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	<title>.:snext_blog:. &#187; marketing</title>
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	<description>Texttipps :: Medientrends :: Zukunftsmusik</description>
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		<title>Zuckerbrot und Peitsche in Heide Liebmanns Marketing-Gewürzregal</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2009/12/11/zuckerbrot-und-peitsche-in-heide-liebmanns-marketing-gewurzregal/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 04:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein interessantes Thema hat sich die gute Heide hiermit ausgedacht. Zunächst habe ich lange überlegt, was denn Zuckerbrot und Peitsche mit Marketing zu tun haben könnten, dann sind mir gleich zwei Bereiche eingefallen: die eigene Selbstvermarktung und die Beratung von Kunden.
Das Fazit vorneweg: Manchmal muss man sich zwingen, Dinge zu tun, die man eigentlich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessantes Thema hat sich die gute <a title="Blog von Heide Liebmann - Nasenfaktor" href="http://www.heide-liebmann.de/blog/" target="_blank">Heide</a> <a title="Heide Liebmanns Marketing-Gewürzregal" href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/11/26/weihnachtsaktion-2009-mehr-wuerze-ins-marketing/" target="_blank">hiermit</a> ausgedacht. Zunächst habe ich lange überlegt, was denn <strong>Zuckerbrot und Peitsche</strong> mit <strong>Marketing </strong>zu tun haben könnten, dann sind mir gleich <strong>zwei </strong>Bereiche eingefallen: die eigene <strong>Selbstvermarktung </strong>und die <strong>Beratung </strong>von <strong>Kunden</strong>.</p>
<p>Das Fazit vorneweg: Manchmal muss man sich <strong>zwingen</strong>, Dinge zu tun, die man eigentlich nicht möchte, um danach den <strong>Lorbeerkranz </strong>zu tragen. Dasselbe gilt für die betreuten <strong>Kunden</strong>. Die tragen dann allerdings im besten Fall die gefüllten Geldsäckchen nach erfolgreicher <strong>Umsetzung</strong> eurer <strong>Vorschläge </strong>nach Hause. Uns bleibt die <strong>Ehre</strong>, und das ist gut so, denn wenn wir <strong>reich </strong>wären, hätten alle nur noch schlechte Texte und schlimme <strong>Strategien</strong>, weil sich niemand mehr drum kümmerte.</p>
<h2>Selbstvermarktung auf allen Kanälen</h2>
<p>Manchmal ist es ein <strong>Trauerspiel</strong>: Man hat tolle <strong>Ideen</strong>, die andere Unternehmen bitte <strong>umsetzen</strong> sollten, <strong>Social-Media-Marketing</strong>-Maßnahmen, <strong>Profiling </strong>in Netzwerken, <strong>Online-Reputation</strong>-Management. Und dann haben all diese Instrumente auch noch so wohlklingende Namen, die man dem Kunden gerne übersetzt. Die <strong>eigene Präsenz</strong> allerdings lässt arg zu wünschen übrig. Die <strong>Homepage </strong>hatten wir uns damals mit <strong>Frontpage </strong>selbst gebaut. Drei Wochenenden sind dafür draufgegangen, aber dann waren wir <strong>stolz </strong>wie Bolle und schrien vom Balkon: Schau, Welt, was ich vollbracht habe!</p>
<p>Klar, wir haben uns einen <strong>Twitter</strong>-Account gesichert, aber leider wenig Zeit für sinnvolle Tweets. In unserem <strong>Blog </strong>wachsen statt Zugriffszahlen nur Spinnweben, weil mal wieder eine <strong>Deadline </strong>droht.</p>
<p><strong>Merkt ihr was?</strong></p>
<p>Ihr bläut euren Kunden ein, <strong>aktuell </strong>zu sein, in <strong>Dialog </strong>zu treten, zu <strong>bloggen</strong>, zu <strong>twittern</strong>, zu <strong>facebooken </strong>(hmm, gibt&#8217;s die Vokabel?), aber selbst seid ihr nur mit eurer <strong>Baukastenseite </strong>und einem Blogeintrag (&#8221;Willkommen auf meinem Blog. Schön, dass Sie hierhin gefunden haben. In den nächsten Wochen finden Sie hier Tipps rund ums Marketing. Ich freue mich auf Ihren Besuch.&#8221;) im Internet präsent. Obwohl ihr wisst, wie&#8217;s geht. (Ich nehme mich hier natürlich nicht aus.)</p>
<p><strong>Selbstvermarktung </strong>heißt, sich selbst auf die Schulter zu klopfen und die <strong>Werbetrommel </strong>zu rühren. Neue Kanäle <strong>auszuprobieren</strong>. Ich hielt <a title="@bobgrillen" href="http://www.twitter.com/bobgrillen" target="_blank">Twitter </a>auch für <strong>Schwachsinn </strong>(und in den meisten Ecken ist Twitter immer noch total hohlbrotig, keine Frage), hatte Recht mit meiner Einschätzung, <strong>MySpace </strong>sei nur was für <strong>Profilneurotiker</strong>, trotzdem habe ich alles ausprobiert. Ungern, zugegeben. Aber hier kommt die <strong>Peitsche </strong>ins Spiel. Wenn man seinen Kunden vermitteln will, welche Kanäle sie in der <strong>Vermarktung </strong>zu bedienen haben, sollte man diese Kanäle aus eigener <strong>Erfahrung </strong>kennen.</p>
<p>Also, und das bete ich meinem Spiegelbild jeden Tag vor, <strong>runter </strong>mit den <strong>Scheuklappen</strong>, weg mit den <strong>Vorbehalten</strong>, peitscht euch in neue <strong>Trends</strong>, testet alles an &#8211; und traut euch dann auch zu <strong>verwerfen</strong>, was ihr für <strong>sinnfrei </strong>haltet.</p>
<p>Das war die <strong>Peitschenseite </strong>der <strong>Selbstvermarktung</strong>. Zuckerbrot gibt&#8217;s hier nicht. Wenn ihr alles richtig macht, sollten euch <strong>zufriedene </strong>Kunden und volle Auftragsbücher genug <strong>Belohnung</strong> sein.</p>
<h2>Gespräch mit dem Kunden</h2>
<p>Ich habe einige Male miterlebt, wie ein <strong>unsicherer </strong>Verhandlungspartner plötzlich anfing, die vorher besprochene <strong>Strategie </strong>beim ersten <strong>Widerwort </strong>des Kunden zu <strong>verwerfen </strong>und ihm nach dem Mund zu reden. Einige Male war ich das <strong>selbst</strong>. Ich habe gedacht, es sei ein großer <strong>Pluspunkt</strong>, wenn ich in einem Gespräch erkenne, dass der Kunde meine <strong>Einschätzung </strong>nicht teilt, und ich mich seiner <strong>Meinung anpassen</strong> kann. Schließlich <strong>bezahlt </strong>er mich ja auch &#8211; und die <strong>Psychologie </strong>sagt, man sollte Leute in ihren Ansichten <strong>bestärken</strong>, wenn sie keinen Schaden damit anrichten (stark vereinfacht ausgedrückt). Das ist aber schon eine Weile her.</p>
<p>Wenn man sieht, dass der <strong>Kunde </strong>mit einer Idee in sein <strong>Unglück </strong>rennt, muss man es ihm sagen. Natürlich fällt es manchmal schwer, ihm den <strong>Wind </strong>aus <strong>Segeln </strong>zu nehmen und seine Idee zu <strong>zertrampeln</strong>. Aber manchmal ist es nötig. Ich, zum Beispiel, bin ja nicht nur <strong>Texter</strong>. So wie jede/r Texter/in nicht nur Texter/in ist. Wir sind auch <strong>Berater</strong>. Weil wir wissen, wie <strong>Sprache</strong> funktioniert, zumindest erkennen wir, wann sie es nicht tut. Wir können die <strong>Wirkung </strong>von Headlines und Copys erahnen (und liegen selten falsch), steuern zu <strong>Anzeigen </strong>nicht nur Text bei, sondern meist die gesamte <strong>Idee</strong>. Die Idee vom <strong>Ganzen</strong>. Ohne <strong>betriebsblind </strong>zu sein.</p>
<p>Da hilft es nicht, den <strong>Kunden </strong>dafür zu <strong>loben</strong>, dass er sich <strong>kreativ </strong>einbringt. Er soll es nicht. Das <strong>Wichtigste </strong>ist, dass der Kunde ein vernünftiges <strong>Briefing </strong>zustande bringt. Das gibt es <strong>selten</strong> genug. Wie oft habe ich gehört: &#8220;Ja, wir haben da schon Text zu geschrieben, der müsste bis heute Nachmittag mal eben überarbeitet werden&#8221;? Aha. <strong>Was </strong>machen Sie noch gleich? <strong>Wen </strong>sprechen Sie an? <strong>Wer </strong>ist Ihre Zielgruppe? <strong>Wie </strong>sind denn Ihre Mitbewerber aufgestellt?</p>
<p>Wenn es jetzt keine <strong>klaren Antworten</strong> gibt, muss man die <strong>Peitsche </strong>rausholen und dem Kunden gleichzeitig das <strong>Zuckerbrot</strong> vor die Nase halten. Macht ihm eure <strong>Vision </strong>schmackhaft. Lasst ihn sehen, was ihr seht. <strong>Visualisiert </strong>die Wirkung einer tollen <strong>Anzeige</strong>, eines durchdachten <strong>Konzeptes</strong>, einer genialen <strong>Marktstrategie</strong>. <strong>Lockt </strong>ihn. Und wenn er nicht mitgeht, helft hinten mit der Peitsche nach.</p>
<p>Manchmal muss man seine Kunden zu ihrem <strong>Glück </strong>zwingen. Klingt hart? Nein. Schließlich verbringt ihr Tag und Nacht mit euren Ideen, habt in tausendundeiner Stunde Alternativen <strong>erdacht</strong>, findet ständig auf wundersame Weise weitere <strong>Lösungen </strong>und verdient damit nicht nur <strong>Lob </strong>und <strong>Anerkennung</strong>, sondern auch euren <strong>Lebensunterhalt</strong>. Meistens. Macht also eure <strong>Expertise </strong>geltend. Nicht, indem ihr euch selbst als Experten bezeichnet. Davon gibt es wahrlich genug. Überzeugt mit <strong>Argumenten</strong>. Versüßt eurem Kunden, dass er sich von seiner bisherigen Strategie verabschieden muss (<strong>Zuckerbrot</strong>) und motiviert ihn euch zu folgen (<strong>Peitsche</strong>).</p>
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		<title>Sinnfreitag: Wenn Namensgebung in die Hose geht</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 09:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
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		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[obama]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann sich bei der Vermarktung eines Produkts gerne an aktuellen Trends orientieren. Obama ist seit Jahren einer. Manchmal aber geht es eindeutig zu weit und gibt das Produkt der Lächerlichkeit preis. Wie hier.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann sich bei der <strong>Vermarktung </strong>eines Produkts gerne an aktuellen <strong>Trends </strong>orientieren. Obama ist seit Jahren einer. Manchmal aber geht es eindeutig zu weit und gibt das Produkt der <strong>Lächerlichkeit </strong>preis. Wie hier.</p>
<p><img class="alignnone" style="vertical-align: middle; margin: 4px;" src="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/obama_fingers.jpg" alt="Obamas Finger" /></p>
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		<title>Gratis-Download: Marketing-Fachbücher</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2008/12/17/gratis-download-marketing-fachbucher/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 07:19:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Thorsten Schwarz verschenkt noch bis zum 24. Dezember seine beiden Leitfäden &#8220;Online-Marketing&#8221; und &#8220;E-Mail-Marketing&#8221;. Den jeweiligen Inhalt kann man auf seiner Website, www.absolit.de, nachlesen. Insgesamt gibt es über 1.000 Seiten Lesestoff für den Jahreswechsel. Ich hab die Bücher noch nicht gelesen, aber die Inhaltsübersichten sehen viel versprechend aus. Hier geht&#8217;s zum Download:
&#8220;Leitfaden E-Mail-Marketing und Newsletter-Gestaltung&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thorsten Schwarz</strong> <strong>verschenkt</strong> noch bis zum <strong>24. Dezember</strong> seine beiden Leitfäden <strong>&#8220;Online-Marketing&#8221;</strong> und <strong>&#8220;E-Mail-Marketing&#8221;</strong>. Den jeweiligen Inhalt kann man auf seiner Website, <a title="Homepage von absolit.de" href="http://www.absolit.de" target="_blank">www.absolit.de</a>, nachlesen. Insgesamt gibt es über <strong>1.000 Seiten</strong> Lesestoff für den Jahreswechsel. Ich hab die Bücher noch nicht gelesen, aber die Inhaltsübersichten sehen viel versprechend aus. Hier geht&#8217;s zum <strong>Download</strong>:</p>
<p><a title="Direkter Link zum PDF-Dokument" href="http://www.absolit.de/PDF/Leitfaden_eMail-Marketing.pdf" target="_blank">&#8220;Leitfaden E-Mail-Marketing und Newsletter-Gestaltung&#8221;</a>, 197 S. (Download als PDF, 3,4 MB)</p>
<p><a title="Direkter Link zum PDF-Dokument" href="http://www.absolit.de/PDF/Leitfaden_Online-Marketing.pdf" target="_blank">&#8220;Leitfaden Online-Marketing&#8221;</a>, 862 S. (Download als PDF, 7 MB)</p>
<p>Ein <strong>Blog zum Buch</strong> findet sich hier: <a title="Blog zum Leitfaden E-Mail-Marketing" href="http://buchblog.marketing-boerse.de" target="_blank">http://buchblog.marketing-boerse.de</a>. Allerdings ist das eine reine Werbeveranstaltung. Ich hoffe, die Tipps im Buch sind brauchbarer als die Blog-Umsetzung des Autors.</p>
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