vielen Ferienwohnungen gibt es mittlerweile einen <strong>W-Lan-Zugang</strong> für Gäste. Manchmal stehen aber nur gewisse Zeiträume zur Verfügung, zum Beispiel 9-12 oder 18-21 Uhr. (Einen Link gibt&#8217;s hierzu leider nicht, das war lediglich ein Aushang an einem Ferienhaus &#8211; und ich ohne Kamera.) Ansonsten kann man mit einem UMTS-Modem zumindest im <strong>Ostdorf </strong>überall aufs <strong>EDGE-Netz </strong>zugreifen und Geschwindigkeiten von bis zu 236,8 kBit/s erreichen. Auf Video- und Audiostreams muss man zwar nicht verzichten, aber so richtig flüssig läuft&#8217;s natürlich nicht. Zum Arbeiten langt es aber allemal, so lange Kunden nicht große Dateien schicken. Für den Fall kann man sich ins Internet-Café begeben. Aber Achtung: Dessen Öffnungszeiten sind mehr als zufällig!</p>
<h3>Arbeitsplätze</h3>
<p>Wenn man mobil ist und entweder am <strong>Notebook </strong>oder ganz klassisch mit <strong>Stift&amp;Zettel</strong> arbeitet, findet man überall auf Juist ein geeignetes Plätzchen. Am inspirativsten ist natürlich ein <strong>Strandkorb</strong>, mit dem Wind im Rücken, der Sonne im Gesicht und ein paar Büchern auf dem Schoß. Bei zu großen Windgeschwindigkeiten sollte man freilich sein Notebook in der FeWo oder im Hotel lassen. Mit Schreibutensilien lässt es sich in jedem Café arbeiten. Empfehlen kann ich ruhigen Gewissens folgende Etablissements:</p>
<h2>Dat Lüttje Teehuus</h2>
<p>Ein kleines, schnuckeliges Teehaus im <strong>Januspark</strong>. Niedrige Decken, alte Fotos, ein offener Kamin und nettes Personal; dazu <strong>ostfriesische Kost</strong> (Krabben, Matjes und anderes Meeresgetier) und ein gute Auswahl an <strong>Tee- und Kaffeespezialitäten</strong>, mit und ohne Schuss. Die Preise sind moderat (wenn man so etwas überhaupt behaupten kann, wenn man auf Juist ist). Nachmittags wird&#8217;s ein wneig hektisch, weil das kleine Lokal sehr beliebt und dann auch mal überlaufen ist.</p>
<h2>Café Del Mar Juist</h2>
<p>Die <strong>Tapas- und Cocktail-Bar</strong> ist recht neu. Ab 18 Uhr gibt&#8217;s tolle, kleine Happen (Hackfleischbällchen, Datteln im Speckmantel, spanischen Käse, spanische Salami, Oliven), von 19 bis 20 Uhr ist Happy Hour, während der die zahlreichen Cocktails für momentan fünf Euro zu haben sind. Das Personal ist auf zack, jung und nett. Die dezente Musik im Hintergrund passt zum Lokalnamen, im Frühling lässt es sich mit den zur Verfügung stehenden Kissen und Fleece-Decken auch draußen gut aushalten. Da hat man seine Ruhe.</p>
<h3>Erholung</h3>
<p>Der <strong>schönste Strand</strong> Deutschlands, wenn nicht sogar einer der schönsten <strong>weltweit </strong>lockt den ganzen Tag zum Spazierengehen. Herrlich <strong>inspirierend </strong>- und so ganz nebenbei bewegt man sich durch einen riesigen Inhalator, der die <strong>geplagten Ruhrpott-Lungen freibläst</strong>. Selbst in Ferienzeiten ist der Strand nicht überlaufen, man kann also ganz <strong>entspannt </strong>seinen Gedanken nachhängen.<br />
Einziges <strong>Manko</strong>: Juist ist <strong>teuer</strong>. Alle Lebensmittel müssen tideabhängig mit der Fähre angeschifft werden, das wird natürlich an den Verbraucher weitergegeben. Aber nach ein paar Tagen weiß man, wo man was am günstigsten bekommt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Juist ist ein idealer Platz fürs externe Büro. Erholsam, inspirierend, ruhig. Aber eben nur für eine recht begrenzte Zeit, außer man arbeitet gerade für äußerst solvente Kunden.</p>
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		<title>Neues in der Blogroll</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2009/03/06/neues-in-der-blogroll/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 11:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[snextipps]]></category>
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		<category><![CDATA[heide liebmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ja, noch nicht so wirklich. Aber ich möchte euch die Blogs nicht vorenthalten, die ich seit ein paar Wochen regelmäßig lese, und die in den nächsten Tagen Einzug in die Blogroll halten werden. textguerilla.de &#8211; Ein Haufen Texter/innen, Übersetzer/innen, Journalist/innen und Wortliebhaber/innen, die sich dem Kampf gegen schlechte Text stellen. www.heide-liebmann.de/blog &#8211; Heide Liebmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, noch nicht so wirklich.<br />
Aber ich möchte euch die Blogs nicht vorenthalten, die ich seit ein paar Wochen regelmäßig lese, und die in den nächsten Tagen Einzug in die Blogroll halten werden.</p>
<ul>
<li><a title="Heimat der Textguerilla" href="http://www.textguerilla.de/" target="_blank">textguerilla.de</a> &#8211; Ein Haufen Texter/innen, Übersetzer/innen, Journalist/innen und Wortliebhaber/innen, die sich dem Kampf gegen schlechte Text stellen.</li>
<li><a title="Blog von Heide " href="http://www.heide-liebmann.de/blog/" target="_blank">www.heide-liebmann.de/blog</a> &#8211; Heide Liebmann widmet sich in ihrem Blog Themen rund ums Marketing, Positionierung (auch als Freiberufler) und geht übrigens dieses Jahr auf <a title="Heides Vortragstournee" href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/02/heide-auf-sommer-tournee-jetzt-buchen/" target="_blank">Vortragstournee</a>. Ihr Buch &#8220;Nasenfaktor&#8221; steht leider noch immer auf meiner Liste ungelesener Bücher (mittlerweile aber ganz weit oben).</li>
<li><a title="Freelance Switch - Home" href="http://freelanceswitch.com/" target="_blank">freelanceswitch.com</a> &#8211; Ein Blog von Freelancern für Freelancer (engl.). Genial, vor allem für das designende Volk unter uns: die <a title="Freelance-Freedom-Cartoons" href="http://freelanceswitch.com/author/nc/" target="_blank">Freelance-Freedom-Cartoons</a> von N. C. Winters (gerade ist <a title="Freelance Freedom #94" href="http://freelanceswitch.com/freelance-freedom/freelance-freedom-94/" target="_blank">Nummer 94</a> erschienen).</li>
</ul>
<p>Weitere Blogs folgen.</p>
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		<title>Freelancing im Ruhrgebiet &#8211; Fotodesign Isabella Thiel</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2009/01/18/freelancing-im-ruhrgebiet-fotodesign-isabella-thiel/</link>
		<comments>http://www.snext.de/blog/2009/01/18/freelancing-im-ruhrgebiet-fotodesign-isabella-thiel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 15:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Isabella Thiel ist freie Fotodesignerin in Dortmund und hat sich auf Personenporträts spezialisiert. Neben Auftragsarbeiten arbeitet sie auch gerne frei an eigenen Projekten. snext: Isabella, du bist Fotodesignerin, hast dein Diplom an der Fachhochschule Dortmund erworben und bist seitdem freiberuflich unterwegs. Warum bist du nirgends angestellt? Isabella Thiel: Ich kann so meine Ideen und mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Fotodesign Isabella Thiel - Homepage" href="http://i-thiel.de/" target="_blank">Isabella Thiel</a> ist freie <strong>Fotodesignerin </strong>in Dortmund und hat sich auf Personenporträts spezialisiert. Neben Auftragsarbeiten arbeitet sie auch gerne frei an eigenen Projekten.</p>
<p><a href="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/logo_isabella_thiel_fotodesign.png"><img class="alignright aligncenter size-medium wp-image-42" style="margin-top: 6px; margin-bottom: 6px; float: right;" title="logo_isabella_thiel_fotodesign" src="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/logo_isabella_thiel_fotodesign-300x39.png" alt="" width="300" height="39" /></a><strong>snext: Isabella, du bist Fotodesignerin, hast dein Diplom an der Fachhochschule Dortmund erworben und bist seitdem freiberuflich unterwegs. Warum bist du nirgends angestellt?<br />
Isabella Thiel:</strong> Ich kann so meine Ideen und mein Können unter meinem Namen beweisen. Wenn man irgendwo angestellt ist, steht man immer im Hintergrund. Meine Ideen würden unter einem andere Namen veröffentlicht. Mein Einsatz würde damit nicht gewürdigt.</p>
<p><strong>sn: Erkläre einem Unwissenden doch bitte kurz den Unterschied zwischen Fotografie und Fotodesign.<br />
IT: </strong>Die reine <strong>Fotografie </strong>ist ein <strong>handwerklicher </strong>Beruf. Hier steht die technische Ausführung im Vordergrund. Beim <strong>Fotodesign </strong>stehen Gestaltung und Idee bzw. <strong>Konzeption </strong>im Mittelpunkt. Aber natürlich müssen Fotodesigner auch technisch fit sein.</p>
<p><strong>sn: Wie viele Stunden arbeitest du in der Woche?<br />
IT: </strong>Kann ich so gar nicht sagen. Es gibt Wochen, in denen ich mehr als 60 Stunden arbeite.</p>
<p><strong>sn: Hast du feste Arbeitszeiten?<br />
IT:</strong> Als Freelancer arbeitet man immer, auch wenn es nur gedanklich ist.</p>
<p><strong>sn: Gibt es irgendwelche Rituale, die dir den Einstieg in den Arbeitstag erleichtern (zuerst Mails checken, mit dem Hund joggen, &#8216;ne Kippe rauchen, &#8216;ne Kanne Kaffee trinken oder so)?</strong><span id="more-41"></span><br />
<strong> IT:</strong> &#8230; Push the button on PC &#8230; drink a coffee &#8230; that&#8217;s it <img src='http://www.snext.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>sn: Wie sieht es mit der Akquise aus: Bist du bereits so etabliert, dass man dich bucht oder akquirierst du manchmal auch per Telefon?<br />
IT:</strong> Akquise habe ich am Anfang sehr mühselig gemacht. Mitlerweile werde ich vermittelt oder<br />
die Kunden kommen durch meine Homepage auf mich zu.</p>
<p><strong>sn: Für den Nachwuchs: Wie stellt man es an, am Markt nicht unterzugehen? Welche Eigenschaften und Fähigkeiten, abgesehen vom guten Auge, muss man als angehender Fotodesigner mitbringen, um am Markt zu bestehen?<br />
IT:</strong> Man muss die <strong>Fotografie </strong>(oder das Fotodesign) <strong>lieben </strong>und immer sein Bestes geben. Wenn man die Fotografie nur als Job sieht, passiert es schnell, dass einem die Ideen ausgehen. Kunden wollen immer <strong>begeistert </strong>werden. Du musst immer Einsatz zeigen und auch mal was Neues ausprobieren. Man muss auch seinen <strong>Stil </strong>finden, dann wissen die Kunden, was sie zu sehen bekommen, deshalb kommen sie auch wieder.</p>
<p><strong>sn: Du hast vor einigen Monaten dein Home-Office gegen ein gemietetes Büro getauscht. Warum?<br />
IT:</strong> Es ist repräsentativer. Es ist mir auch wichtig mich weiter zu entwickeln und nicht stehen zu bleiben. Zu Hause war ich dann auch schon ziemlich alleine mit der Technik. Das Zwischenmenschliche an manchen Tagen habe ich auch vermisst. Man hat hier immer jemanden für einen Smalltalk. Meine Büronachbarn haben auch immer ein offenes Ohr für kurze Fragen.</p>
<p><strong>sn: Wo liegen die Schwerpunkte deiner Arbeit?<br />
IT:</strong> Porträts, Menschen</p>
<p><strong>sn: Was macht gerade deine Arbeit so besonders?<br />
IT:</strong> Ich denke, ich habe meinen Stil gefunden. Meine Fotos sind individuell und tragen meine Handschrift.<br />
Von daher ist meine Arbeit auch nicht &#8220;besonders&#8221;, sondern hat einen hohen Wiedererkennungswert.</p>
<p><strong>sn: Wie sieht deine Zukunft aus? Wo stehst du beruflich in fünf und zehn Jahren? Was sind deine Ziele?<br />
IT:</strong> Ich möchte jungen Fotodesigner/innen den Einstieg ins Studium oder ins Berufsleben erleichtern, die die Fotografie lieben wie ich. Zwei oder drei Angestellte in der Zukunft wären schön. Jemandem die Begeisterung weiter zu vermitteln. Ich möchte auch wieder mehr Zeit für freie Projekte haben und Ausstellungen organisieren.</p>
<p><strong>sn: Merkst du persönlich schon irgendwelche Auswirkungen der Wirtschaftskrise? Buchen deine Kunden seltener?<br />
IT:</strong> Nein.</p>
<p><strong>sn: Tipps&amp;Tools: Mit welcher Ausrüstung arbeitest du? Welche Kameras benutzt du?<br />
IT:</strong> Sony A 700, diverse Objektive, beliebte Optik &#8220;Carl Zeiss Planar 1,4/85&#8243;, zwei Handblitze.<br />
Sun Bounce Pro Gold 130 cm x 190 cm.<br />
Hasselblad 501 CM, CFE 80 mm, CB 160 mm.<br />
Minicom Expert Kit »Spezial« (mobile Blitzanlage).</p>
<p><strong>sn: Fotografierst du manchmal noch analog?<br />
IT:</strong> Sehr selten.</p>
<p><strong>sn: Welche Programme hast du mit den Jahren schätzen gelernt und willst du nicht mehr missen? Gib uns drei Freeware-Tipps, auf die du nicht freiwillig verzichten würdest.<br />
IT:</strong> Ich schätze nur professionelle Programme wie <a title="Adobe Photoshop" href="http://www.adobe.com/de/products/photoshop/photoshop/" target="_blank">Adobe Photoshop</a> und <a title="Optics Pro" href="http://www.dxo.com/de/photo/dxo_optics_pro" target="_blank">DxO Optics Pro</a>. <a title="Picasa Homepage" href="http://picasa.google.de/" target="_blank">Picasa</a> finde ich klasse, um Fotos schnell online zu stellen.</p>
<p><strong>sn: Macht dir die ständige Verfügbarkeit von Kameras, z. B. in Handys, das Leben manchmal schwer, weil niemand mehr Geld für professionelle Fotografie, für professionelles Fotodesign ausgeben will?<br />
IT:</strong> Überhaupt nicht. Und wer sagt, dass keiner mehr für Geld für professionelle Fotos ausgeben will?<br />
<strong>sn:</strong> Wie sieht es mit solch <strong>Schleuderpreis-Portalen</strong> wie myHammer aus? Da bekommt man deine Dienstleistung ab 25 Euro. Warum soll man nicht das günstige Angebot nehmen?<br />
<strong>IT: </strong>Man kann so ein günstiges Angebot annehmen, das Ergebnis wird für sich sprechen. Für den Preis kann man nur eine schnelle <strong>Massenproduktion </strong>machen. Da kann weder eine Idee noch ein eigener Stil hinter stecken.</p>
<p><strong>sn: Die drei Fragen mit der Drei:<br />
Drei zwingende Argumente freiberuflich zu arbeiten.<br />
IT:</strong> Die Möglichkeit eigene Ideen zu verwirklichen, sich was Eigenes aufbauen zu können und die freie Zeiteinteilung.<br />
<strong>sn: </strong>Drei Gründe in eine Festanstellung zu wechseln.<br />
<strong>IT:</strong> Nur ein Grund: festes Einkommen.<br />
<strong>sn:</strong> Drei Merkmale, die dich unverwechselbar machen.<br />
<strong>IT:</strong> Ich bin ehrlich, fleißig und perfektionistisch.</p>
<p><strong>sn: Und jetzt hast du noch die Möglichkeit, dir selbst eine Frage zu stellen, die du unbedingt beantworten möchtest.<br />
IT:</strong> <em>Warum sollte man Fotodesign studieren und nicht als Autodidakt anfangen?</em><br />
Im Studium hat man die Möglichkeit, sich mit vielen auszutauschen. Man findet seinen Stil und seine Vorlieben in der Fotografie. Vor allem lernt man konzeptionell zu arbeiten. Für den Berufsweg ist es nur von Vorteil, wenn man mitbekommt, was aus einer Idee entstehen kann &#8230; oder eben auch nicht.</p>
<p>Danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Viel Erfolg weiterhin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Heute: Textertreffen in Bochum</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2008/08/22/heute-textertreffen-in-bochum/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 10:59:21 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[cafe treibsand]]></category>
		<category><![CDATA[textertreff]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Tipp für alle freiberuflichen Texter/innen aus dem Ruhrgebiet: Heute Abend lädt Gabriele Dufhues ins Bochumer Café Treibsand. Erwartet werden bisher etwa 15 Kolleg/innen aus dem Pott. Lockerer Aufhänger für den hoffentlichen interessanten Gedankenaustausch ist &#8220;Klüngeln und Kooperieren&#8220;. Wer also noch einen netten Start ins Wochenende sucht, kann sich ab 18 Uhr in der Castroper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tipp für alle freiberuflichen <strong>Texter/innen</strong> aus dem Ruhrgebiet: Heute Abend lädt <a title="XING-Profil" href="https://www.xing.com/profile/Gabriele_Dufhues" target="_blank">Gabriele</a> <a href="http://www.dufhues.com/index.htm" target="_blank">Dufhues</a> ins Bochumer <a title="Café Treibsand Bochum" href="http://www.cafetreibsand.de/treibsand/abinstreibsand" target="_blank">Café Treibsand</a>. Erwartet werden bisher etwa 15 Kolleg/innen aus dem Pott. Lockerer Aufhänger für den hoffentlichen interessanten Gedankenaustausch ist &#8220;<strong>Klüngeln und Kooperieren</strong>&#8220;.</p>
<p>Wer also noch einen netten Start ins Wochenende sucht, kann sich ab <strong>18 Uhr</strong> in der Castroper Straße 179 einfinden. Laut Café-Betreiber lässt sich das eigene Auto prima in der näheren Umgebung abstellen, die Lokalität ist aber auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Freelancing im Ruhrgebiet &#8211; Mediaagentur Herrok</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2008/07/25/freelancing-im-ruhrgebiet-mediaagentur-herrok/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 06:46:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<description><![CDATA[Stefan Rokohl ist in Herten als freiberuflicher Business Designer tätig. Er macht den Anfang der hoffentlich interessanten, lustigen, lehrreichen und vielleicht sogar ab und an skurrilen Reihe über Freelancing im Ruhrgebiet (FIR). snext: Stefan, du firmierst unter der Bezeichnung &#8220;Business Designer&#8221;. Hast du das tatsächlich so gelernt oder ist das der geschickte Versuch einer Positionierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Rokohl ist in Herten als freiberuflicher Business Designer tätig. Er macht den Anfang der hoffentlich interessanten, lustigen, lehrreichen und vielleicht sogar ab und an skurrilen Reihe über <strong>Freelancing im Ruhrgebiet (FIR)</strong>.<span id="more-17"></span></p>
<p><strong>snext: Stefan, du firmierst unter der Bezeichnung &#8220;Business Designer&#8221;. Hast du das tatsächlich so gelernt oder ist das der geschickte Versuch einer Positionierung im Freelancer-Haifischbecken?<br />
</strong><a href="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/herrok_logo.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-18" style="float: left; border: 0; margin: 6px;" title="herrok_logo" src="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/herrok_logo.png" alt="Mediaagentur Herrok" width="266" height="48" /></a><strong>Stefan Rokohl:</strong> Ich habe es gelernt, allerdings nicht auf die &#8220;klassische&#8221; Weise. Mit Grafiken zu spielen war eigentlich schon immer mein Hobby. Das geht zurück bis in die 80er Jahre. Damals natürlich noch ohne Computer, sondern klassisch mit Papier und Stift. Anfang 2000 orientierte ich mich in Richtung Webdesign, im Selbststudium. In dieser Zeit habe ich wohl Blut geleckt und zwei Jahre später ein Fernstudium über Werbegrafik und Design angefangen. Darüber hinaus habe ich mich für alles interessiert, was gerade in diesem Bereich angesagt war. Das hat sich bis heute nicht geändert.<br />
<strong><br />
sn: Seit wann bist du als Freelancer unterwegs?<br />
SR</strong>: Seit November 2005</p>
<p><strong>sn: Hast du dich frei dazu entschlossen oder haben dich irgendwelche Umstände dazu gezwungen?<br />
SR:</strong> 2005 wurde die Firma, in der ich gearbeitet hatte, geschluckt, und ich blieb auf der Strecke. Ich stand nun vor der Wahl, mich irgendwo neu zu bewerben oder die Chance zu nutzen, mein erlerntes Wissen, wofür ich eh ordentlich Geld bezahlt hatte, auch anzuwenden. Die zweite Variante ist&#8217;s geworden.</p>
<p><strong>sn: Wie viele Stunden arbeitest du in der Woche?<br />
SR:</strong> Das hängt von der Auftragslage ab. An guten Tagen kommen schon einmal Zeiten von 7.00 bis 22.30 Uhr zustande. An schlechteren gehen meine Arbeitszeiten nur bis mittags oder nachmittags. Ich habe also keine festen Zeiten.</p>
<p><strong>sn: Wie bist du organisiert? Hast du bestimmte, feste und tägliche Rituale, mit denen du in den Arbeitstag startest? Hast du feste Zeiten für Pausen? Arbeitest du am Stück oder eher verteilt auf den Tag?<br />
SR:</strong> Grundsätzlich ist jeder Tag anders. Ich plane natürlich vor. Beispielsweise reserviere ich den Montag komplett für Kunden A, den Dienstag gesplittet für die Kunden B und C usw. Feste Pausenzeiten habe ich nicht. Grummelt&#8217;s im Magen, muss ich was essen. Fertig.</p>
<p><strong>sn: Und wie viele Stunden davon sitzt du einfach nur vor dem Telefon und wartest auf Aufträge? Oder akquirierst du aktiv?<br />
SR:</strong> Ich glaube, wenn man auf Kunden wartet, kann man schwarz werden. Man muss schon etwas dafür tun. Leider bin ich kein Telefonmensch.<br />
Ich habe für mich entdeckt, dass ein persönlicher Kontakt am effektivsten ist. Das heißt, Gespräche führen Auge in Auge mit dem Kunden. Für die Telefonakquise habe ich eine Freundin, die das Ganze gelernt hat. Allerdings hat sie leider nicht immer Zeit für mich.</p>
<p><strong>sn: Wenn dir die telefonische Kaltakquise nicht liegt: Nutzt du Businesstreffen? Grafikerstammtische? Visitenkartenpartys? Womit hast du die besten Erfahrungen gemacht?<br />
SR:</strong> Ich bin absoluter Netzwerk-Fan. Allerdings musste ich lange suchen, um ein Netzwerk zu finden, das zu mir passt. Ich habe viele Sachen ausprobiert und bin schließlich beim <a title="Startseite K.L.U.G.-Netzwerk" href="http://www.klug-netzwerk.de/" target="_blank">K.L.U.G.-Netzwerk</a> in Mülheim hängengeblieben. Dort herrscht eine lockere Atmosphäre und jeder redet mit jedem. Das ist mir wichtig. Dort findet man Menschen, die trotz Erfolgs auf dem Boden geblieben sind. Das ist leider bei Netzwerken nicht immer der Fall.</p>
<p><strong>sn: Wie laufen denn die Treffen dort ab? Muss man Mitglied sein? Kann jeder dahinkommen? Generiert man da Aufträge oder seufzen sich Freelancer nur gegenseitig an?<br />
SR:</strong> Das K.L.U.G.-Netzwerk trifft sich mehr oder weniger regelmäßig in einer Location (in Mülheim z. B. alle drei Monate). Das Treffen ist kostenlos und jeder kann dort hinkommen. Mann kann allerdings auch Mitglied werden. So wie ich. Die Jahresgebühr beträgt 60 EUR. Dies beinhaltet Seminare, Expertenunterstützung etc. Ich bin bis jetzt nur einmal ohne Auftrag von diesem Treffen nach Hause gegangen. So ein Abend gestaltet sich durch Begrüßung, Vorstellung der Mitglieder, einen Themenbeitrag und gemütliches Smalltalken. Die Atmosphäre ist sehr locker und es wird viel gelacht.</p>
<p><strong>sn: Du bist vor kurzem aus deinem Büro zurück ins Home-Office gezogen. Kleben dir seitdem nicht deine Kinder ständig am Bein oder schließt du dich in deinem Arbeitszimmer ein? Wie kriegst du deine Arbeit und deine Familie unter einen Hut? Welche Tipps hast du für einen möglichst reibungslosen Ablauf, wenn man im Home-Office arbeitet?<br />
SR:</strong> Es müssen auf jeden Fall Kompromisse gemacht werden. Meine Kinder wissen, dass wenn mein Telefon schellt, sie sich leise zu Verhalten haben. Insgesamt ist es aber manchmal nicht leicht, alles unter einem Hut zu bekommen. Meine Frau geht auch halbtags arbeiten. Normalerweise bin ich dann für die Kinder da. Wenn allerdings ein großer Auftrag meine volle Zeit benötigt, wird es schon schwierig. Wichtig ist, dass die Prioritäten richtig gesetzt werden.</p>
<p><strong>sn: Wo siehst du dich in einem Jahr, in fünf Jahren und in zehn Jahren? Bitte lass deiner Fantasie freien Lauf.<br />
SR:</strong> Ich kann es nicht sagen. In dieser Branche ist es schwierig. Es gibt viele schwarze Schafe und es gibt den netten Nachbarsjungen, der auch Webseiten gestaltet. Was dann dabei herauskommt, ist meistens nicht zu gebrauchen. Der Unternehmer erkennt das oft leider nicht.<br />
Auch werden häufig hinter Gestaltungs- oder Programmierarbeiten der Aufwand und die Arbeit nicht erkannt. Man hat das Gefühl, der Kunde denkt, eine Webseite wird mal eben so mit dem Stift in den Rechner gemalt. Demnach sind dann auch viele erschrocken, wenn sie einen Preis genannt bekommen.<br />
Es ist eine ständige Berg- und Talfahrt. Ich habe beides schon erlebt. Wenn es so weitergeht wie im Moment, renne ich aber den Berg hinauf.</p>
<p><strong>sn: Wie gehst du denn mit Preisbrechern um? Wie reagierst du, wenn auf Portalen wie myHammer.de komplette Webdesigns für 25 EUR angeboten werden? Macht das den Markt nachhaltig kaputt oder wird sich Qualität durchsetzen?<br />
SR:</strong> Auf diese Portale à la myHammer, Blauarbeit etc. stehe ich überhaupt nicht.<br />
Sicher tummeln sich dort auch qualifizierte Leute, aber eben auch schwarze Schafe. Erst letzte Woche gab es da ein Angebot über eine Webseitenerstellung für 99 Euro. Komplett! Als ich den Anbieter angeklickt habe, konnte ich bei Ansicht seiner eigenen Webseite nur die Hände über den Kopf zusammengeschlagen. Ich hoffe die Kunden sehen irgendwann den Unterschied.</p>
<p><strong>sn: Tipps&amp;Tools: Mit welchen Rechnern arbeitest du? Welche Programme hast du mit den Jahren schätzen gelernt und willst du nicht mehr missen? Gib uns drei Freeware-Tipps, auf die du nicht freiwillig verzichten würdest.<br />
SR:</strong> Ich arbeite mit zwei Systemen. Zum einen mit dem PC und zum anderen mit einem iMac. Allerdings nutze ich Letzteren nur fürs Rendern bei aufwändigen 3D-Sachen oder Movies. Ich habe auch keinen eigenen mehr. Wenn solche Sachen zu machen sind, gehe ich zu einem befreundeten Designer (Wird das der neue Trend: Mac-Sharing? -sn). Den Laptop nutze ich eigentlich nur für die Präsentation beim Kunden. Bei den Programmen bin ich sehr vielfältig. Neben den &#8220;Must-have&#8221;-Programmen wie Adobe Photoshop und InDesign nutze ich Ulead Photo Impact, Corel Graphic Suite, Simply 3D und das DTP-Programm zusätzlich. Meine Freeware-Tipps sind: Inkscape (Vektorgrafik-Programm), Notepad ++ (Programmiertool) und GIMP (Bildbearbeitungstool).</p>
<p><strong>sn: Corel??? Ist das nicht das Grafik-Pendant zu Frontpage im Webdesign?<br />
SR:</strong> Ja, du hast Recht. Corel ist bei den Designern verschrien. Aber Corel ist nicht schlecht. Gerade für Anfänger, die nicht den dicken Geldbeutel haben, um sich Adobe-Software zu leisten, ist es optimal. Die Ergebnisse sind meiner Meinung nach auch vergleichbar. Das eine kann Adobe besser, das andere Corel. Ich muss Corel nutzen, weil einige Werbeartikelhändler damit arbeiten.</p>
<p><strong>sn: Drei zwingende Argumente freiberuflich zu arbeiten.<br />
SR: </strong></p>
<ul>
<li>Eine gewisse Freiheit</li>
<li>freie Zeiteinteilung</li>
<li>man arbeitet in die eigene Tasche.</li>
</ul>
<p><strong>sn: Drei Gründe, in eine Festanstellung zu wechseln.</strong><br />
<strong>SR: </strong></p>
<ul>
<li>Soziale Absicherung durch den Arbeitgeber</li>
<li>regelmäßige Entlohnung</li>
<li>ein regelmäßiger Tagesablauf.</li>
</ul>
<p><strong>sn: Drei Merkmale, die dich unverwechselbar machen.<br />
SR: </strong></p>
<ul>
<li>Mein Stil. Jeder Designer hat einen gewissen Stil, der sich in den Arbeiten immer wiederspiegelt.</li>
<li>Der Umgang mit Kunden auf die lockere Art; hat oft den Effekt, dass man so eher weiterempfohlen wird.</li>
<li>Meine Geduld.</li>
</ul>
<p><strong>sn: In deiner Freizeit machst du unter anderem Musik. Ist das der nötige Ausgleich? Oder einfach ein zusätzliches Ventil, um deine Kreativität zu kanalisieren?<br />
SR:</strong> Eher ein Ventil. Ich biete in meinen Leistungen ja auch Funk-Spots an. Da ist die Musik sowieso sehr wichtig.</p>
<p><strong>sn: Platz für Eigenwerbung: Du kannst hier Beispielarbeiten verlinken, deine Homepage, deine Musik, gebaute Websites etc. Tob dich aus.<br />
SR: </strong></p>
<ul>
<li><a title="Startseite Herrok" href="http://www.herrok.de" target="_blank">www.herrok.de</a> (eigene Webseite mit Referenzen)</li>
<li><a title="Design-Bücher" href="http://www.zeixs.com" target="_blank">www.zeixs.com</a> (Design-Bücher-Collection mit eigenen Referenzen)</li>
<li><a title="Herrok Design-Shop" href="http://www.herrokdesign.de" target="_blank">www.herrokdesign.de</a> (Design-Shop für kostengünstiges Corporate Design. Interessant für Existenzgründer.)</li>
</ul>
<p>Danke, Stefan, und viel Erfolg für das laufende Jahr.</p>
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