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Wohin mit schlechten Ideen? Und woher überhaupt?

Was passiert eigentlich mit all den Ideen, die man im Laufe eines Projekts so entwickelt? Und wie erkennt man sie?

Ich halte es mit jeglichen Ideen so, dass sie mindestens eine Nacht überleben müssen.
Nimmt man sich eines kniffligen Problems an, euphorisiert der erste Ansatz meist so sehr, dass man leicht Opfer der rosaroten Hach-was-bin-ich-kreativ-und-pfiffig-Brille wird. Das Blatt ist nicht mehr leer, man kann endlich schreiben und konzipieren. Doch nicht umsonst mahnen alle Textratgeber davor, sich zu schnell der ersten Idee hinzugeben. Weiterlesen →

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Unverzichtbare Texter-Tools

Wer seine Brötchen als Freiberufler verdient, kommt ohne die richtigen Werkzeuge selten aus. Ich baue seit einiger Zeit auf ein paar Programme, auf die ich nicht mehr verzichten möchte. Alle laufen unter Windows, manche auch unter Linux, die Freeware-Szene für Macs ist ja nicht so ausgeprägt, allerdings fehlt mir da auch der richtige Überblick. Ich mag Macs nicht.

Im Bereich Text, mit dem ich beginnen möchte, baue ich auf reine Texteditoren. Zum einen gibt es sehr gute Programme, die frei verfügbar sind, zum anderen ist der Plattform übergreifende Austausch im txt-Format kein Problem. Schließlich werden keine Formatierungen übermittelt und über die richtige Office-Suite muss auch nicht nachgedacht werden.

Zwei Tools kommen regelmäßig zum Einsatz: Weiterlesen →

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Die vier Sargnägel eines Texters – Nagel 1

Neben zu viel Kaffee, zu wenig Schlaf und zu wenig Platz auf dem Schreibtisch wegen zu vieler Kundensprech-Textersprech-Wörterbücher gibt es einige Phrasen, die durchaus irgendwann einmal die Nägel meines Sarges sein könnten. Aus etlichen Unterhaltungen mit anderen Textern weiß ich, dass ich damit nicht allein stehe.
Deshalb hier für Sie, geschätzte Kunden, und für Sie, geschätzte Leser, die vielleicht einmal Kunden werden, in einer losen Reihe die vier Sargnagelphrasen des Textertodes. Weiterlesen →

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Das Zeitalter des B-to-U-Marketings

Es ist an der Zeit, sich vom B2C- und B2B-Denken zu verabschieden. Unternehmen kommunizieren nicht mehr nur mit ihren Konsumenten und Kunden, sondern via Internet vor allem mit den Usern, die sich auf ihrer Unternehmens-Website einfinden.

Genauso wie Print-Werbung nicht analog im Internet funktioniert, kann auch die Konsumenten-Ansprache nicht eins zu eins auf User übertragen werden. User lesen anders. Weil Text im Internet anders funktioniert.

Texten für eine Website ist oftmals ein Balanceakt zwischen schnöd-sachlichem Lexikonartikel und blumig-belletristischer Ausschmückung. Jeder mag einen guten Roman, aber niemand liest gerne Romane am Bildschirm.

Wenn Sie Ihr Unternehmen vorstellen, werden Sie eine Menge Aspekte unterbringen wollen. Ihnen ist klar, dass das Platzangebot in Imagebroschüren begrenzt ist. Warum also nicht auf der Unternehmenswebsite ordentlich vom Leder ziehen? Schließlich ist der User schon mal da, dann kann man ihm ja ruhig das Komplettpaket unter die Nase reiben. Am besten in einer ausladenden Flash-Präsentation ohne Skip-Button. Oder nicht? Nein, weil es nämlich niemand lesen wird.

Wie gelangen denn User oder Kunden auf Ihre Homepage? Entweder über Suchmaschinen, so Sie denn gefunden werden. Oder aber sie kennen bereits Ihre Firma und möchten sich näher über Sie informieren. Oder etwas kaufen. Das wäre ja eh der wünschenswerteste Besuchsgrund. Also: Langweilen Sie sie nicht. Wenn ein Kunde Ihre Seite wegklickt, kommt er wahrscheinlich nie mehr wieder. Ihre Imagebroschüre ist nach dem Zuschlagen wenigsten noch physisch präsent (und auf dem Weg ins Altpapier erneut). Ihre Website ist geschlossen, nicht in den Bookmarks oder Favoriten gespeichert, im schlimmsten Fall sogar Ihr Name vergessen.

Was also tun?

  • Fassen Sie sich kurz.
  • Kommen Sie auf den Punkt.
  • Formulieren Sie klar und deutlich.
  • Nehmen Sie den User an die Hand und führen ihn durch Ihre Website.
  • Sprechen Sie nicht durch die Blume, Subtilitäten haben in direkter Useransprache nichts zu suchen.
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Wo sind die Texttipps?

Hier steht, dass es in diesem Blog Texttipps geben soll. Wo sind sie?

Nun, dieses Blog ist gerade frisch geschlüpft, einige Tipps sind aber bereits in der Vorbereitung und werden in den nächsten Tagen gepostet.

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