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	<title>.:snext_blog:. &#187; mobiles arbeiten</title>
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	<description>Texttipps :: Medientrends :: Zukunftsmusik</description>
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		<title>Endlich wieder Internet und andere Abenteuer</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 06:12:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Freitag verfüge ich nach langer Abstinenz wieder über einen echten DSL-Anschluss ins Internet. Herrlich. Ich hatte zwar einen UMTS-Stick, mit dem hat das Surfen, Lesen, Bloggen und Kommentieren aber nicht wirklich Spaß gemacht. Grund genug, in einem Post zusammenzufassen, was sich in den letzten Tagen so ereignet hat &#8211; und für ein Fazit in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Freitag verfüge ich nach langer Abstinenz wieder über einen echten <strong>DSL-Anschluss</strong> ins Internet. Herrlich. Ich hatte zwar einen <strong>UMTS-Stick</strong>, mit dem hat das Surfen, Lesen, Bloggen und Kommentieren aber nicht wirklich Spaß gemacht. Grund genug, in einem Post zusammenzufassen, was sich in den letzten Tagen so ereignet hat &#8211; und für ein Fazit in Hiblick auf <strong>mobiles Arbeiten</strong>, den neuen <strong>Eee PC</strong> und einige <strong>Hotlines</strong>.<span id="more-55"></span></p>
<h2>Mobil arbeiten mit einem UMTS-Stick</h2>
<p>In der <strong>Theorie </strong>klappt das schon ganz gut. Die <strong>Praxis </strong>ist oftmals <strong>enttäuschend</strong>. HSDPA-Geschwindigkeit wird zwar erreicht, aber nicht stabil. Beim Wechsel zu UMTS bricht die <strong>Verbindung </strong>ab. Etliche Seiten müssen neu geladen werden. Umfangreiche <strong>Flashseiten </strong>können nicht dargestellt werden. (Hier müssen übrigens alle Flasher gründlich umdenken; wenn in Zukunft mehr Leutchen unterwegs arbeiten, sind die Zeiten <strong>selbstverliebter Monumentalepen</strong> auf Flashbasis vorbei.)</p>
<h2>Der EeePC 1000HE</h2>
<p>ist seit drei Wochen im Einsatz. <a title="Asusworld, Home of Eee PC" href="http://www.asusworld.de/" target="_blank">ASUS </a>war so freundlich, mir ein <strong>Testgerät </strong>zur Verfügung zu stellen, um zu sehen, ob das Netbook als <strong>mobiles Studio</strong> taugt. Alles in allem ist der Eindruck gut, eine <strong>Akkulaufzeit </strong>von mehr als acht Stunden (!) habe ich bereits erreichen können, 9,5 Stunden sind versprochen. Ergebnis folgt.</p>
<h2>Hotlines</h2>
<p>habe ich während des Umzugs und Wartens auf Telefon und Internet einige anrufen müssen. Erfahrungen gemacht habe ich in den letzten Wochen mit den Hotlines von o2, T-Home, 1&amp;1, Philips und finde das gesamte Spektrum der möglichen Hotline-Erfahrungen abgedeckt. Zur Einzelwertung:</p>
<p><strong>o2 &#8211; Kein Roboter? Tatsächlich.</strong><br />
In meinem Fall ging&#8217;s um eine Frage zur <strong>Vertragsverlängerung</strong>. Ich schlug mich bereits seit einigen Tagen mit der Frage nach dem für mich passenden <strong>Handytarif </strong>herum und wollte, bevor ich nun irgendeinen Unfug machte, über den ich mich später sicherlich geärgert hätte, noch schnell was wissen. Das Tolle: Für Bestandskunden ist die o2-Hotline aus dem o2-Handy-Netz <strong>kostenlos</strong>. Geworben wurde ja mit in den Urlaub geschickten Telefonrobotern. Und tatsächlich empfing ein freundlicher Mitarbeiter, der sich mein Anliegen klaglos anhörte und mich direkt mit der zuständigen Dame verband. Die half mir nicht nur aus der Misere, sondern bot mir gleich einen für mich optimalen Tarif an.<br />
Der Spuk dauerte gerade mal fünf Minuten, nach denen ich lächelnd auflegte.<br />
<strong>So muss es sein.</strong> Genau so.</p>
<p><strong>T-Home &#8211; Kostenlos, schnell, kompetent</strong><br />
Man mag zum Magenta-Riesen stehen, wie man will: Die Hotline ist super. Da hat das Unternehmen alles <strong>richtig </strong>gemacht. Es gibt äußerst kurze Wartezeiten, die Mitarbeiter/innen sind nett und vor allem <strong>kompetent</strong>. Meine Anliegen (Bestellung eines Telefonanschlusses, Kündigung desselben, erneute Bestellung, Leitungsprüfung, Terminklärung und Auflösung des Chaos, das 1&amp;1 veranstaltet hatte) wurden innerhalb kürzester Zeit beantwortet. Die einzigen Roboterstimmen, die ich da zu hören bekam, gehörten zwei jungen Roboterfräuleins, die einem entweder mitteilen, dass man tatsächlich gerade die T-Home-Hotline am Apparat hat und nun angeben kann, ob man bereits Kunde ist oder nicht, oder die einen morgens anruft und verkündet, wann der Telefonanschluss geschaltet wird.<br />
Fazit:<strong> volle Punktzahl</strong>.</p>
<p><strong>1&amp;1 &#8211; Bei Problemen ist man allein</strong><br />
Mein Lieblingsunternehmen zurzeit. Und: Ja, das ist durchaus ironisch gemeint. Seit meiner Umzugsmeldung Ende Januar sind fast vier Monate vergangen.<br />
Mittlerweile kenne ich einige Mitarbeiter der Hotline, habe<strong> unzählige Mails</strong> gewechselt und mir diverse graue Haare <strong>geärgert</strong>. Ruft man die 1&amp;1-Hotline an, landet man zu einem Tarif von 14ct./Min. bei einem <strong>Sprachroboter</strong>. Erst nach einigen Minuten wird man mit einem Menschen verbunden. Dem erzählt man seine Geschichte erneut. Meistens wird einem dann geholfen, Spaß macht&#8217;s trotzdem nicht. Aber ich will ehrlich sein: Hier färbt das Unternehmen an sich <strong>negativ </strong>auf die Hotline-Mitarbeiter ab, ich bin befangen und enthalte mich eines Urteils.</p>
<p><strong>Philips &#8211; Null Ahnung</strong><br />
Stereoanlage kaputt, Garantie abgelaufen. Ich wollte von der Hotline (nach fünf <strong>unbeantworteten </strong>Mails an den Service &#8211; es kam immer nur eine Nachfrage, wie zufrieden ich mit dem Support gewesen sei &#8211; habe ich die Nummer der Hotline gewählt) lediglich wissen, an wen ich mich wegen einer Reparatur wenden kann. Am Telefon ein freundlicher, aber völlig <strong>hilfloser </strong>junger Call-Center-Agent. Er hielt sich strikt an sein <strong>Gesprächsprotokoll </strong>und konnte mir nicht einmal eine Philips-Vertragswerkstatt in meiner Nähe nennen! Fazit: <strong>mies, ganz mies</strong>.</p>
<h2>Filme</h2>
<p>habe ich auch einige gesehen:<br />
<strong>Krabat</strong>: Überflüssig. Lahmes Erzähltempo, bieder abgefilmt. habe das Buch nicht gelesen, der Film jedenfalls ist äußerst <strong>verzichtbar</strong>.<br />
<strong>Tintenherz</strong>: <strong>Schrott</strong>. Tolles Buch von Cornelia Funke, aber in fast allen Rollen fehlbesetzt. Vor allem die Figur der dickleibigen (!) Elinor verkörpert von Helen Mirren (!!) auf einem Einhorn (!!!) umherreiten zu lassen, raubt dem Fulm jegliche Glaubwürdigkeit. Keine Ahnung, ob man Frau Funke gefragt hat, ob man ihr Buch derart verhunzen darf &#8230;</p>
<p>Gearbeitet habe ich natürlich auch, ebenso ein paar Bücher gelesen, aber dazu in einem späteren Post mehr.</p>
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		<title>Freelancing: Mit dem mobilen Büro auf Juist</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2009/04/22/freelancing-mit-dem-mobilen-buro-auf-juist/</link>
		<comments>http://www.snext.de/blog/2009/04/22/freelancing-mit-dem-mobilen-buro-auf-juist/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 18:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[café del mar]]></category>
		<category><![CDATA[cocktails]]></category>
		<category><![CDATA[juist]]></category>
		<category><![CDATA[lüttje teehuus]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[tapas]]></category>

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		<description><![CDATA[Der große Vorteil, den man als Freiberufler genießt, ist die Unabhängigkeit von festen Bürozeiten und -orten. Wenn man nicht gerade persönlich wichtige Gespräche mit Kunden führen muss. Ansonsten gilt: Sind alle Absprachen getroffen, eine Anwesenheit vor Ort ist nicht erforderlich und man bleibt für Rücksprachen telefonisch und via Mail erreichbar, spricht nichts gegen einen Ortswechsel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der große Vorteil, den man als <strong>Freiberufler </strong>genießt, ist die <strong>Unabhängigkeit </strong>von festen Bürozeiten und -orten. Wenn man nicht gerade persönlich wichtige Gespräche mit Kunden führen muss. Ansonsten gilt: Sind alle Absprachen getroffen, eine Anwesenheit vor Ort ist nicht erforderlich und man bleibt für Rücksprachen telefonisch und via Mail erreichbar, spricht nichts gegen einen <strong>Ortswechsel</strong>.</p>
<p>So teste ich gerade die herrliche <strong>ostfriesische Insel Juist</strong> auf ihre Tauglichkeit als <strong>externes Büro</strong> und Erholungsort. Denn: Ja, man kann Erholung und Arbeit hervorragend kombinieren.<span id="more-53"></span></p>
<h3>Internet</h3>
<p>In vielen Ferienwohnungen gibt es mittlerweile einen <strong>W-Lan-Zugang</strong> für Gäste. Manchmal stehen aber nur gewisse Zeiträume zur Verfügung, zum Beispiel 9-12 oder 18-21 Uhr. (Einen Link gibt&#8217;s hierzu leider nicht, das war lediglich ein Aushang an einem Ferienhaus &#8211; und ich ohne Kamera.) Ansonsten kann man mit einem UMTS-Modem zumindest im <strong>Ostdorf </strong>überall aufs <strong>EDGE-Netz </strong>zugreifen und Geschwindigkeiten von bis zu 236,8 kBit/s erreichen. Auf Video- und Audiostreams muss man zwar nicht verzichten, aber so richtig flüssig läuft&#8217;s natürlich nicht. Zum Arbeiten langt es aber allemal, so lange Kunden nicht große Dateien schicken. Für den Fall kann man sich ins Internet-Café begeben. Aber Achtung: Dessen Öffnungszeiten sind mehr als zufällig!</p>
<h3>Arbeitsplätze</h3>
<p>Wenn man mobil ist und entweder am <strong>Notebook </strong>oder ganz klassisch mit <strong>Stift&amp;Zettel</strong> arbeitet, findet man überall auf Juist ein geeignetes Plätzchen. Am inspirativsten ist natürlich ein <strong>Strandkorb</strong>, mit dem Wind im Rücken, der Sonne im Gesicht und ein paar Büchern auf dem Schoß. Bei zu großen Windgeschwindigkeiten sollte man freilich sein Notebook in der FeWo oder im Hotel lassen. Mit Schreibutensilien lässt es sich in jedem Café arbeiten. Empfehlen kann ich ruhigen Gewissens folgende Etablissements:</p>
<h2>Dat Lüttje Teehuus</h2>
<p>Ein kleines, schnuckeliges Teehaus im <strong>Januspark</strong>. Niedrige Decken, alte Fotos, ein offener Kamin und nettes Personal; dazu <strong>ostfriesische Kost</strong> (Krabben, Matjes und anderes Meeresgetier) und ein gute Auswahl an <strong>Tee- und Kaffeespezialitäten</strong>, mit und ohne Schuss. Die Preise sind moderat (wenn man so etwas überhaupt behaupten kann, wenn man auf Juist ist). Nachmittags wird&#8217;s ein wneig hektisch, weil das kleine Lokal sehr beliebt und dann auch mal überlaufen ist.</p>
<h2>Café Del Mar Juist</h2>
<p>Die <strong>Tapas- und Cocktail-Bar</strong> ist recht neu. Ab 18 Uhr gibt&#8217;s tolle, kleine Happen (Hackfleischbällchen, Datteln im Speckmantel, spanischen Käse, spanische Salami, Oliven), von 19 bis 20 Uhr ist Happy Hour, während der die zahlreichen Cocktails für momentan fünf Euro zu haben sind. Das Personal ist auf zack, jung und nett. Die dezente Musik im Hintergrund passt zum Lokalnamen, im Frühling lässt es sich mit den zur Verfügung stehenden Kissen und Fleece-Decken auch draußen gut aushalten. Da hat man seine Ruhe.</p>
<h3>Erholung</h3>
<p>Der <strong>schönste Strand</strong> Deutschlands, wenn nicht sogar einer der schönsten <strong>weltweit </strong>lockt den ganzen Tag zum Spazierengehen. Herrlich <strong>inspirierend </strong>- und so ganz nebenbei bewegt man sich durch einen riesigen Inhalator, der die <strong>geplagten Ruhrpott-Lungen freibläst</strong>. Selbst in Ferienzeiten ist der Strand nicht überlaufen, man kann also ganz <strong>entspannt </strong>seinen Gedanken nachhängen.<br />
Einziges <strong>Manko</strong>: Juist ist <strong>teuer</strong>. Alle Lebensmittel müssen tideabhängig mit der Fähre angeschifft werden, das wird natürlich an den Verbraucher weitergegeben. Aber nach ein paar Tagen weiß man, wo man was am günstigsten bekommt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Juist ist ein idealer Platz fürs externe Büro. Erholsam, inspirierend, ruhig. Aber eben nur für eine recht begrenzte Zeit, außer man arbeitet gerade für äußerst solvente Kunden.</p>
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		<title>Mobiles Arbeiten: Erste Erfahrungen mit dem Huawei E220</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 08:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[hsdpa]]></category>
		<category><![CDATA[huawei e220]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Traum: Tolle Texte für tolle Kunden schreiben &#8211; wo immer ich will: auf dem Balkon, im Wald oder am Strand von Miami. Jetzt habe ich die Gelegenheit, der Technik auf den Zahn zu fühlen. Wie frei also kann ein Freier arbeiten? Seit drei Tagen bin ich mit dem Huawei E220 unterwegs. Nicht, weil ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Traum: Tolle Texte für tolle Kunden schreiben &#8211; wo immer ich will: auf dem Balkon, im Wald oder am Strand von Miami. Jetzt habe ich die Gelegenheit, der Technik auf den Zahn zu fühlen. Wie frei also kann ein Freier arbeiten?</p>
<p>Seit drei Tagen bin ich mit dem <strong>Huawei E220</strong> unterwegs. Nicht, weil ich unbedingt wollte, sondern weil ich umzugsbedingt ohne Internetanschluss dastehe. Habe ich vorher gewusst, ist also auch nicht schlimm. Hier nun in knapper Kürze die ersten <strong>Erfahrungen</strong>:</p>
<p>Im <strong>o2-Netz</strong> surft man entweder mit UMTS- oder HSDPA-Geschwindigkeit. Morgens und vormittags, etwa bis 11 Uhr ist die Verbindung hervorragend und man kann entspannt und schnell genug recherchieren, Mails checken und auch den einen oder anderen Anhang versenden.<span style="text-decoration: line-through;"> Ab mittags kann man&#8217;s knicken. Zumindest hier am Rande von Dortmund. Maximal UMTS mit vielen Verbindungsabbrüchen und leider nur noch im Schneckentempo.</span></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Das heißt für mich: Recherche nur noch morgens, auch die meisten Blogs werde ich in den nächsten Tagen nur noch morgens ansurfen, ab mittags wird offline gearbeitet mit sporadischem Mailcheck. Mal schauen, ob man da softwareseitig noch rumpfuschen kann, um die Verbindung zu stabilisieren, ein Dauerzustand ist das jedenfalls nicht.</span></p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Anscheinend hängt die Stabilität extrem vom Standort ab. In der Küche zum Beispiel ist die Verbindung stabil und schnell genug, auch tagsüber. Das Arbeitszimmer bleibt also noch ein paar Tage verwaist. Aber dafür bin ich hier auch näher an der Kaffeemaschine.</p>
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