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	<title>.:snext_blog:. &#187; texttipps</title>
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	<description>Texttipps :: Medientrends :: Zukunftsmusik</description>
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		<title>Wohin mit schlechten Ideen? Und woher überhaupt?</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 06:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was passiert eigentlich mit all den Ideen, die man im Laufe eines Projekts so entwickelt? Und wie erkennt man sie? Ich halte es mit jeglichen Ideen so, dass sie mindestens eine Nacht überleben müssen. Nimmt man sich eines kniffligen Problems an, euphorisiert der erste Ansatz meist so sehr, dass man leicht Opfer der rosaroten Hach-was-bin-ich-kreativ-und-pfiffig-Brille [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert eigentlich mit all den Ideen, die man im Laufe eines <strong>Projekts </strong>so entwickelt? Und wie erkennt man sie?</p>
<p>Ich halte es mit jeglichen <strong>Ideen </strong>so, dass sie mindestens eine <strong>Nacht überleben</strong> müssen.<br />
Nimmt man sich eines kniffligen Problems an, <strong>euphorisiert </strong>der erste Ansatz meist so sehr, dass man leicht Opfer der rosaroten Hach-was-bin-ich-kreativ-und-pfiffig-Brille wird. Das Blatt ist nicht mehr leer, man kann endlich schreiben und konzipieren. Doch nicht umsonst mahnen alle <strong>Textratgeber </strong>davor, sich zu schnell der ersten Idee hinzugeben. <span id="more-54"></span>Meistens entstehen diese ja durch <strong>Assoziationen </strong>mit kürzlich Gesehenem oder Gelesenem. Das muss beileibe nicht immer negativ enden, ist aber zumeist das Offensichtlichste, das auch anderen einfallen könnte. Und dann ist die Idee plötzlich gar nicht mehr so großartig.</p>
<h2>Sacken lassen</h2>
<p>Was also tun? Das Wichtigste: <strong>Sacken lassen</strong>. Auch wenn die Deadline drückt: Sind der Text geschrieben, das Konzept gescribbelt und die Rohzeichnungen fertig, sollte man <strong>weggehen</strong>. Eine Runde ums Haus. Einen Kaffee trinken. Mit dem Hund spielen. Und dann wiederkommen. Meistens hat sich der Blick dann schon <strong>geklärt</strong>. Kann der Ansatz bestehen? Sagt der Bauch: Naja, es ist ganz nett, aber &#8230; (Und schließlich wissen wir ja, wessen kleine Schwester &#8220;nett&#8221; ist.): <strong>wegwerfen</strong>.<br />
Die Distanz, die man sich verschafft hat, reicht oftmals für den richtigen Zugang. Man hat das <strong>Problem </strong>dann lange genug <strong>gewälzt</strong>, um <strong>objektiver </strong>rangehen zu können. Man kann es besser überblicken. Denn in der Abwesenheit stellt das Gehirn netterweise nicht das Arbeiten an. Wer kennt es nicht, dass man manchmal nachts wach wird, weil man plötzlich die <strong>Lösung </strong>einer kniffligen Aufgabe kennt? Welcher Kreative hat nicht schon davon profitiert, Stift und Zettel neben dem Bett liegen zu haben? Das Gehirn nimmt sich der schwierigen, ungelösten Probleme <strong>unbewusst </strong>an. Deshalb sollte man sich auch von seinem Arbeitsplatz entfernen und sich mit anderen Dingen beschäftigen. Das Hirn macht das schon, es kann auf den gesamten <strong>Erfahrungsschatz </strong>zurückgreifen und Verbindungen ziehen, wo das <strong>Bewusstsein </strong>kapituliert.<br />
(Das ist natürlich arg vereinfacht dargestellt, die ablaufenden Prozesse sind weitaus komplizierter; wer sich dafür interessiert, dem kann ich <a title="Link zu amazon.de" href="http://www.amazon.de/Wer-bin-ich-viele-philosophische/dp/3442311438/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1240640484&amp;sr=8-2" target="_blank">Richard David Prechts &#8220;Wer bin ich &#8211; und wenn ja, wie viele?&#8221;</a> empfehlen, tolles Buch über philosophische Strömungen mit einem ausführlichen Exkurs zur Hirnforschung.)</p>
<p>Und was ist nun mit den ersten Ideen, die der näheren Betrachtung nicht standhalten?<br />
Heide Liebmann schreibt in ihrem Beitrag <a title="Akquise-Alphabet " href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/04/24/akquise-alphabet-b-wie-beobachten/trackback/" target="_blank">&#8220;Akquise-Alphabet: B wie Beobachten &#8211; Das Leben, die Netzwelt und natürlich den Wettbewerb&#8221;</a>, dessen einzelne Aspekte durchaus auch hier Anwendung finden:</p>
<blockquote><p>Beobachten, wahrnehmen, sich eine Meinung bilden, mit anderen diskutieren, ausprobieren, verwerfen, weitersagen, weiterentwickeln [...].</p></blockquote>
<p>Ich finde den Aspekt des <strong>Verwerfens </strong>am spannendsten. Man muss sich von Ideen <strong>trennen </strong>können. Nicht jeder Ansatz ist es wert verfolgt zu werden. Man darf nicht zum <strong>Ideenmessie </strong>werden. Keine Schublade, in der alte Ideen vor sich hin <strong>gammeln </strong>und darauf warten wiederentdeckt zu werden. Wenn sie es verdienen, werden sie sich von selbst ins Gedächtnis bringen, wenn es soweit ist. Und wenn nicht: dann nicht.</p>
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		<title>Unverzichtbare Texter-Tools</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2008/11/22/unverzichtbare-texter-tools/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 20:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[snextipps]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer seine Brötchen als Freiberufler verdient, kommt ohne die richtigen Werkzeuge selten aus. Ich baue seit einiger Zeit auf ein paar Programme, auf die ich nicht mehr verzichten möchte. Alle laufen unter Windows, manche auch unter Linux, die Freeware-Szene für Macs ist ja nicht so ausgeprägt, allerdings fehlt mir da auch der richtige Überblick. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Brötchen als <strong>Freiberufler </strong>verdient, kommt ohne die <strong>richtigen Werkzeuge</strong> selten aus. Ich baue seit einiger Zeit auf ein paar <strong>Programme</strong>, auf die ich nicht mehr verzichten möchte. Alle laufen unter <strong>Windows</strong>, manche auch unter Linux, die Freeware-Szene für Macs ist ja nicht so ausgeprägt, allerdings fehlt mir da auch der richtige Überblick. Ich mag Macs nicht.</p>
<p>Im Bereich Text, mit dem ich beginnen möchte, baue ich auf reine <strong>Texteditoren</strong>. Zum einen gibt es sehr gute Programme, die frei verfügbar sind, zum anderen ist der Plattform übergreifende <strong>Austausch </strong>im txt-Format <strong>kein Problem</strong>. Schließlich werden keine Formatierungen übermittelt und über die richtige Office-Suite muss auch nicht nachgedacht werden.</p>
<p>Zwei Tools kommen <strong>regelmäßig </strong>zum Einsatz:<span id="more-34"></span></p>
<h2>Notepad++ (gibt&#8217;s <a title="Home of Notepad++" href="http://notepad-plus.sourceforge.net/de/site.htm" target="_blank">hier</a>)</h2>
<p>Ein <strong>Allround-Texteditor</strong>. Startet schnell, ist <a title="Portable Notepad++" href="http://portableapps.com/apps/development/notepadpp_portable" target="_blank">portabel</a> verfügbar (muss also nicht installiert werden und läuft von jedem USB-Stick) und hält noch etliche <strong>Syntaxhervorhebungen </strong>parat. Die sind besonders dann hilfreich, wenn man schnell mal einige HTML-Tags einfügen oder überprüfen will. Gut, das brauche ich als Texter nicht wirklich, aber wenn ich Texte schnell online verfügbar machen will oder muss, wenn mehrere Entscheider ihr OK geben wollen, helfen ein paar Headline-Tags ungemein. Abgerundet wird Notepad++ durch umfangreiche Suchen-Ersetzen-<strong>Filter</strong>, es kann Texte <strong>vergleichen </strong>(unverzichtbar, wenn man mal vergessen hat, seine Textentwürfe zu datieren) und den reinen Editortext vergößern (wenn man mal zu zweit am Monitor sitzt).</p>
<h2>Q10 (gibt&#8217;s <a title="Home of Q10" href="http://www.baara.com/q10/" target="_blank">hier</a>)</h2>
<p>Q10 ist ein Programm (auch das ist in einer portablen Version erhältlich), das ich immer dann einsetze, wenn ich <strong>viel Text</strong> &#8220;wegschaffen&#8221; will. Der Editor läuft im <strong>Vollbild </strong>auf <strong>schwarzem Hintergrund</strong> und kommt <strong>ohne Menüleisten</strong> aus. Es füllt den kompletten Bildschirm aus und verdeckt auch die Windows-Taskleite, die oftmals nette, kleine <strong>Ablenkungen </strong>bereithält. Das Menü öffnet man mit F1, das Tool zählt Zeichen, beinhaltet eine <strong>Rechtschreibprüfung </strong>und macht einfach <strong>Spaß</strong>. Klingt platt, es wird aber jeder zustimmen, der sich zum Schreiben ab und an die gute, alte Schreibmaschine zurückwünscht. Antesten!</p>
<p>Ob das alles ist? Im Prinzip schon. Natürlich tummelt sich auf meinem Rechner noch <a title="deutsche Seite von OpenOffice" href="http://de.openoffice.org/" target="_blank"><strong>OpenOffice</strong></a>, das bei umfangreichen Projekten zum Einsatz kommt (und das in Version 3 mittlerweile jedes andere Office-Paket von meinem Rechner verdrängt hat). Tatsache ist aber, dass ich <strong>Texte </strong>zuerst in einem der beiden <strong>Editoren</strong> verfasse. Bin ja schließlich kein Layouter.</p>
<p>Zum Handwerkszeug gehören natürlich diverse <strong>Offline-Hilfsmittel</strong>, allen voran der <strong>Duden </strong>(andere Wörterbücher gibt es natürlich auch, aber nicht auf meinem Tisch), ein paar <strong>Synonym</strong>- und eine ganze Batterie an <strong>Konversationslexika</strong>. Wissen ist schließlich alles.</p>
<p><strong>Und Schokolade.</strong></p>
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		<title>Die vier Sargnägel eines Texters &#8211; Nagel 1</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2008/08/07/die-vier-sargnagel-eines-texters-nagel-1/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 07:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text]]></category>
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		<description><![CDATA[Neben zu viel Kaffee, zu wenig Schlaf und zu wenig Platz auf dem Schreibtisch wegen zu vieler Kundensprech-Textersprech-Wörterbücher gibt es einige Phrasen, die durchaus irgendwann einmal die Nägel meines Sarges sein könnten. Aus etlichen Unterhaltungen mit anderen Textern weiß ich, dass ich damit nicht allein stehe. Deshalb hier für Sie, geschätzte Kunden, und für Sie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben zu viel <strong>Kaffee</strong>, zu wenig <strong>Schlaf </strong>und zu wenig Platz auf dem <strong>Schreibtisch </strong>wegen zu vieler Kundensprech-Textersprech-<strong>Wörterbücher </strong>gibt es einige Phrasen, die durchaus irgendwann einmal die Nägel meines Sarges sein könnten. Aus etlichen Unterhaltungen mit anderen Textern weiß ich, dass ich damit nicht allein stehe.<br />
Deshalb hier für Sie, geschätzte Kunden, und für Sie, geschätzte Leser, die vielleicht einmal Kunden werden, in einer losen Reihe die <strong>vier Sargnagelphrasen des Textertodes</strong>.<span id="more-20"></span></p>
<h3>Sargnagelphrase 1: Unsere Abteilungen haben schon mal ein paar Texte vorbereitet.</h3>
<p>Das ist wirklich <strong>nett </strong>von ihr, der Abteilung. Glauben Sie mir, Texter wissen solche <strong>Bemühungen </strong>zu schätzen. Wirklich. Aber wirklich <strong>nötig </strong>sind diese nicht.<br />
Sie gehen ja auch nicht hin und fliesen eine Wand Ihrer neuen Dusche hoch bis zur Decke und sagen dem <strong>Handwerksmeister</strong>: &#8220;Ich hab&#8217; schon mal eine Wand vorbereitet, daran können Sie sich <strong>orientieren</strong>, damit Sie wissen, wie&#8217;s ungefähr aussehen soll.&#8221; Im Normalfall wird der Profi-Fliesenleger Ihre Vorarbeit mit dem Meißel von der Wand hebeln, alles neu verputzen und <strong>von vorne</strong> beginnen müssen.</p>
<p>Bei Ihren <strong>Texten </strong>sieht es nicht anders aus. In einem oder auch mehreren intensiven Gesprächen (Marketingsprech: <strong>Briefing</strong>) erarbeiten wir uns gemeinsam die <strong>Klangfarbe </strong>Ihres Textes, den zu vermittelnden <strong>Inhalt</strong>, die <strong>Länge</strong>, die <strong>Ansprache </strong>Ihrer Kunden, die Vorlieben Ihrer <strong>Zielgruppe </strong>und vor allem: den <strong>Zweck</strong>, den Ihr neuer Text erfüllen soll.</p>
<p>In der Zwischenzeit kann sich Ihre Kreativ-Abteilung ihrer ursprünglichen Aufgabe widmen. Voraussetzung dafür, dass es genau wie beschrieben funktioniert, ist eine schiere <strong>Informationsflut</strong>, unter der Sie Ihren <strong>Buchstabenzauberer begraben </strong>sollten. Denn sonst sind wir bei <strong>Sargnagelphrase Nummer 2: Das weiß ich nicht.</strong> Dazu in den nächsten Tagen mehr.</p>
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		<title>Das Zeitalter des B-to-U-Marketings</title>
		<link>http://www.snext.de/blog/2008/07/13/das-zeitalter-des-b-to-u-marketings/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 05:30:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Text]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist an der Zeit, sich vom B2C- und B2B-Denken zu verabschieden. Unternehmen kommunizieren nicht mehr nur mit ihren Konsumenten und Kunden, sondern via Internet vor allem mit den Usern, die sich auf ihrer Unternehmens-Website einfinden. Genauso wie Print-Werbung nicht analog im Internet funktioniert, kann auch die Konsumenten-Ansprache nicht eins zu eins auf User übertragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist an der Zeit, sich vom <strong>B2C</strong>- und <strong>B2B-Denken</strong> zu <strong>verabschieden</strong>. Unternehmen <strong>kommunizieren </strong>nicht mehr nur mit ihren Konsumenten und Kunden, sondern via Internet vor allem mit den <strong>Usern</strong>, die sich auf ihrer Unternehmens-Website einfinden.</p>
<p>Genauso wie Print-Werbung nicht analog im Internet funktioniert, kann auch die Konsumenten-Ansprache nicht eins zu eins auf User übertragen werden. User <strong>lesen </strong>anders. Weil <strong>Text </strong>im Internet <strong>anders </strong>funktioniert.</p>
<p><strong>Texten </strong>für eine Website ist oftmals ein <strong>Balanceakt </strong>zwischen schnöd-sachlichem <strong>Lexikonartikel </strong>und blumig-belletristischer <strong>Ausschmückung</strong>. Jeder mag einen guten Roman, aber niemand liest gerne Romane am <strong>Bildschirm</strong>.</p>
<p>Wenn Sie Ihr Unternehmen vorstellen, werden Sie eine Menge Aspekte unterbringen wollen. Ihnen ist klar, dass das Platzangebot in <strong>Imagebroschüren </strong>begrenzt ist. Warum also nicht auf der <strong>Unternehmenswebsite</strong> ordentlich vom Leder ziehen? Schließlich ist der User schon mal da, dann kann man ihm ja ruhig das Komplettpaket unter die Nase reiben. Am besten in einer ausladenden <strong>Flash-Präsentation</strong> ohne Skip-Button. Oder nicht? <strong>Nein</strong>, weil es nämlich niemand lesen wird.</p>
<p>Wie gelangen denn User oder Kunden auf Ihre Homepage? Entweder über <strong>Suchmaschinen</strong>, so Sie denn gefunden werden. Oder aber sie kennen bereits Ihre Firma und möchten sich näher über Sie informieren. Oder etwas <strong>kaufen</strong>. Das wäre ja eh der wünschenswerteste Besuchsgrund. Also: <strong>Langweilen Sie sie nicht.</strong> Wenn ein Kunde Ihre Seite wegklickt, kommt er wahrscheinlich nie mehr wieder. Ihre Imagebroschüre ist nach dem Zuschlagen wenigsten noch physisch präsent (und auf dem Weg ins Altpapier erneut). Ihre Website ist geschlossen, nicht in den <strong>Bookmarks </strong>oder <strong>Favoriten </strong>gespeichert, im schlimmsten Fall sogar Ihr Name vergessen.</p>
<p><strong>Was also tun?</strong></p>
<ul>
<li>Fassen Sie sich <strong>kurz</strong>.</li>
<li>Kommen Sie auf den <strong>Punkt</strong>.</li>
<li>Formulieren Sie klar und <strong>deutlich</strong>.</li>
<li>Nehmen Sie den User an die Hand und <strong>führen </strong>ihn durch Ihre Website.</li>
<li>Sprechen Sie nicht durch die Blume, Subtilitäten haben in <strong>direkter Useransprache</strong> nichts zu suchen.</li>
</ul>
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		<title>Wo sind die Texttipps?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 06:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>snext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier steht, dass es in diesem Blog Texttipps geben soll. Wo sind sie? Nun, dieses Blog ist gerade frisch geschlüpft, einige Tipps sind aber bereits in der Vorbereitung und werden in den nächsten Tagen gepostet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="snext - Startseite" href="http://www.snext.de/" target="_blank">Hier</a> steht, dass es in diesem Blog <strong>Texttipps</strong> geben soll. Wo sind sie?</p>
<p>Nun, dieses Blog ist gerade frisch geschlüpft, einige Tipps sind aber bereits in der <strong>Vorbereitung</strong> und werden in den <strong>nächsten Tagen</strong> gepostet.</p>
]]></content:encoded>
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