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	<title>.:snext_blog:. &#187; Musik</title>
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	<description>Texttipps :: Medientrends :: Zukunftsmusik</description>
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		<title>MySpace vs. eigene Homepage</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 16:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunftsmusik]]></category>
		<category><![CDATA[band]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[myspace]]></category>
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		<description><![CDATA[Eines vorweg: Ich bin kein Fan von MySpace. MySpace ist eine Plattform für Selbstdarsteller mit mehr oder minder großen Profilneurosen. Doch wie das in solchen Fällen leider ist: Man kommt nicht drum rum. Zumindest nicht, wenn man irgendwas mit Musik zu tun hat. Und: Ja, ich habe dort auch ein Profil. Aber es geht hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines vorweg: Ich bin kein <strong>Fan </strong>von <strong>MySpace</strong>.<br />
MySpace ist eine Plattform für <strong>Selbstdarsteller </strong>mit mehr oder minder großen <strong>Profilneurosen</strong>. Doch wie das in solchen Fällen leider ist: Man kommt nicht drum rum. Zumindest nicht, wenn man irgendwas mit <strong>Musik </strong>zu tun hat. Und: Ja, ich habe dort auch ein <a title="Heimat des Lektorzisten" href="http://www.myspace.com/lektorzist" target="_blank">Profil</a>.</p>
<p>Aber es geht hier ja gar nicht um mich. Es geht um hoffnungsvolle <strong>Nachwuchsbands</strong>, die alles versuchen, möglichst gut und von vielen Leuten im Netz gefunden zu werden. Sie stellen in letzter Zeit immer häfiger die Frage:</p>
<blockquote><p>Wir sind eine coole <strong>Band </strong>und wollen möglichst <strong>unkompliziert </strong>möglichst viele Menschen <strong>erreichen</strong>. Brauchen wir dazu überhaupt eine eigene <strong>Homepage </strong>oder reicht nicht eine gute <strong>MySpace</strong>-Seite?</p></blockquote>
<p>Das ist die Frage, die mich ganz kurz ins Grübeln gebracht hat &#8211; bevor ich mit einem klaren: &#8220;Ihr braucht beides!&#8221; geantwortet habe. &#8220;Warum denn?&#8221; Na, die Gegenfrage musste ja kommen.<span id="more-15"></span></p>
<h2>MySpace</h2>
<p>Als <strong>Musikjournalist </strong>votiere ich klar für <strong>MySpace</strong>. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die <strong>Navigation </strong>ist bekannt, man kann sicher sein, <strong>Hörbeispiele </strong>und rudimentäre <strong>Informationen </strong>ohne langes Suchen zu finden. Das ist der unschlagbare Vorteil von MySpace: Man weiß, was einen erwartet. Das ist es aber auch schon.<br />
Natürlich gibt es mittlerweile unzählige Pimp-my-Space-Seiten, die die eigene Page aus dem <strong>MySpace-Einerlei</strong> herausheben sollen. Aber jeder, der schon selbst einmal versucht hat, vorgegebene Templates via CSS selbst anzupassen, kommt schnell an seine <strong>Grenzen</strong>.</p>
<p>Da hat man dann Bands, die sich im Proberaum <strong>Gedanken </strong>über jedes einzelne Gitarrenriff machen, ihren Sänger dreißig Mal vor das Mikrofon zerren, weil er den Ton eben doch noch nicht zu <strong>hundert Prozent</strong> getroffen hat und das Schlagzeug wird für eine Spuraufnahme mit zwölf verschiedenen Mikros abgenommen &#8211; und dann sieht die MySpace-Seite aus wie aus dem <strong>Frontpage-Baukasten</strong> von 1997.</p>
<h2>Eigene Homepage</h2>
<p>Austobwiese für <strong>Kreative</strong>. Hier könnt ihr euch so <strong>präsentieren</strong>, wie ihr euch seht. Oder gesehen werden wollt. Es gibt keine Einschränkungen in den Bereichen Navigation, Layout, Optik, CSS, HTML, PHP, Flash oder was auch immer. Eigentlich.</p>
<p>Die <strong>Grenze </strong>verläuft da, wo euer Können aufhört und gefährliches <strong>Halbwissen </strong>beginnt. Eine eigene Homepage will <strong>durchdacht</strong>, will <strong>geplant</strong>, will im Prinzip <strong>komponiert </strong>sein wie ein Song. Nicht wie ein Drei-Minuten-Punkstück, eher wie ein Pink-Floyd-Epos. Hier könnt ihr alles richtig machen, wenn ihr euch <strong>helfen </strong>lasst. Amateurhafte Designs mit blinkenden, sich drehenden E-Mail-&#8221;E&#8221;s sind nicht nur alt und hässlich, sie lassen auch unvorteilhafte Rückschlüsse auf eure Musik zu.</p>
<p>Am einfachsten ist es für den Anfang, sich für ein <a title="CMS@Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System" target="_blank"><strong>CMS </strong></a>zu entscheiden, ich bin ja Fan von <a title="Joomla-Home" href="http://www.joomla.de/" target="_blank"><strong>Joomla </strong></a>und <a title="Wordpress Deutschland" href="http://wordpress-deutschland.org/" target="_blank"><strong>WordPress </strong></a>(ja, ich weiß, Letzteres ist kein eigentliches CMS, kann aber durchaus als eins eingesetzt werden). Guckt euch ein bisschen im Internet um. Oder <strong>fragt mich</strong>, &#8216;nen <strong>Tipp </strong>gibt&#8217;s immer mal zwischendurch.</p>
<p>Wichtig ist vor allem eins: <strong>Keep it simple and stupid!</strong><br />
Lasst eure User und Fans nicht im Regen stehen. Wählt <strong>eindeutige </strong>Überschriften und <strong>Menüpunkte</strong>, packt <strong>Videos </strong>und <strong>Hörbeispiele </strong>dazu, eine <strong>Diskographie</strong>, <strong>Fotos </strong>von euch (und bitte keine im Spongebob-Schlafanzug mit einer vermeintlich lustigen Nutella-Grimasse) und eure <strong>Bandgeschichte</strong>. Der größte <strong>Vorteil</strong> einer eigenen Homepage gegenüber MySpace ist aber: Ihr könnt eure Platten und euer <strong>Merch </strong>auf eurer Website <strong>verkaufen</strong>! Nutzt die Gelegenheit! Verlinkt eure MySpace-Seite mit eurem <strong>Shop-Angebot</strong> (es muss ja kein voll ausgestattetes Shopmodul sein, es reichen für den Anfang auch Abbildungen von Cover oder Shirts, der Preis und &#8216;ne Mail-Adresse, an die die Bestellung geht).</p>
<p>Zur Vernetzung im Internet und den für euch relevanten Portalen gibt es in ein paar Wochen einen weiteren Artikel.<br />
<strong>Stay tuned!</strong></p>
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		<title>Na toll, noch ein Blog</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 05:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[bürgerjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[gejammer]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloggen ist verschrien. “Bürgerjournalisten” werden von etablierten, vermeintlich professionellen Journalisten mit Verachtung gestraft. Zugegeben, was so manch Bloggerkollege so abliefert, ist alles andere als hochwertig, geschweige denn fundiert recherchiert, hintergfragt oder geschrieben. Zu schnell ist der Satz geschrieben, ist der Gedanke getippt; und oftmals wird Geschriebenes nicht gegengelesen. Jeder ist sein eigener Redakteur und somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bloggen</strong> ist verschrien. “<strong>Bürgerjournalisten</strong>” werden von etablierten, vermeintlich professionellen Journalisten mit <strong>Verachtung</strong> gestraft. Zugegeben, was so manch Bloggerkollege so abliefert, ist alles andere als <strong>hochwertig</strong>, geschweige denn fundiert recherchiert, hintergfragt oder geschrieben.</p>
<p>Zu <strong>schnell</strong> ist der Satz geschrieben, ist der Gedanke getippt; und oftmals wird Geschriebenes nicht gegengelesen. Jeder ist sein eigener Redakteur und somit verantwortlich für sein <strong>Geschreibsel</strong>. Mehr ist es denn manchmal auch wirklich nicht. Schade eigentlich.<br />
<strong><br />
Warum ich hier jetzt auch noch mitmische? Weil ich will.</strong></p>
<p>Ich halte <strong>Online-Medien</strong> für die <strong>Zukunft</strong> des Journalismus. Nicht in diesem Jahr, nicht in diesem Jahrzehnt, vielleicht erlebe ich es auch nicht mehr. Aber ich halte es für einen großen Fortschritt, dass es jedem möglich und offen steht, seine Sicht der Dinge (oh, welch unjournalistische Formulierung) der <strong>Öffentlichkeit</strong> mitzuteilen.</p>
<p>Will ich <strong>Meinung</strong> machen? Nein. Meine Meinung ist und bleibt meine eigene. Sollte sich jemand mir anschließen: fein. Ich spreche mich nicht frei von Fehleinschätzungen, manchmal durchbrechender <strong>Polemik</strong> und auch <strong>Sarkasmus</strong> wird mir von einigen Seiten nachgesagt. Sei’s drum.</p>
<p>Ich <strong>beobachte</strong> die Entwicklung der <strong>Medienwelt</strong> seit einigen Jahren. Ich kenne die schreibende Zunft aus eigener, wenn auch nicht großer <strong>Erfahrung</strong>. Und, ja, ich maße mir ein <strong>Urteil</strong> an.</p>
<p><strong>Warum im Header noch was von Musik steht?</strong></p>
<p>Musik ist meine <strong>Leidenschaft</strong>. Früher aktiv, jetzt aktiv konsumierend und kommentierend. Auch hier waltet mein wachendes Auge. Und auch mein weinendes. Zu viel wird gejammert, zu wenig wurde in der Vergangenheit reagiert, nicht nur auf <strong>technisch Neues</strong>, sondern vor allem auf verändertes Nutzer- und <strong>Hörverhalten</strong>. Aber dazu wird es in den nächsten Tagen noch genug zu sagen geben.</p>
<p>Alle, die hierher gefunden haben, sind herzlich <strong>eingeladen</strong>, <strong>kontrovers</strong> mitzudiskutieren.</p>
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