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	<title>.:snext_blog:. &#187; gejammer</title>
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	<description>Texttipps :: Medientrends :: Zukunftsmusik</description>
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		<title>Popkomm abgesagt &#8211; Piraten schuld?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 16:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunftsmusik]]></category>
		<category><![CDATA[abgesagt]]></category>
		<category><![CDATA[gejammer]]></category>
		<category><![CDATA[musikflatrate]]></category>
		<category><![CDATA[musikindustrie]]></category>
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		<description><![CDATA[Man hört wieder von der Musikindustrie. Gejammer, was sonst? Dieses Mal hat&#8217;s die Popkomm erwischt, sie wurde abgesagt. 2010 soll&#8217;s dann mit neuem Konzept weitergehen. Ja, wohin denn, wenn jetzt schon wieder die Internetpiraterie für das Durchhängen der Labelmägen verantwortlich gemacht wird? Ich befürworte keine Raubkopiererei, verweigere mich aber der absolut haltlosen Annahme, ein illegal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man hört wieder von der <strong>Musikindustrie</strong>. <strong>Gejammer</strong>, was sonst? Dieses Mal hat&#8217;s die <strong>Popkomm </strong>erwischt, <a title="Popkomm erst wieder 2010" href="http://www.musikmarkt.de/site/start.php3?bid=41691&amp;ridtb=133&amp;il=1&amp;pid=1" target="_blank">sie wurde abgesagt</a>. <strong>2010 </strong>soll&#8217;s dann mit <strong>neuem Konzept</strong> weitergehen. <span id="more-58"></span></p>
<p>Ja, wohin denn, wenn jetzt schon wieder die <strong>Internetpiraterie </strong>für das Durchhängen der Labelmägen verantwortlich gemacht wird? Ich befürworte keine <strong>Raubkopiererei</strong>, verweigere mich aber der absolut haltlosen Annahme, ein illegal heruntergeladenes Album könne mit einem entgangenen Verkauf gleichgesetzt werden. Aber wenn man für den Mainstream produziert, für den es im Internet alles für lau gibt, muss man sich nicht wundern, wenn sich das auch aufs Konsumverhalten auswirkt. Dann doch lieber gleich eine <strong>Musikflatrate</strong> wie <a title="Musikflatrate vom Provider" href="http://www.netzwelt.de/news/80088-musikflatrate-universal-bietet-mp3-downloads-virgin-kunden.html" target="_blank">Universal Music in Kooperation mit Virgin Media</a> plant: Für 12 bis 18 Euro monatlich gibt&#8217;s Musik vom Buffet, so viel man will, und man kann sie sogar mit nach Hause nehmen. Raubkopierer will der Internetdienstleister vom Netz trennen. Letzteres ist zwar grenzwertig, die <strong>Grundidee </strong>aber durchaus verfolgenswert. Wenn genug Labels aufspringen, wird sich das <strong>durchsetzen</strong>.</p>
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		<title>Na toll, noch ein Blog</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 05:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[bürgerjournalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloggen ist verschrien. “Bürgerjournalisten” werden von etablierten, vermeintlich professionellen Journalisten mit Verachtung gestraft. Zugegeben, was so manch Bloggerkollege so abliefert, ist alles andere als hochwertig, geschweige denn fundiert recherchiert, hintergfragt oder geschrieben. Zu schnell ist der Satz geschrieben, ist der Gedanke getippt; und oftmals wird Geschriebenes nicht gegengelesen. Jeder ist sein eigener Redakteur und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bloggen</strong> ist verschrien. “<strong>Bürgerjournalisten</strong>” werden von etablierten, vermeintlich professionellen Journalisten mit <strong>Verachtung</strong> gestraft. Zugegeben, was so manch Bloggerkollege so abliefert, ist alles andere als <strong>hochwertig</strong>, geschweige denn fundiert recherchiert, hintergfragt oder geschrieben.</p>
<p>Zu <strong>schnell</strong> ist der Satz geschrieben, ist der Gedanke getippt; und oftmals wird Geschriebenes nicht gegengelesen. Jeder ist sein eigener Redakteur und somit verantwortlich für sein <strong>Geschreibsel</strong>. Mehr ist es denn manchmal auch wirklich nicht. Schade eigentlich.<br />
<strong><br />
Warum ich hier jetzt auch noch mitmische? Weil ich will.</strong></p>
<p>Ich halte <strong>Online-Medien</strong> für die <strong>Zukunft</strong> des Journalismus. Nicht in diesem Jahr, nicht in diesem Jahrzehnt, vielleicht erlebe ich es auch nicht mehr. Aber ich halte es für einen großen Fortschritt, dass es jedem möglich und offen steht, seine Sicht der Dinge (oh, welch unjournalistische Formulierung) der <strong>Öffentlichkeit</strong> mitzuteilen.</p>
<p>Will ich <strong>Meinung</strong> machen? Nein. Meine Meinung ist und bleibt meine eigene. Sollte sich jemand mir anschließen: fein. Ich spreche mich nicht frei von Fehleinschätzungen, manchmal durchbrechender <strong>Polemik</strong> und auch <strong>Sarkasmus</strong> wird mir von einigen Seiten nachgesagt. Sei’s drum.</p>
<p>Ich <strong>beobachte</strong> die Entwicklung der <strong>Medienwelt</strong> seit einigen Jahren. Ich kenne die schreibende Zunft aus eigener, wenn auch nicht großer <strong>Erfahrung</strong>. Und, ja, ich maße mir ein <strong>Urteil</strong> an.</p>
<p><strong>Warum im Header noch was von Musik steht?</strong></p>
<p>Musik ist meine <strong>Leidenschaft</strong>. Früher aktiv, jetzt aktiv konsumierend und kommentierend. Auch hier waltet mein wachendes Auge. Und auch mein weinendes. Zu viel wird gejammert, zu wenig wurde in der Vergangenheit reagiert, nicht nur auf <strong>technisch Neues</strong>, sondern vor allem auf verändertes Nutzer- und <strong>Hörverhalten</strong>. Aber dazu wird es in den nächsten Tagen noch genug zu sagen geben.</p>
<p>Alle, die hierher gefunden haben, sind herzlich <strong>eingeladen</strong>, <strong>kontrovers</strong> mitzudiskutieren.</p>
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