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	<title>.:snext_blog:. &#187; Ruhrgebiet</title>
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	<description>Texttipps :: Medientrends :: Zukunftsmusik</description>
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		<title>Freelancing im Ruhrgebiet &#8211; Fotodesign Isabella Thiel</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2009/01/18/freelancing-im-ruhrgebiet-fotodesign-isabella-thiel/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 15:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Isabella Thiel ist freie Fotodesignerin in Dortmund und hat sich auf Personenporträts spezialisiert. Neben Auftragsarbeiten arbeitet sie auch gerne frei an eigenen Projekten.
snext: Isabella, du bist Fotodesignerin, hast dein Diplom an der Fachhochschule Dortmund erworben und bist seitdem freiberuflich unterwegs. Warum bist du nirgends angestellt?
Isabella Thiel: Ich kann so meine Ideen und mein Können unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Fotodesign Isabella Thiel - Homepage" href="http://i-thiel.de/" target="_blank">Isabella Thiel</a> ist freie <strong>Fotodesignerin </strong>in Dortmund und hat sich auf Personenporträts spezialisiert. Neben Auftragsarbeiten arbeitet sie auch gerne frei an eigenen Projekten.</p>
<p><a href="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/logo_isabella_thiel_fotodesign.png"><img class="alignright aligncenter size-medium wp-image-42" style="margin-top: 6px; margin-bottom: 6px; float: right;" title="logo_isabella_thiel_fotodesign" src="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/logo_isabella_thiel_fotodesign-300x39.png" alt="" width="300" height="39" /></a><strong>snext: Isabella, du bist Fotodesignerin, hast dein Diplom an der Fachhochschule Dortmund erworben und bist seitdem freiberuflich unterwegs. Warum bist du nirgends angestellt?<br />
Isabella Thiel:</strong> Ich kann so meine Ideen und mein Können unter meinem Namen beweisen. Wenn man irgendwo angestellt ist, steht man immer im Hintergrund. Meine Ideen würden unter einem andere Namen veröffentlicht. Mein Einsatz würde damit nicht gewürdigt.</p>
<p><strong>sn: Erkläre einem Unwissenden doch bitte kurz den Unterschied zwischen Fotografie und Fotodesign.<br />
IT: </strong>Die reine <strong>Fotografie </strong>ist ein <strong>handwerklicher </strong>Beruf. Hier steht die technische Ausführung im Vordergrund. Beim <strong>Fotodesign </strong>stehen Gestaltung und Idee bzw. <strong>Konzeption </strong>im Mittelpunkt. Aber natürlich müssen Fotodesigner auch technisch fit sein.</p>
<p><strong>sn: Wie viele Stunden arbeitest du in der Woche?<br />
IT: </strong>Kann ich so gar nicht sagen. Es gibt Wochen, in denen ich mehr als 60 Stunden arbeite.</p>
<p><strong>sn: Hast du feste Arbeitszeiten?<br />
IT:</strong> Als Freelancer arbeitet man immer, auch wenn es nur gedanklich ist.</p>
<p><strong>sn: Gibt es irgendwelche Rituale, die dir den Einstieg in den Arbeitstag erleichtern (zuerst Mails checken, mit dem Hund joggen, &#8216;ne Kippe rauchen, &#8216;ne Kanne Kaffee trinken oder so)?</strong><span id="more-41"></span><br />
<strong> IT:</strong> &#8230; Push the button on PC &#8230; drink a coffee &#8230; that&#8217;s it <img src='http://www.snext.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>sn: Wie sieht es mit der Akquise aus: Bist du bereits so etabliert, dass man dich bucht oder akquirierst du manchmal auch per Telefon?<br />
IT:</strong> Akquise habe ich am Anfang sehr mühselig gemacht. Mitlerweile werde ich vermittelt oder<br />
die Kunden kommen durch meine Homepage auf mich zu.</p>
<p><strong>sn: Für den Nachwuchs: Wie stellt man es an, am Markt nicht unterzugehen? Welche Eigenschaften und Fähigkeiten, abgesehen vom guten Auge, muss man als angehender Fotodesigner mitbringen, um am Markt zu bestehen?<br />
IT:</strong> Man muss die <strong>Fotografie </strong>(oder das Fotodesign) <strong>lieben </strong>und immer sein Bestes geben. Wenn man die Fotografie nur als Job sieht, passiert es schnell, dass einem die Ideen ausgehen. Kunden wollen immer <strong>begeistert </strong>werden. Du musst immer Einsatz zeigen und auch mal was Neues ausprobieren. Man muss auch seinen <strong>Stil </strong>finden, dann wissen die Kunden, was sie zu sehen bekommen, deshalb kommen sie auch wieder.</p>
<p><strong>sn: Du hast vor einigen Monaten dein Home-Office gegen ein gemietetes Büro getauscht. Warum?<br />
IT:</strong> Es ist repräsentativer. Es ist mir auch wichtig mich weiter zu entwickeln und nicht stehen zu bleiben. Zu Hause war ich dann auch schon ziemlich alleine mit der Technik. Das Zwischenmenschliche an manchen Tagen habe ich auch vermisst. Man hat hier immer jemanden für einen Smalltalk. Meine Büronachbarn haben auch immer ein offenes Ohr für kurze Fragen.</p>
<p><strong>sn: Wo liegen die Schwerpunkte deiner Arbeit?<br />
IT:</strong> Porträts, Menschen</p>
<p><strong>sn: Was macht gerade deine Arbeit so besonders?<br />
IT:</strong> Ich denke, ich habe meinen Stil gefunden. Meine Fotos sind individuell und tragen meine Handschrift.<br />
Von daher ist meine Arbeit auch nicht &#8220;besonders&#8221;, sondern hat einen hohen Wiedererkennungswert.</p>
<p><strong>sn: Wie sieht deine Zukunft aus? Wo stehst du beruflich in fünf und zehn Jahren? Was sind deine Ziele?<br />
IT:</strong> Ich möchte jungen Fotodesigner/innen den Einstieg ins Studium oder ins Berufsleben erleichtern, die die Fotografie lieben wie ich. Zwei oder drei Angestellte in der Zukunft wären schön. Jemandem die Begeisterung weiter zu vermitteln. Ich möchte auch wieder mehr Zeit für freie Projekte haben und Ausstellungen organisieren.</p>
<p><strong>sn: Merkst du persönlich schon irgendwelche Auswirkungen der Wirtschaftskrise? Buchen deine Kunden seltener?<br />
IT:</strong> Nein.</p>
<p><strong>sn: Tipps&amp;Tools: Mit welcher Ausrüstung arbeitest du? Welche Kameras benutzt du?<br />
IT:</strong> Sony A 700, diverse Objektive, beliebte Optik &#8220;Carl Zeiss Planar 1,4/85&#8243;, zwei Handblitze.<br />
Sun Bounce Pro Gold 130 cm x 190 cm.<br />
Hasselblad 501 CM, CFE 80 mm, CB 160 mm.<br />
Minicom Expert Kit »Spezial« (mobile Blitzanlage).</p>
<p><strong>sn: Fotografierst du manchmal noch analog?<br />
IT:</strong> Sehr selten.</p>
<p><strong>sn: Welche Programme hast du mit den Jahren schätzen gelernt und willst du nicht mehr missen? Gib uns drei Freeware-Tipps, auf die du nicht freiwillig verzichten würdest.<br />
IT:</strong> Ich schätze nur professionelle Programme wie <a title="Adobe Photoshop" href="http://www.adobe.com/de/products/photoshop/photoshop/" target="_blank">Adobe Photoshop</a> und <a title="Optics Pro" href="http://www.dxo.com/de/photo/dxo_optics_pro" target="_blank">DxO Optics Pro</a>. <a title="Picasa Homepage" href="http://picasa.google.de/" target="_blank">Picasa</a> finde ich klasse, um Fotos schnell online zu stellen.</p>
<p><strong>sn: Macht dir die ständige Verfügbarkeit von Kameras, z. B. in Handys, das Leben manchmal schwer, weil niemand mehr Geld für professionelle Fotografie, für professionelles Fotodesign ausgeben will?<br />
IT:</strong> Überhaupt nicht. Und wer sagt, dass keiner mehr für Geld für professionelle Fotos ausgeben will?<br />
<strong>sn:</strong> Wie sieht es mit solch <strong>Schleuderpreis-Portalen</strong> wie myHammer aus? Da bekommt man deine Dienstleistung ab 25 Euro. Warum soll man nicht das günstige Angebot nehmen?<br />
<strong>IT: </strong>Man kann so ein günstiges Angebot annehmen, das Ergebnis wird für sich sprechen. Für den Preis kann man nur eine schnelle <strong>Massenproduktion </strong>machen. Da kann weder eine Idee noch ein eigener Stil hinter stecken.</p>
<p><strong>sn: Die drei Fragen mit der Drei:<br />
Drei zwingende Argumente freiberuflich zu arbeiten.<br />
IT:</strong> Die Möglichkeit eigene Ideen zu verwirklichen, sich was Eigenes aufbauen zu können und die freie Zeiteinteilung.<br />
<strong>sn: </strong>Drei Gründe in eine Festanstellung zu wechseln.<br />
<strong>IT:</strong> Nur ein Grund: festes Einkommen.<br />
<strong>sn:</strong> Drei Merkmale, die dich unverwechselbar machen.<br />
<strong>IT:</strong> Ich bin ehrlich, fleißig und perfektionistisch.</p>
<p><strong>sn: Und jetzt hast du noch die Möglichkeit, dir selbst eine Frage zu stellen, die du unbedingt beantworten möchtest.<br />
IT:</strong> <em>Warum sollte man Fotodesign studieren und nicht als Autodidakt anfangen?</em><br />
Im Studium hat man die Möglichkeit, sich mit vielen auszutauschen. Man findet seinen Stil und seine Vorlieben in der Fotografie. Vor allem lernt man konzeptionell zu arbeiten. Für den Berufsweg ist es nur von Vorteil, wenn man mitbekommt, was aus einer Idee entstehen kann &#8230; oder eben auch nicht.</p>
<p>Danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Viel Erfolg weiterhin.</p>
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		<title>Kurzbericht von Ewald bebt!</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2008/09/21/kurzbericht-von-ewald-bebt/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 21:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsmusik]]></category>
		<category><![CDATA[ewald bebt]]></category>
		<category><![CDATA[mach dich zum star]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön war&#8217;s gestern. Nicht unanstrengend, aber sehr unterhaltsam, was nicht zuletzt an den überaus netten Kolleg/innen lag, die ich gestern kennenlernen durfte.
Sicherlich wird es in den nächsten Tagen einen ausführlichen Bericht des Events auf www.ewaldbebt.de geben, deswegen beschränke ich mich an dieser Stelle auf ein paar Spot- und Highlights.
Die Pannen vorweg: Das GBOB-Team um Benni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön war&#8217;s gestern. Nicht unanstrengend, aber sehr unterhaltsam, was nicht zuletzt an den überaus netten Kolleg/innen lag, die ich gestern kennenlernen durfte.<br />
Sicherlich wird es in den nächsten Tagen einen ausführlichen Bericht des Events auf www.ewaldbebt.de geben, deswegen beschränke ich mich an dieser Stelle auf ein paar Spot- und Highlights.<span id="more-29"></span></p>
<p>Die <strong>Pannen </strong>vorweg: Das GBOB-Team um Benni wollte die erste Band ursprünglich bereits gegen 12 Uhr zum Soundcheck auf die Bühne schicken. Schon da gab eine nicht unerheblich <strong>Verzögerung </strong>von etwa vier (!!!) Stunden. Dass es dann doch nur mit 75-minütiger <strong>Verspätung </strong>losging, verdanken wir Bennis Routine und seiner Art, sich durch nichts aus der Ruhe bringen zu lassen. Auch nicht vom Mann am <strong>Mischpult</strong>, der mit dem Job am gestrigen Nachmittag völlig <strong>überfordert </strong>war: Entweder war der <strong>Sound </strong>matschig, einzelne Instrumente zu laut, zu leise oder gar nicht zu hören (besonders hart hat es die Jungs von The Coreflakes getroffen, deren Sänger zunächst in ein defektes Mikro singen musste, um im Anschluss mit einem nicht optimalen Monitor zu kämpfen). Doch mit der richtigen Kombination aus Lippenlesen, Ohropax in einem Ohr und ein wenig Erfahrung konnte die <strong>Jury </strong>ihrer Aufgabe kompetent nachkommen.</p>
<h1>Die Workshops</h1>
<p>Durch die Zeitverzögerung im Bühnenbau musste die <strong>Reihenfolge </strong>der Workshops umgestellt werden: Den Anfang machten <strong>Sue</strong>, <strong>Holger </strong>und <strong>ich </strong>mit dem Thema <strong>Öffentlichkeitsarbeit</strong>. Der Workshop war sehr gut besucht und wir hatten den Eindruck, die anwesenden Musiker (alle etwa zwischen 14 und 24 Jahren) haben einiges an <strong>Informationen </strong>mitnehmen können. Hier und da wären wir gerne noch ins Detail gegangen, aber dafür reichte die Zeit dann doch nicht. Wie wir die Informationen nun aufbereiten und zur Verfügung stellen, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.</p>
<p><strong>Doris </strong>und <strong><a title="Niasony auf ewaldbebt.de" href="http://ewaldbebt.de/niasony_okomo.html" target="_blank">Niasony</a></strong> übernahmen im Anschluss den <strong>Performance-Workshop</strong>. Wegen der vorrangigen Jagd nach einer Bratwurst habe ich nur den Anfang mitbekommen, aber der ließ sich durchaus aktiv an. Das hat sich im späteren Verlauf auch nicht geändert, denn man konnte schon von weitem lautes Grölen hören. Ich interpretiere das mal als Spaß-Äußerung.</p>
<p><strong>Benni </strong>hat es zuletzt tatsächlich noch zu seinem Workshop geschafft. Zu diesem Zeitpunkt waren Sue und ich aber in ein äußerst interessantes Gespräch vertieft, das wir später mit dem Rest der <strong>GBOB-Jury</strong> (<strong>Rutger</strong>, <a title="Myong auf ewaldbebt.de" href="http://ewaldbebt.de/myong_o.html" target="_blank"><strong>Myong </strong></a>und <strong>Niasony</strong>) bei Kaffee und Kuchen fortgesetzt haben.</p>
<h1>Der Band-Battle</h1>
<p>Die Erkenntnis des Abends ist traurig: Es ist <strong>erschütternd</strong>, wie wenig <strong>Originalität </strong>im deutschen <strong>Nachwuchs </strong>unterwegs ist. Obwohl die Bands gestern ungefiltert auf uns losgelassen worden waren (es war die erste Runde des deutschen Vorausscheids), ist es schade zu sehen, dass es nur ganz wenige gibt, die sich um <strong>Eigenständigkeit </strong>bemühen. Einige davon hätten wir schon gerne wieder in den Proberaum geschickt, um musikalische Basics wie <strong>Songaufbau </strong>und <strong>Arrangement </strong>zu pauken.<br />
Die drei Sieger (<a title="Kermit auf MySpace" href="http://www.myspace.com/kermitrockt" target="_blank">Kermit</a>, <a title="emmy shot a unicorn auf MySpace" href="http://www.myspace.com/emmyshotaunicorn" target="_blank">emmy shot a unicorn</a> und <a title="Me Shome auf MySpace" href="http://www.myspace.com/meeshome" target="_blank">Mee Shome</a>) stachen klar aus den Mitbewerbern hervor und kommen verdient eine Runde weiter. Da sollte das Bewerberfeld aber schon stärker sein. Die Daumen drücken wir &#8220;unseren&#8221; Bands trotzdem.<br />
Hervorheben möchte ich an dieser Stelle aber noch die Jungspunde von <strong>4Beat</strong>. Ganz persönlich, also. Spielerisch und gesanglich hat es ordentlich an allen Ecken gehapert, aber vom Songwriting (und ich gehe optimistisch davon aus, dass sie ihre Songs selbst schreiben), gehörten sie zu den Siegern. Tolle Hooklines, ein klasse Gespür für Melodien und eine unerwartet hohe Komplexität lassen mich nicht hoffnungslos aus dem GBOB gehen. Daumen hoch!</p>
<h1>Die Veranstaltung an sich</h1>
<p>Was <a title="Rolfs Resümee auf MySpace" href="http://blog.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&amp;friendID=402674458&amp;blogID=434800507" target="_blank">Rolf</a>, <a title="Bernd auf ewaldbebt.de" href="http://ewaldbebt.de/people.html" target="_blank">Bernd</a> und <a title="Homepage Global Battle Of The Bands" href="http://www.gbob.de/" target="_blank">Benni</a> in Herten auf die Beine gestellt haben, ist ganz großes Kino. Die <a title="Ewald auf herten.de" href="http://www.herten.de/homepage_vereine/projekt_ewald/index.cfm" target="_blank">Zeche Ewald</a> bietet eine <strong>hervorragende Kulisse</strong>, die Veranstaltungshalle eine <strong>grandiose Optik</strong>. Der stockende Ablauf wird einfach mal zu den Kinderkrankheiten solcher erster Events gerechnet. Viel Luft nach oben also und eine Menge Zeit, die bis zum nächsten Jahr geschickt genutzt werden will, um dem sympathischen Erstling eine würdige, noch professionellere Veranstaltung folgen zu lassen. Aber das kriegt er hin, der <a title="Homepage von Ewald bebt!" href="http://www.ewaldbebt.de" target="_blank">Rolf</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ewald bebt! &#8211; Selbstvermarktungs-Workshop</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2008/09/19/ewald-bebt-selbstvermarktungs-workshop/</link>
		<comments>http://www.snext.de/blog/2008/09/19/ewald-bebt-selbstvermarktungs-workshop/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 19:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsmusik]]></category>
		<category><![CDATA[ewald bebt]]></category>
		<category><![CDATA[mach dich zum star]]></category>
		<category><![CDATA[workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Programm des Selbtvermarktungs-Workshops von Sue Stoeffler, Holger Krüssmann und mir steht. Wir widmen uns an zweiter Stelle gegen 14 Uhr den Topics Promotion (Sue), Imagebildung (Holger) und Pressearbeit (ich).
Inhaltlich habe ich bisher folgende Themen eingeplant (es kann sein, dass noch ein paar Punkte bis morgen hinzukommen):

Wie stellen wir es an, dass unser Demo in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="float: right; margin: 6px;" src="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/ewald_bebt_logo.jpg" alt="Logo Ewald bebt!" width="200" height="190" />Das Programm des Selbtvermarktungs-Workshops von <a title="Homepage von 4Fame" href="http://www.4fame.de/" target="_blank">Sue Stoeffler</a>, <a title="Blog von Holger Krüssmann" href="http://www.kruessmannpics.blogspot.com/" target="_blank">Holger Krüssmann</a> und mir steht. Wir widmen uns an zweiter Stelle gegen <strong>14 Uhr</strong> den Topics <strong>Promotion</strong> (Sue), <strong>Imagebildung</strong> (Holger) und <strong>Pressearbeit</strong> (ich).</p>
<p>Inhaltlich habe ich bisher folgende Themen eingeplant (es kann sein, dass noch ein paar Punkte bis morgen hinzukommen):<span id="more-28"></span></p>
<ul>
<li>Wie stellen wir es an, dass unser Demo in Magazinen besprochen wird?</li>
<li>Wo müssen wir im Internet präsent sein: Brauchen wir eine eigene Homepage, wenn wir schon bei MySpace vertreten sind?</li>
<li>Wie ist ein Demo-Anschreiben aufgebaut: Was gehört hinein? Wie lang sollte es sein?</li>
</ul>
<p>Diskutiert werden sollen weiterhin <strong>beliebte</strong> und <strong>ärgerliche Fehler</strong> und wie man diese vermeiden kann.</p>
<p>Wer Interesse hat, ist eingeladen, am Samstag einfach aufzulaufen. Die Workshops sind zwar alle schon recht voll, aber wir werden auch noch ein paar Leute mehr unter. Aber auch für diejenigen unter euch, die es morgen nicht schaffen, gibt es Hoffnung: Zunächst natürlich, dass wir im nächsten Jahr Ähnliches versuchen werden; zusätzlich überlegen wir gerade, ob wir das gesammelte und ge- und verteilte Wissen der morgigen <strong>Workshops</strong> nicht einfach in einem <strong>E-Book</strong> oder Ähnlichem zusammenfassen und zur Verfügung stellen sollen. Wir werden mal sehen, wie die Resonanz ist und ob&#8217;s jemand haben will. Wenn&#8217;s soweit ist, gibt&#8217;s hier natürlich Bescheid.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nächsten Samstag: Ewald bebt!</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2008/09/13/nachsten-samstag-ewald-bebt/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 06:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsmusik]]></category>
		<category><![CDATA[ewald bebt]]></category>
		<category><![CDATA[mach dich zum star]]></category>
		<category><![CDATA[myspace]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie vor einiger Zeit schon mal erwähnt, startet mit Ewald bebt! am nächsten Samstag ein ambitioniertes Projekt im Ruhrgebiet: Eingeläutet wird die Station des &#8220;Global Battle Of The Bands&#8221; von einer Infobörse für interessierte Musiker/innen.
Neben Fotoshootings, die von professionellen Fotografen angeboten werden, gibt es drei Workshops, die sich unter anderem mit dem wirtschaftlichen Dasein als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/ewald_bebt_logo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-26" style="float: right; margin: 6px;" title="ewald_bebt_logo" src="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/ewald_bebt_logo.jpg" alt="Logo Ewald bebt!" width="200" height="190" /></a>Wie vor einiger Zeit schon mal erwähnt, startet mit <a title="Homepage von Ewald bebt!" href="http://www.ewaldbebt.de" target="_blank">Ewald bebt!</a> am nächsten Samstag ein ambitioniertes Projekt im Ruhrgebiet: Eingeläutet wird die Station des &#8220;<a title="Homepage Global Battle Of The Bands" href="http://www.gbob.com/challenge/2008/de/index.php" target="_blank">Global Battle Of The Bands</a>&#8221; von einer Infobörse für interessierte Musiker/innen.</p>
<p>Neben <strong>Fotoshootings</strong>, die von professionellen Fotografen angeboten werden, gibt es drei <strong>Workshops</strong>, die sich unter anderem mit dem wirtschaftlichen Dasein als Band beschäftigen. Los geht es gegen 13 Uhr, jeder Workshop dauert eine Stunde, wobei alle Workshopleiter bis 16 Uhr zur Verfügung stehen &#8211; und darüber hinaus, wenn sie nicht gerade in der <strong>GBOB-Jury</strong> sitzen (diese Ehre wird nämlich mir zuteil). Hier nun das vorläufige <strong>Programm</strong>:<span id="more-25"></span></p>
<h1>13:00 Uhr &#8211; Workshop 1</h1>
<p>Thema: <strong>Erste Schritte einer Band</strong><br />
Gründungsphase. Band-Organisation. Finden von Proberäumen. Wichtige Kontakte. Künstlersozialkasse, Gema-Kram, Verwertung, Booking. Also alles, um das sich Bands neben dem reinen Spaß am Musizieren kümmern müssen/sollten.</p>
<h1>14:00 Uhr &#8211; Workshop 2</h1>
<p>mit Sue Stoeffler, Holger Krüssmann und mir.<br />
Thema: <strong>Öffentlichkeitsarbeit, Text und Bild, Selbstvermarktung</strong><br />
Hier geht es um die Selbstvermarktung als Band, also um die Öffentlichkeitsarbeit, den Kontakt zu <strong>Musikredaktionen</strong>, zu lokalen Berichterstattern, den Umgang mit der schreibenden Zunft. Wir schreibe ich vernünftige <strong>Bandinfos</strong>? Welche <strong>Fotos </strong>präsentieren uns am besten? Ist <strong>Image </strong>alles? Wie präsent müssen wir im Internet sein? <strong>MySpace</strong>, <strong>YouTube</strong>, eine eigene <strong>Band-Homepage</strong>, brauchen wir das alles?</p>
<p>Wir laden Bands aus dem Pott ein, mit ihren Materialien, <strong>Flyern</strong>, <strong>Demos</strong>, <strong>Websites</strong>, Buttons, T-Shirts zu uns zu kommen und ihre Vermarktungsmedien zur <strong>Diskussion </strong>zu stellen. Dieser <strong>Workshop </strong>soll möglichst <strong>praxisnah </strong>bleiben, deshalb wäre es toll, wenn möglichst viele möglichst viele Werbemittel zur Anschauung im Gepäck hätten.</p>
<h1>15:00 Uhr &#8211; Workshop 3</h1>
<p>Thema:<strong> Bühnenpräsenz, Body Language</strong><br />
Niasony Okomo gibt Tipps zum <strong>Stageacting</strong>. Dreht man sich mit dem Rücken zum Publikum? Wie wird man eine &#8220;<strong>Rampensau</strong>&#8220;? Gibt es Mittel gegen <strong>Lampenfieber</strong>? Was sagt die <strong>Körpersprache </strong>aus und wie kann ich das kontrollieren? Brauche ich Tanzunterricht? Masken, Kostüme, Accessoires. Routinen vor dem Auftritt. Tricks der Profis. Persönlichkeit und Image.</p>
<p>Teil aller Workshops sind Fragerunden zu konkreten Problemen, die die Bands schon hatten. Schreibt alles auf, was euch beschäftigt oder gar belastet, wir versuchen, alle Probleme in den Griff zu kriegen.</p>
<p>Ausführliche Infos zu Ewald bebt! gibt es auf der <a title="MySpace-Seite von Ewald bebt!" href="http://www.myspace.com/ewaldbebt" target="_blank">MySpace-Seite</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/ewald_bebt_plakat.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-27" title="ewald_bebt_plakat" src="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2008/09/ewald_bebt_plakat.jpg" alt="Plakat Ewald bebt!" width="283" height="400" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heute: Textertreffen in Bochum</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2008/08/22/heute-textertreffen-in-bochum/</link>
		<comments>http://www.snext.de/blog/2008/08/22/heute-textertreffen-in-bochum/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 10:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[cafe treibsand]]></category>
		<category><![CDATA[textertreff]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Tipp für alle freiberuflichen Texter/innen aus dem Ruhrgebiet: Heute Abend lädt Gabriele Dufhues ins Bochumer Café Treibsand. Erwartet werden bisher etwa 15 Kolleg/innen aus dem Pott. Lockerer Aufhänger für den hoffentlichen interessanten Gedankenaustausch ist &#8220;Klüngeln und Kooperieren&#8220;.
Wer also noch einen netten Start ins Wochenende sucht, kann sich ab 18 Uhr in der Castroper Straße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tipp für alle freiberuflichen <strong>Texter/innen</strong> aus dem Ruhrgebiet: Heute Abend lädt <a title="XING-Profil" href="https://www.xing.com/profile/Gabriele_Dufhues" target="_blank">Gabriele</a> <a href="http://www.dufhues.com/index.htm" target="_blank">Dufhues</a> ins Bochumer <a title="Café Treibsand Bochum" href="http://www.cafetreibsand.de/treibsand/abinstreibsand" target="_blank">Café Treibsand</a>. Erwartet werden bisher etwa 15 Kolleg/innen aus dem Pott. Lockerer Aufhänger für den hoffentlichen interessanten Gedankenaustausch ist &#8220;<strong>Klüngeln und Kooperieren</strong>&#8220;.</p>
<p>Wer also noch einen netten Start ins Wochenende sucht, kann sich ab <strong>18 Uhr</strong> in der Castroper Straße 179 einfinden. Laut Café-Betreiber lässt sich das eigene Auto prima in der näheren Umgebung abstellen, die Lokalität ist aber auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ewald bebt! &#8211; Ich bebe mit</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 18:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsmusik]]></category>
		<category><![CDATA[bands]]></category>
		<category><![CDATA[ewald bebt]]></category>
		<category><![CDATA[mach dich zum star]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[selbstvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. September macht der &#8220;Global Battle Of The Bands&#8221; (GBOB) Station in Herten. Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald spielen etliche lokale Bands um den Einzug ins GBOB-Finale. Das ist ja nun nichts wirklich Bahnbrechendes. Neu ist der explizite lokale Bezug zum Ruhrgebiet. Mitinitiator Rolf Jansen, seines Zeichens Gründer und Vorsitzender des Vereins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. September macht der &#8220;<a title="GBOB" href="http://www.gbob.com/challenge/2008/de/index.php" target="_blank"><strong>Global Battle Of The Bands</strong></a>&#8221; (GBOB) Station in Herten. Auf dem Gelände der ehemaligen <strong><a title="Übersicht Zeche Ewald" href="http://www.herten.de/homepage_vereine/projekt_ewald/index.cfm" target="_blank">Zeche Ewald</a></strong> spielen etliche lokale Bands um den Einzug ins GBOB-Finale. Das ist ja nun nichts wirklich Bahnbrechendes. Neu ist der explizite lokale Bezug zum Ruhrgebiet. Mitinitiator Rolf Jansen, seines Zeichens Gründer und Vorsitzender des Vereins <a title="ruhrwärts e. V." href="http://www.ruhrwärts.de/" target="_blank">ruhrwärts e. V.</a>, hat das Ziel, die Musiktreibenden mit den Musikvertreibenden zusammenzubringen.</p>
<p>Dazu hatten wir schon vor ein paar Monaten die Köpfe zusammengesteckt, weil mich eine ähnliche Idee umtreibt (die ich vielleicht sogar irgendwann umsetzen werde, wenn ich ein paar Sponsoren an Bord habe). Langer Rede kurzer Sinn: Ich bin natürlich mit an Bord und freue mich auf einen <strong>Samstag</strong> mit vielen, hoffentlich <strong>begabten Nachwuchsmusikern</strong>, netten <strong>Kolleg/innen </strong>und Informationen. Los geht&#8217;s <strong>gegen 13 Uhr</strong> mit <strong>Infoveranstaltungen </strong>und <strong>Workshops </strong>für anwesende Musiker/innen. Einen Workshop zur Selbstvermarktung wird&#8217;s von mir geben. Titel: <strong></strong></p>
<blockquote><p><strong>Mach dich zum Star! &#8211; Selbstvermarktung für Newcomer und Spätzünder</strong>.</p></blockquote>
<p>Das <strong>Konzept </strong>steht, eine <strong>Inhaltsübersicht </strong>gibt es spätestens am Wochenende.</p>
<p>Weitere Infos über <strong>Ewald bebt!</strong> werde ich hier in lockerer Regelmäßigkeit posten. Rolf wird uns da auf dem Laufenden halten. Bis dahin schaut mal auf die <a title="MySpace - Ewald bebt!" href="http://www.myspace.com/ewaldbebt" target="_blank">Ewald-bebt!-MySpace-Seite</a>, da bloggt Rolf immer mal wieder ein paar Neuigkeiten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freelancing im Ruhrgebiet &#8211; Mediaagentur Herrok</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 06:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[herrok]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Rokohl ist in Herten als freiberuflicher Business Designer tätig. Er macht den Anfang der hoffentlich interessanten, lustigen, lehrreichen und vielleicht sogar ab und an skurrilen Reihe über Freelancing im Ruhrgebiet (FIR).
snext: Stefan, du firmierst unter der Bezeichnung &#8220;Business Designer&#8221;. Hast du das tatsächlich so gelernt oder ist das der geschickte Versuch einer Positionierung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Rokohl ist in Herten als freiberuflicher Business Designer tätig. Er macht den Anfang der hoffentlich interessanten, lustigen, lehrreichen und vielleicht sogar ab und an skurrilen Reihe über <strong>Freelancing im Ruhrgebiet (FIR)</strong>.<span id="more-17"></span></p>
<p><strong>snext: Stefan, du firmierst unter der Bezeichnung &#8220;Business Designer&#8221;. Hast du das tatsächlich so gelernt oder ist das der geschickte Versuch einer Positionierung im Freelancer-Haifischbecken?<br />
</strong><a href="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/herrok_logo.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-18" style="float: left; border: 0; margin: 6px;" title="herrok_logo" src="http://www.snext.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/herrok_logo.png" alt="Mediaagentur Herrok" width="266" height="48" /></a><strong>Stefan Rokohl:</strong> Ich habe es gelernt, allerdings nicht auf die &#8220;klassische&#8221; Weise. Mit Grafiken zu spielen war eigentlich schon immer mein Hobby. Das geht zurück bis in die 80er Jahre. Damals natürlich noch ohne Computer, sondern klassisch mit Papier und Stift. Anfang 2000 orientierte ich mich in Richtung Webdesign, im Selbststudium. In dieser Zeit habe ich wohl Blut geleckt und zwei Jahre später ein Fernstudium über Werbegrafik und Design angefangen. Darüber hinaus habe ich mich für alles interessiert, was gerade in diesem Bereich angesagt war. Das hat sich bis heute nicht geändert.<br />
<strong><br />
sn: Seit wann bist du als Freelancer unterwegs?<br />
SR</strong>: Seit November 2005</p>
<p><strong>sn: Hast du dich frei dazu entschlossen oder haben dich irgendwelche Umstände dazu gezwungen?<br />
SR:</strong> 2005 wurde die Firma, in der ich gearbeitet hatte, geschluckt, und ich blieb auf der Strecke. Ich stand nun vor der Wahl, mich irgendwo neu zu bewerben oder die Chance zu nutzen, mein erlerntes Wissen, wofür ich eh ordentlich Geld bezahlt hatte, auch anzuwenden. Die zweite Variante ist&#8217;s geworden.</p>
<p><strong>sn: Wie viele Stunden arbeitest du in der Woche?<br />
SR:</strong> Das hängt von der Auftragslage ab. An guten Tagen kommen schon einmal Zeiten von 7.00 bis 22.30 Uhr zustande. An schlechteren gehen meine Arbeitszeiten nur bis mittags oder nachmittags. Ich habe also keine festen Zeiten.</p>
<p><strong>sn: Wie bist du organisiert? Hast du bestimmte, feste und tägliche Rituale, mit denen du in den Arbeitstag startest? Hast du feste Zeiten für Pausen? Arbeitest du am Stück oder eher verteilt auf den Tag?<br />
SR:</strong> Grundsätzlich ist jeder Tag anders. Ich plane natürlich vor. Beispielsweise reserviere ich den Montag komplett für Kunden A, den Dienstag gesplittet für die Kunden B und C usw. Feste Pausenzeiten habe ich nicht. Grummelt&#8217;s im Magen, muss ich was essen. Fertig.</p>
<p><strong>sn: Und wie viele Stunden davon sitzt du einfach nur vor dem Telefon und wartest auf Aufträge? Oder akquirierst du aktiv?<br />
SR:</strong> Ich glaube, wenn man auf Kunden wartet, kann man schwarz werden. Man muss schon etwas dafür tun. Leider bin ich kein Telefonmensch.<br />
Ich habe für mich entdeckt, dass ein persönlicher Kontakt am effektivsten ist. Das heißt, Gespräche führen Auge in Auge mit dem Kunden. Für die Telefonakquise habe ich eine Freundin, die das Ganze gelernt hat. Allerdings hat sie leider nicht immer Zeit für mich.</p>
<p><strong>sn: Wenn dir die telefonische Kaltakquise nicht liegt: Nutzt du Businesstreffen? Grafikerstammtische? Visitenkartenpartys? Womit hast du die besten Erfahrungen gemacht?<br />
SR:</strong> Ich bin absoluter Netzwerk-Fan. Allerdings musste ich lange suchen, um ein Netzwerk zu finden, das zu mir passt. Ich habe viele Sachen ausprobiert und bin schließlich beim <a title="Startseite K.L.U.G.-Netzwerk" href="http://www.klug-netzwerk.de/" target="_blank">K.L.U.G.-Netzwerk</a> in Mülheim hängengeblieben. Dort herrscht eine lockere Atmosphäre und jeder redet mit jedem. Das ist mir wichtig. Dort findet man Menschen, die trotz Erfolgs auf dem Boden geblieben sind. Das ist leider bei Netzwerken nicht immer der Fall.</p>
<p><strong>sn: Wie laufen denn die Treffen dort ab? Muss man Mitglied sein? Kann jeder dahinkommen? Generiert man da Aufträge oder seufzen sich Freelancer nur gegenseitig an?<br />
SR:</strong> Das K.L.U.G.-Netzwerk trifft sich mehr oder weniger regelmäßig in einer Location (in Mülheim z. B. alle drei Monate). Das Treffen ist kostenlos und jeder kann dort hinkommen. Mann kann allerdings auch Mitglied werden. So wie ich. Die Jahresgebühr beträgt 60 EUR. Dies beinhaltet Seminare, Expertenunterstützung etc. Ich bin bis jetzt nur einmal ohne Auftrag von diesem Treffen nach Hause gegangen. So ein Abend gestaltet sich durch Begrüßung, Vorstellung der Mitglieder, einen Themenbeitrag und gemütliches Smalltalken. Die Atmosphäre ist sehr locker und es wird viel gelacht.</p>
<p><strong>sn: Du bist vor kurzem aus deinem Büro zurück ins Home-Office gezogen. Kleben dir seitdem nicht deine Kinder ständig am Bein oder schließt du dich in deinem Arbeitszimmer ein? Wie kriegst du deine Arbeit und deine Familie unter einen Hut? Welche Tipps hast du für einen möglichst reibungslosen Ablauf, wenn man im Home-Office arbeitet?<br />
SR:</strong> Es müssen auf jeden Fall Kompromisse gemacht werden. Meine Kinder wissen, dass wenn mein Telefon schellt, sie sich leise zu Verhalten haben. Insgesamt ist es aber manchmal nicht leicht, alles unter einem Hut zu bekommen. Meine Frau geht auch halbtags arbeiten. Normalerweise bin ich dann für die Kinder da. Wenn allerdings ein großer Auftrag meine volle Zeit benötigt, wird es schon schwierig. Wichtig ist, dass die Prioritäten richtig gesetzt werden.</p>
<p><strong>sn: Wo siehst du dich in einem Jahr, in fünf Jahren und in zehn Jahren? Bitte lass deiner Fantasie freien Lauf.<br />
SR:</strong> Ich kann es nicht sagen. In dieser Branche ist es schwierig. Es gibt viele schwarze Schafe und es gibt den netten Nachbarsjungen, der auch Webseiten gestaltet. Was dann dabei herauskommt, ist meistens nicht zu gebrauchen. Der Unternehmer erkennt das oft leider nicht.<br />
Auch werden häufig hinter Gestaltungs- oder Programmierarbeiten der Aufwand und die Arbeit nicht erkannt. Man hat das Gefühl, der Kunde denkt, eine Webseite wird mal eben so mit dem Stift in den Rechner gemalt. Demnach sind dann auch viele erschrocken, wenn sie einen Preis genannt bekommen.<br />
Es ist eine ständige Berg- und Talfahrt. Ich habe beides schon erlebt. Wenn es so weitergeht wie im Moment, renne ich aber den Berg hinauf.</p>
<p><strong>sn: Wie gehst du denn mit Preisbrechern um? Wie reagierst du, wenn auf Portalen wie myHammer.de komplette Webdesigns für 25 EUR angeboten werden? Macht das den Markt nachhaltig kaputt oder wird sich Qualität durchsetzen?<br />
SR:</strong> Auf diese Portale à la myHammer, Blauarbeit etc. stehe ich überhaupt nicht.<br />
Sicher tummeln sich dort auch qualifizierte Leute, aber eben auch schwarze Schafe. Erst letzte Woche gab es da ein Angebot über eine Webseitenerstellung für 99 Euro. Komplett! Als ich den Anbieter angeklickt habe, konnte ich bei Ansicht seiner eigenen Webseite nur die Hände über den Kopf zusammengeschlagen. Ich hoffe die Kunden sehen irgendwann den Unterschied.</p>
<p><strong>sn: Tipps&amp;Tools: Mit welchen Rechnern arbeitest du? Welche Programme hast du mit den Jahren schätzen gelernt und willst du nicht mehr missen? Gib uns drei Freeware-Tipps, auf die du nicht freiwillig verzichten würdest.<br />
SR:</strong> Ich arbeite mit zwei Systemen. Zum einen mit dem PC und zum anderen mit einem iMac. Allerdings nutze ich Letzteren nur fürs Rendern bei aufwändigen 3D-Sachen oder Movies. Ich habe auch keinen eigenen mehr. Wenn solche Sachen zu machen sind, gehe ich zu einem befreundeten Designer (Wird das der neue Trend: Mac-Sharing? -sn). Den Laptop nutze ich eigentlich nur für die Präsentation beim Kunden. Bei den Programmen bin ich sehr vielfältig. Neben den &#8220;Must-have&#8221;-Programmen wie Adobe Photoshop und InDesign nutze ich Ulead Photo Impact, Corel Graphic Suite, Simply 3D und das DTP-Programm zusätzlich. Meine Freeware-Tipps sind: Inkscape (Vektorgrafik-Programm), Notepad ++ (Programmiertool) und GIMP (Bildbearbeitungstool).</p>
<p><strong>sn: Corel??? Ist das nicht das Grafik-Pendant zu Frontpage im Webdesign?<br />
SR:</strong> Ja, du hast Recht. Corel ist bei den Designern verschrien. Aber Corel ist nicht schlecht. Gerade für Anfänger, die nicht den dicken Geldbeutel haben, um sich Adobe-Software zu leisten, ist es optimal. Die Ergebnisse sind meiner Meinung nach auch vergleichbar. Das eine kann Adobe besser, das andere Corel. Ich muss Corel nutzen, weil einige Werbeartikelhändler damit arbeiten.</p>
<p><strong>sn: Drei zwingende Argumente freiberuflich zu arbeiten.<br />
SR: </strong></p>
<ul>
<li>Eine gewisse Freiheit</li>
<li>freie Zeiteinteilung</li>
<li>man arbeitet in die eigene Tasche.</li>
</ul>
<p><strong>sn: Drei Gründe, in eine Festanstellung zu wechseln.</strong><br />
<strong>SR: </strong></p>
<ul>
<li>Soziale Absicherung durch den Arbeitgeber</li>
<li>regelmäßige Entlohnung</li>
<li>ein regelmäßiger Tagesablauf.</li>
</ul>
<p><strong>sn: Drei Merkmale, die dich unverwechselbar machen.<br />
SR: </strong></p>
<ul>
<li>Mein Stil. Jeder Designer hat einen gewissen Stil, der sich in den Arbeiten immer wiederspiegelt.</li>
<li>Der Umgang mit Kunden auf die lockere Art; hat oft den Effekt, dass man so eher weiterempfohlen wird.</li>
<li>Meine Geduld.</li>
</ul>
<p><strong>sn: In deiner Freizeit machst du unter anderem Musik. Ist das der nötige Ausgleich? Oder einfach ein zusätzliches Ventil, um deine Kreativität zu kanalisieren?<br />
SR:</strong> Eher ein Ventil. Ich biete in meinen Leistungen ja auch Funk-Spots an. Da ist die Musik sowieso sehr wichtig.</p>
<p><strong>sn: Platz für Eigenwerbung: Du kannst hier Beispielarbeiten verlinken, deine Homepage, deine Musik, gebaute Websites etc. Tob dich aus.<br />
SR: </strong></p>
<ul>
<li><a title="Startseite Herrok" href="http://www.herrok.de" target="_blank">www.herrok.de</a> (eigene Webseite mit Referenzen)</li>
<li><a title="Design-Bücher" href="http://www.zeixs.com" target="_blank">www.zeixs.com</a> (Design-Bücher-Collection mit eigenen Referenzen)</li>
<li><a title="Herrok Design-Shop" href="http://www.herrokdesign.de" target="_blank">www.herrokdesign.de</a> (Design-Shop für kostengünstiges Corporate Design. Interessant für Existenzgründer.)</li>
</ul>
<p>Danke, Stefan, und viel Erfolg für das laufende Jahr.</p>
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