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	<title>.:snext_blog:. &#187; joomla</title>
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	<description>Texttipps :: Medientrends :: Zukunftsmusik</description>
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		<title>CMS-Team gesucht</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute mal was in eigener Sache: Ich suche für einen Kunden ein fittes Gespann zur Umsetzung eines CMS-Templates und Anbindung der hauseigenen Datenbank (Schlagt mich tot, es ist irgendein Homebrew-MySQL-Kram, der sich laut erster externer Einschätzung aber zumindest an typolight andocken ließe). Das CMS sollte, wenn möglich, open source sein, ob Joomla, Typo3, redaxo oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal was in eigener Sache: Ich suche für einen Kunden ein <strong>fittes Gespann</strong> zur Umsetzung eines <strong>CMS-Templates</strong> und <strong>Anbindung </strong>der <strong>hauseigenen Datenbank</strong> (Schlagt mich tot, es ist irgendein Homebrew-MySQL-Kram, der sich laut erster externer Einschätzung aber zumindest an <strong>typolight </strong>andocken ließe). Das CMS sollte, wenn möglich, <strong>open source</strong> sein, ob <strong>Joomla</strong>, <strong>Typo3</strong>, <strong>redaxo </strong>oder irgendein anderes, ist zweitrangig. Einzige Voraussetzung: Es sollte Zukunft haben und viele <strong>Erweiterungen </strong>bieten.</p>
<p>Bitte meldet euch mit Link zu eurer Website in den Kommentaren. Ob <strong>Freelancer </strong>oder <strong>Agentur, </strong>ist zunächst egal. Schön ist es aber, wenn ihr aus dem Ruhrgebiet oder NRW kommt.</p>
<p>Der Ablauf ist dann so, dass der Kunde eure Websites checkt, eingeholte Angebote vergleicht und sich dann mit ein paar von euch zusammensetzen wird. Ich bin wahrscheinlich auch mit dabei, um zu &#8220;übersetzen&#8221;.</p>
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		<title>Ich bin mehr als mein Job</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 07:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>
		<category><![CDATA[buchstabenschubser]]></category>
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		<description><![CDATA[In den nächsten Tagen, Wochen und Monaten wird sich hier einiges ändern. Ich will nicht alles vorweg nehmen, nur die wichtigsten Änderungen umreißen (Aber Vorsicht: Es wird lang!): Zunächst bastle ich an einem neuen Blog-Layout. Ich habe einige Themes zur Probe installiert, einige weitere werde ich noch antesten. Am Ende werde ich meine Homepage mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den nächsten Tagen, Wochen und Monaten wird sich hier einiges ändern. Ich will nicht alles vorweg nehmen, nur die wichtigsten Änderungen umreißen (Aber Vorsicht: Es wird lang!):<span id="more-60"></span></p>
<p>Zunächst bastle ich an einem <strong>neuen Blog-Layout</strong>. Ich habe einige Themes zur Probe installiert, einige weitere werde ich noch antesten. Am Ende werde ich meine <a title="Home of snext" href="http://www.snext.de" target="_blank">Homepage</a> mit meinem Blog zusammenlegen. Für mich ergeben sich dadurch einige <strong>Vorteile</strong>. Vor allem muss ich nur noch eine Seite pflegen. <strong>WordPress </strong>ist dazu besser geeignet. snext.de läuft auf <strong>Joomla</strong>, das ich noch immer toll finde und auch gerne weiterempfehlen und verworkshoppen werde. Aber für die schnelle Änderung zwischendurch ohne zu große Komplexität reicht WordPress völlig aus.</p>
<p>Und auch <strong>inhaltlich </strong>wird sich etliches ändern. Hier wird es <strong>persönlicher </strong>werden. Ich habe über Monate versucht, alles Persönliche so gut es geht herauszuhalten. Es sollte ein <strong>Texterblog </strong>werden, mit <strong>Marketingeinschlag </strong>und Augenmerk auf die <strong>Musikindustrie</strong>. So, wie es social profiler vorschlagen. Sich selbst zu positionieren, Experte zu werden auf seinem Gebiet, Leser auf die Seite zu ziehen mit allerlei Tipps und Tricks und Geplauder aus dem Nähkästchen. Das mag für viele funktionieren. Für mich nicht. Ich hege Leidenschaften für so viele Dinge, die alle Teile von mir sind, die mich ausmachen, als Person. Und ich finde es wichtig, dass jede/r weiß, mit wem er/sie sich einlässt. <strong>Kreative</strong> brauchen einen <strong>Spleen</strong>. Da bin ich mir sicher. Warum sollte ich also nicht über meine Faszination für Niedrigtemperaturgaren schreiben, über meine Liebe zum „Cheers“, der besten Kneipe Bostons, warum nicht über die neuesten Abenteuer meines Hundes? (Gut, dermaßen ausarten wird&#8217;s schon nicht, keine Bange, aber die Tendenz ist klar, oder?)<br />
All das <strong>inspiriert </strong>mich, ist Teil meiner <strong>Erlebniswelt</strong>. Aus diesen Welten schöpfe ich meine <strong>Ideen</strong>. Ich kann keine Pseudo-„Business“-Blogs mehr lesen, die selbsternannte Profis nur betreiben, um ihre Bücher an den Menschen zu bringen, <strong>Marketinggeblubber </strong>ohne Seele.</p>
<p>Ich bin mehr als ein <strong>Buchstabenschubser</strong>.</p>
<p>Überall wird gesagt, man solle sein <strong>berufliches Blog</strong> nicht mit seinem <strong>privaten </strong>vermischen. Ich frage: Warum nicht? Warum sollte der PR-Blogger nicht auch über sein Wochenende schreiben? Vielleicht mag er Rotwein? Vielleicht sammelt er leere Sinalco-Flaschen aus den Achtzigern? Vielleicht fährt er jedes Jahr für genau dreizehn Tage in die Lüneburger Heide, um ohne Internet auszuspannen? Und wenn es denn so wäre: Würde es seiner <strong>Online-Reputation</strong> schaden? Würde ihn das weniger glaubhaft machen? Ich denke, dass nein.</p>
<p>Natürlich weiß ich, dass man sich als <strong>Freelancer </strong>positionieren muss. Ich weiß um die Wichtigkeit guter Online-Reputation. Ich kann Ego-googeln. Aber ich bin mehr als mein Job. Und zwar ab jetzt.</p>
<p>Ich werde Sie nicht mehr <strong>siezen</strong>. Hier herrscht nun ein <strong>freundliches Du</strong>. Ich heiße dich also <strong>willkommen</strong> auf meinem Blog.</p>
<p>Die Glocke tönt.<br />
Das Publikum wird still.<br />
Der Vorhang hebt sich.<br />
<strong>Hier bin ich.</strong></p>
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		<title>Den ersten Joomla-Kurs &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 06:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[joomla]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; gab&#8217;s gestern. Zwei Leute bekamen eine Einführung in Joomla, eins der am einfachsten zu bedienenden Content Management Systeme, die ich kenne. Mal schauen, wenn&#8217;s Spaß macht, werde ich darüber nachdenken, das häufiger anzubieten. Das war übrigens auch der Grund, weshalb mein Blog direkt nach der Geburt so sträflich verlassen in der Ecke gelegen hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; gab&#8217;s gestern. Zwei Leute bekamen eine Einführung in <a title="Homepage von Joomla" href="http://www.joomla.de/" target="_blank">Joomla</a>, eins der am einfachsten zu bedienenden <a title="Link zum Wikipedia-Artikel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System" target="_blank">Content Management Systeme</a>, die ich kenne. Mal schauen, wenn&#8217;s Spaß macht, werde ich darüber nachdenken, das häufiger anzubieten.</p>
<p>Das war übrigens auch der Grund, weshalb mein Blog direkt nach der Geburt so sträflich verlassen in der Ecke gelegen hat. Ein bisschen Vorbereitung musste schließlich sein. Und dann gibt&#8217;s ja in Bälde noch das erste <a title="Blogeintrag zum Freelancing-Interview" href="http://www.snext.de/blog/2008/07/16/freelancing-im-ruhrgebiet/" target="_self">Freelancing-Interview</a>, dessen Beantwortung ich freudig harre.</p>
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